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Der Gemeinderat beschloss im Jahre 1954 die Neue Schwimmhalle zu erbauten. 1962 wurde der Bau der Neuen Schwimmhalle mit dem "Charakter eines Gartenhallenbades" begonnen. Am 25. September 1965 erfolgte die feierliche Einweihung. Der neue Bau umfasst Lehrschwimmbecken, Schwimmhalle, Nebenräume und Verwaltungstrakt. |
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Das neue Schwimmbecken hat eine Länge von 25 m und eine Breite von 15 m. Das Schwimmbecken wird durch 16 Unterwasserscheinwerfer beleuchtet. An der westlichen Stirnseite des Beckens befindet sich eine Sprunganlage mit einem 1 m Brett, zwei 3 m Brettern und einer 5 m Plattform. |
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1986 wurde der Bau zum Freizeitbad ausgebaut: Gaststätte, Wasserrutschbahn und Außenbecken sowie Solarien und Bräunungslandschaft wurden hinzugefügt. Seit 2002 gibt es Attraktionen wie Bodensprudel, Wasserpilz, Solebecken und Blockhaussauna. |
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Version vom 18. April 2018, 04:11 Uhr
Das Emma-Jaeger-Bad ist ein Schwimmbad mit Sauna an der Gerberstraße 4 in Pforzheim.
Außer der neuen Halle gibt es auch eine denkmalgeschützte, historische Schwimmhalle (eröffnet 1911), deren Eingang sich an der Emma-Jaeger-Straße 20 am Enzufer befindet.
Neue Schwimmhalle (+Sauna)

Der Gemeinderat beschloss im Jahre 1954 die Neue Schwimmhalle zu erbauten. 1962 wurde der Bau der Neuen Schwimmhalle mit dem "Charakter eines Gartenhallenbades" begonnen. Am 25. September 1965 erfolgte die feierliche Einweihung. Der neue Bau umfasst Lehrschwimmbecken, Schwimmhalle, Nebenräume und Verwaltungstrakt.
Das neue Schwimmbecken hat eine Länge von 25 m und eine Breite von 15 m. Das Schwimmbecken wird durch 16 Unterwasserscheinwerfer beleuchtet. An der westlichen Stirnseite des Beckens befindet sich eine Sprunganlage mit einem 1 m Brett, zwei 3 m Brettern und einer 5 m Plattform.
1986 wurde der Bau zum Freizeitbad ausgebaut: Gaststätte, Wasserrutschbahn und Außenbecken sowie Solarien und Bräunungslandschaft wurden hinzugefügt. Seit 2002 gibt es Attraktionen wie Bodensprudel, Wasserpilz, Solebecken und Blockhaussauna.
- Architektur, Ausstattung und Kurse in der Neuen Schwimmhalle
- Sportbecken 15 x 25m
- Mehrzweckbecken 8 x 15m
- Massagedüsen / Wasserpilz / Bodensprudel
- Saunalandschaft mit Blockbohlensauna im Außenbereich
- Solebecken
- Kleinkinderbereich
- Rutschbahn (72m)
- Außenbecken
In der neuen Halle des Emma-Jaeger-Bads werden auch 2007 wieder Schwimm- und Aqua-Jogging-Kurse angeboten.
Anmeldung und weitere Informationen gibt es an der Hauptkasse.
