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Albert Rau: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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* 1899 bis 1900, Friedensstraße 14/16, Entwurf Albert Rau.<ref>Timm, S. 306.</ref>
* 1899 bis 1900, Friedensstraße 14/16, Entwurf Albert Rau.<ref>Timm, S. 306.</ref>
* 1897, Schwarzwaldstraße 9, Entwurf Albert Rau für Theodor Wankel als Familienwohnhaus mit Schmuckfabrik.<ref>Timm, S. 395.</ref>
* 1897, Schwarzwaldstraße 9, Entwurf Albert Rau für Theodor Wankel als Familienwohnhaus mit Schmuckfabrik.<ref>Timm, S. 395.</ref>
* 1908/9, Friedensstraße 59, Entwurf Josef Roos für den Blechnermeister Wilhelm Hartmann.<ref>Timm, S. 396.</ref>
* 1898, Schwarzwaldstraße 11/13, Entwurf Albert Rau für A. Bührer & M. Bickel.<ref>Timm, S. 396.</ref>
* 1908/9, Lameystraße 64/66, Entwurf Josef Roos für Gipsermeister Wilhelm Sorgius, den Bauunternehmer Jakob Friedrich Weinmann sowie dem Schreinermeister Adolf Meinzer.<ref>Timm, S. 561.</ref>
* 1908/9, Lameystraße 64/66, Entwurf Josef Roos für Gipsermeister Wilhelm Sorgius, den Bauunternehmer Jakob Friedrich Weinmann sowie dem Schreinermeister Adolf Meinzer.<ref>Timm, S. 561.</ref>



Version vom 26. April 2018, 04:52 Uhr

Westliche 96-88.
Westliche 96-88.

Albert Rau war ein Pforzheimer Architekt des Historismus und Pforzheimer Bezirksbaukontrolleur.[1]

Werke

  • 1899 bis 1900, Friedensstraße 14/16, Entwurf Albert Rau.[2]
  • 1897, Schwarzwaldstraße 9, Entwurf Albert Rau für Theodor Wankel als Familienwohnhaus mit Schmuckfabrik.[3]
  • 1898, Schwarzwaldstraße 11/13, Entwurf Albert Rau für A. Bührer & M. Bickel.[4]
  • 1908/9, Lameystraße 64/66, Entwurf Josef Roos für Gipsermeister Wilhelm Sorgius, den Bauunternehmer Jakob Friedrich Weinmann sowie dem Schreinermeister Adolf Meinzer.[5]


Geschichte

Die Gründerzeit und die Jahrhundertwende leiteten einen großen Bauboom ein.[6] Die Ansprüche an repräsentative Fassaden stiegen zunehmend an.[6] Daher fanden nun Architekten aus der Region ein reiches Betätigungsfeld.[6] Sie stammten aus dem Bauhandwerk und hatten ihre architektonische Ausbildung an einer der Baugewerkeschulen in Karlsruhe oder Stuttgart genossen: Carl Hamm,[7] Alexander Geist junior,[8] Christian Hering, Otto Klein,[9] Hermann Neutz,[10] Albert Rau[11] und Josef Roos.[6] So war die Innenstadt bis zum Luftangriff auf Pforzheim „stark von der Architektur des Historismus geprägt.“[12] Christoph Timm erklärt wie wichtig diese Bauten für Pforzheim waren: „Wie selbstbewusst man sich mit den Bauwerken jener Epoche identifizierte, zeigen die zahlreichen Ansichtskarten, die aus der Goldstadt in alle Welt gingen.“[12]

Einzelnachweise

  1. ↑ Timm, S. 83, 306, 395, 396, 561.
  2. ↑ Timm, S. 306.
  3. ↑ Timm, S. 395.
  4. ↑ Timm, S. 396.
  5. ↑ Timm, S. 561.
  6. ↑ 6,0 6,1 6,2 6,3 Timm 2004, S. 83.
  7. ↑ Timm, 83, 136, 148, 379, 392, 397, 399, 471-473, 595, 596.
  8. ↑ Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
  9. ↑ Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.
  10. ↑ Timm, 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.
  11. ↑ Timm, 83, 306, 395, 396, 561.
  12. ↑ 12,0 12,1 Timm 2004, S. 85.

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.