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Josef Roos: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Die Gründerzeit und die Jahrhundertwende leiteten einen großen Bauboom ein.<ref name="Timm_83">Timm 2004, S. 83.</ref> Die Ansprüche an repräsentative Fassaden stiegen zunehmend an.<ref name="Timm_83"/> Daher fanden nun Architekten aus der Region ein reiches Betätigungsfeld.<ref name="Timm_83"/> Sie stammten aus dem Bauhandwerk und hatten ihre architektonische Ausbildung an einer der Baugewerkeschulen in Karlsruhe oder Stuttgart genossen: Carl Hamm,<ref>Timm, 83, 136, 148, 379, 392, 397, 399, 471-473, 595, 596.</ref> [[Alexander Geist junior]],<ref>Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.</ref> [[Christian Hering]], [[Otto Klein]],<ref>Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.</ref> [[Hermann Neutz]],<ref>Timm, 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.</ref> [[Albert Rau]]<ref>Timm, 83, 306, 395, 396, 561.</ref> und [[Josef Roos]].<ref name="Timm_83"/> So war die Innenstadt bis zum Luftangriff auf Pforzheim „stark von der Architektur des Historismus geprägt.“<ref name="Timm_85"/> Christoph Timm erklärt wie wichtig diese Bauten für Pforzheim waren: „Wie selbstbewusst man sich mit den Bauwerken jener Epoche identifizierte, zeigen die zahlreichen Ansichtskarten, die aus der Goldstadt in alle Welt gingen.“<ref name="Timm_85">Timm 2004, S. 85.</ref>
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== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Version vom 25. April 2018, 19:05 Uhr

Westliche 96-88.
Westliche 96-88.

Josef Roos war ein Pforzheimer Architekt des Historismus.[1]


Werke

  • 1907, Zeppelinstraße 21, Entwurf Josef Roos.[4]
  • 1902, Nebeniusstraße 4/6, Entwurf Josef Roos.[5]
  • 1902, Schwarzwaldstraße 36/38, Entwurf Josef Roos.[6]
  • 1901, Bismarckstraße 10, Entwurf Josef Roos.[7]
  • 1906, Bismarckstraße 20, Entwurf Josef Roosr.[8]
  • 1906, Zähringerallee 27/29, Entwurf Josef Roos.[9]
  • 1906, Zähringerallee 27/29, Entwurf Josef Roos.[10]
  • 1906, Zähringerallee 27/29, Entwurf Josef Roos.[11]
  • 1906, Zähringerallee 27/29, Entwurf Josef Roos.[12]

Geschichte

Die Gründerzeit und die Jahrhundertwende leiteten einen großen Bauboom ein.[13] Die Ansprüche an repräsentative Fassaden stiegen zunehmend an.[13] Daher fanden nun Architekten aus der Region ein reiches Betätigungsfeld.[13] Sie stammten aus dem Bauhandwerk und hatten ihre architektonische Ausbildung an einer der Baugewerkeschulen in Karlsruhe oder Stuttgart genossen: Carl Hamm,[14] Alexander Geist junior,[15] Christian Hering, Otto Klein,[16] Hermann Neutz,[17] Albert Rau[18] und Josef Roos.[13] So war die Innenstadt bis zum Luftangriff auf Pforzheim „stark von der Architektur des Historismus geprägt.“[19] Christoph Timm erklärt wie wichtig diese Bauten für Pforzheim waren: „Wie selbstbewusst man sich mit den Bauwerken jener Epoche identifizierte, zeigen die zahlreichen Ansichtskarten, die aus der Goldstadt in alle Welt gingen.“[19]

Einzelnachweise

  1. Timm, S. 83, 84, 135, 316, 318, 319, 353, 31, 466, 485, 550 560, 594, 598.
  2. Timm, S. 83, 84.
  3. Timm, S. 135.
  4. Timm, S. 316.
  5. Timm, S. 318, 319.
  6. Timm, S. 353.
  7. Timm, S. 361.
  8. Timm, S. 466.
  9. Timm, S. 485.
  10. Timm, S. 550.
  11. Timm, S. 560.
  12. Timm, S. 594- 598.
  13. 13,0 13,1 13,2 13,3 Timm 2004, S. 83.
  14. Timm, 83, 136, 148, 379, 392, 397, 399, 471-473, 595, 596.
  15. Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
  16. Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.
  17. Timm, 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.
  18. Timm, 83, 306, 395, 396, 561.
  19. 19,0 19,1 Timm 2004, S. 85.

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.