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Alexander Geist junior: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Alexander Geist junior''' war ein Pforzheimer Architekt des [[Historismus]].<ref>Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.</ref>
'''Alexander Geist junior''' war ein Pforzheimer Architekt des [[Historismus]].<ref>Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.</ref>
== Werke ==
<!--
* 1891, Bichlerstraße 13, Entwurf von Otto Klein.<ref>Timm, S. 49.</ref>
* 1897, Friedensstraße 40, Entwurf von Otto Klein.<ref>Timm, S. 83.</ref>
* 1897 bis 1898, Scheuernbergstraße 1/3, Entwurf Otto Klein.<ref>Timm, S. 85.</ref>
* 1899-1908, Villa Feiler, Würmtalstraße 13, Entwurf Otto Klein.<ref>Timm, S. 190.</ref>
* 1897-98, Bismarckstraße 2-4, Entwurf Otto Klein.<ref>Timm, S. 356.</ref>


* 1897-98, Bismarckstraße 2-4, Entwurf Otto Klein.<ref>Timm, S. 476.</ref>

* 1897-98, Bismarckstraße 2-4, Entwurf Otto Klein.<ref>Timm, S. 477.</ref>
-->


== Geschichte ==
== Geschichte ==

Version vom 26. April 2018, 05:52 Uhr

Westliche 96-88.
Westliche 96-88.

Alexander Geist junior war ein Pforzheimer Architekt des Historismus.[1]

Werke

Geschichte

Die Gründerzeit und die Jahrhundertwende leiteten einen großen Bauboom ein.[2] Die Ansprüche an repräsentative Fassaden stiegen zunehmend an.[2] Daher fanden nun Architekten aus der Region ein reiches Betätigungsfeld.[2] Sie stammten aus dem Bauhandwerk und hatten ihre architektonische Ausbildung an einer der Baugewerkeschulen in Karlsruhe oder Stuttgart genossen: Carl Hamm,[3] Alexander Geist junior,[4] Christian Hering, Otto Klein,[5] Hermann Neutz,[6] Albert Rau[7] und Josef Roos.[2] So war die Innenstadt bis zum Luftangriff auf Pforzheim „stark von der Architektur des Historismus geprägt.“[8] Christoph Timm erklärt wie wichtig diese Bauten für Pforzheim waren: „Wie selbstbewusst man sich mit den Bauwerken jener Epoche identifizierte, zeigen die zahlreichen Ansichtskarten, die aus der Goldstadt in alle Welt gingen.“[8]

Einzelnachweise

  1. ↑ Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
  2. ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 Timm 2004, S. 83.
  3. ↑ Timm, 83, 136, 148, 379, 392, 397, 399, 471-473, 595, 596.
  4. ↑ Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
  5. ↑ Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.
  6. ↑ Timm, 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.
  7. ↑ Timm, 83, 306, 395, 396, 561.
  8. ↑ 8,0 8,1 Timm 2004, S. 85.

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.