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Christian Hering: Unterschied zwischen den Versionen

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* 1912, Bertholdstraße 9, Entwurf Christian Hering auf dessen eigene Rechnung als eigenes Wohn- und Bürohaus.<ref>Timm, S. 467-469.</ref>
* 1912, Bertholdstraße 9, Entwurf Christian Hering auf dessen eigene Rechnung als eigenes Wohn- und Bürohaus.<ref>Timm, S. 467-469.</ref>
* 1912, Bertholdstraße 11/Hohenstaufenstraße 20, Entwurf Christian Hering auf dessen eigene Rechnung als eigenes Wohn- und Bürohaus.<ref>Timm, S. 468-469.</ref>
* 1912, Bertholdstraße 11/Hohenstaufenstraße 20, Entwurf Christian Hering auf dessen eigene Rechnung als eigenes Wohn- und Bürohaus.<ref>Timm, S. 468-469.</ref>
* 1901, Bismarckstraße 8, Entwurf Christian Hering für den Bäckermeister August Wacker.<ref>Timm, S. 471.</ref>

* 1903, Bismarckstraße 13, 15-19, Entwurf Christian Hering auf eigene Rechnung.<ref>Timm, S. 471.</ref>


== Geschichte ==
== Geschichte ==

Version vom 25. April 2018, 11:10 Uhr

Westliche 96-88.
Westliche 96-88.

Christian Hering (1867-1949)[1] war ein Pforzheimer Architekt.[2]


Werke

  • 1910, Friedensstraße 65/67, Entwurf Christian Hering auf dessen eigene Rechnung als eigenes Wohnhaus.[5]
  • 1912, Bertholdstraße 9, Entwurf Christian Hering auf dessen eigene Rechnung als eigenes Wohn- und Bürohaus.[6]
  • 1912, Bertholdstraße 11/Hohenstaufenstraße 20, Entwurf Christian Hering auf dessen eigene Rechnung als eigenes Wohn- und Bürohaus.[7]
  • 1901, Bismarckstraße 8, Entwurf Christian Hering für den Bäckermeister August Wacker.[8]
  • 1903, Bismarckstraße 13, 15-19, Entwurf Christian Hering auf eigene Rechnung.[9]

Geschichte

Die Gründerzeit und die Jahrhundertwende leiteten einen großen Bauboom ein.[10] Die Ansprüche an repräsentative Fassaden stiegen zunehmend an.[10] Daher fanden nun Architekten aus der Region ein reiches Betätigungsfeld.[10] Sie stammten aus dem Bauhandwerk und hatten ihre architektonische Ausbildung an einer der Baugewerkeschulen in Karlsruhe oder Stuttgart genossen: Carl Hamm,[11] Alexander Geist junior,[12] Christian Hering, Otto Klein,[13] Hermann Neutz,[14] Albert Rau[15] und Josef Roos.[10] So war die Innenstadt bis zum Luftangriff auf Pforzheim „stark von der Architektur des Historismus geprägt.“[16] Christoph Timm erklärt wie wichtig diese Bauten für Pforzheim waren: „Wie selbstbewusst man sich mit den Bauwerken jener Epoche identifizierte, zeigen die zahlreichen Ansichtskarten, die aus der Goldstadt in alle Welt gingen.“[16]


Einzelnachweise

  1. Timm, S. 468.
  2. Timm, S. 83, 84, 319, 392, 393, 467-469, 471, 557.
  3. Timm, 84, 290, 378, 394.
  4. Timm, S. 393.
  5. Timm, S. 319.
  6. Timm, S. 467-469.
  7. Timm, S. 468-469.
  8. Timm, S. 471.
  9. Timm, S. 471.
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 Timm 2004, S. 83.
  11. Timm, 83, 136, 148, 379, 392, 397, 399, 471-473, 595, 596.
  12. Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
  13. Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.
  14. Timm, 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.
  15. Timm, 83, 306, 395, 396, 561.
  16. 16,0 16,1 Timm 2004, S. 85.

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.