- Öffnungszeiten der Neuen Schwimmhalle
- (Stand 02/2012)
- Montag geschlossen, an Feiertagen 14:00 bis 22:00 Uhr
- Dienstag 07:00 bis 22:00 Uhr
- Mittwoch 14:00 bis 22:00 Uhr, an Feiertagen 09:00 bis 22:00 Uhr
- Donnerstag 07:00 bis 22:00 Uhr (Warmbadetag mit Wassergymnastik um 08.00, 09.00, 10.00, 11.00 Uhr und 13.00 Uhr)
- Freitag 09:00 bis 22:00 Uhr
- Samstag 09:00 bis 19:00 Uhr (Familientag und Babyschwimmen von 9-12 Uhr)
- Sonntag 09:00 bis 19:00 Uhr
- Feiertag 09:00 bis 19:00 Uhr
- Saunalandschaft
- (Stand 02/2012)
- Montag 14:00 bis 22:00 Uhr (Frauen)
- Dienstag 09:00 bis 22:00 Uhr (Gemischt)
- Mittwoch 14:00 bis 22:00 Uhr (Gemischt)
- Donnerstag 09:00 bis 14:00 Uhr (Frauen) und 14:00 bis 22:00 Uhr (Männer)
- Freitag 09:00 - 22:00 Uhr (Gemischt)
- Samstag 09:00 - 19:00 Uhr (Gemischt)
- Sonntag 09:00 - 19:00 Uhr (Gemischt)
- Feiertag 09:00 - 19:00 Uhr (Gemischt)
- Adresse
- Emma-Jaeger-Bad
- Gerberstraße 4
- 75175 Pforzheim
- Telefon: (0 72 31) 39 - 22 21
Alte Schwimmhalle
- Namensgebung und Geschichte
Das Emma-Jaeger-Bad entstand dank einer Stiftung der 1900 verstorbenen Pforzheimer Mäzenatin Emma Jaeger, nach der es auch benannt ist. Emma Jaeger hatte in ihrem Testament die Summe von 494.000 Goldmark und den Erlös ihres Anwesens für den Bau eines Volksbades bestimmt. Bis dahin hatte es kein öffentliches Bad in Pforzheim gegeben.
Schon im Jahr 1890 trat Bezirksassistenzarzt Dr. Katz in der Badekommission für die Errichtung eines Regen- oder Brausebades ein und schlug als Platz hierfür das alte Schlachthaus oder das alte Theatergebäude vor. Es wurden dann auch für das Wörtz`sche Anwesen auf dem Waisenhausplatz Skizzen gefertigt, die aber dem Rathausbrand an Ostern 1891 in der Hauptsache verloren gingen. Im Herbst des gleichen Jahres trat die Angelegenheit in ein neues Stadium dadurch, dass aus dem Nachlass des Gerbers Becker das Anwesen Großer Gerberstraße Nr. 40 erworben wurde. Dieses Anwesen bot für Anlegung einer Volksbibliothek und eines Volksbades reichlich Platz. Die Anlage de letzteren sollte aber nicht mehr, wie früher, nur Brausebäder erhalten, sondern auch Wannenbäder und tunlichst auch eine Schwimmhalle. Das Projekt jedoch wegen anderer Projekte (Rathausneubau, Bau des Elektrizitätswerks, Bau des Saalbaus u.s.w.) verschoben auf einen anderen Zeitpunkt. Inzwischen wurden jedoch aus Überschüssen der Sparkasse alljährlich Beträge an einen Volksbadefond überwiesen, der im Jahr 1895 auf etwa 100.000 Mark angewachsen war. Nun wurde auch die Badbaufrage wieder aufgegriffen und eine vom Stadtrat eingesetzte Sonderkommission beauftragte schließlich das Hochbauamt mit Bearbeitung eines Projekts eines Bades mit einer Schwimmhalle von 10 x 20 m und 25 Wannenbädern.
Die Projektarbeiten gingen aber nur langsam von statten. Da brachte das Jahr 1900 die entscheidende Wendung, indem Frau Emma Jaeger geb. Kiehnle der Stadtgemeinde außer anderen reichen Zuwendungen den Betrag von 350.000 Mark testamentarisch für Errichtung einer Koch- und Haushaltungsschule oder zum Bau eines Volksbades überwies. Der Bürgerausschuss entschied sich für Verwendung des Geldes für ein Volksbad. Nunmehr wandte sich die Kommission der Platzfrage zu und ließ Projektskizzen fertigen für das Gerber Becker`sche Anwesen, den Platz von Benckiser und Common am Katzenwässerlein und von Finter in der Westlichen Karl-Friedrich-Straße. Außerdem wurde noch versucht, durch Ausschreiben noch andere Plätze zu erhalten. So bekam man schließlich 10 Plätze zur Wahl. Die Kommission und der Stadtrat entschieden sich für die Plätze von Benckiser und Common am Katzenwässerlein. Infolge des Widerspruch der Oststadt kam jedoch die hierauf bezügliche stadträtliche Vorlage gar nicht zur Verhandlung im Bürgerausschuss. Die Mehrheit entschied sich vielmehr aufgrund vertraulicher Besprechung für das Gerber Becker`sche Anwesen auf der Insel, worauf noch beschlossen wurde, zur Erstellung des Bades auf diesem Platze von Dr. Wieland Gelände für 80.000 Mark hinzuzuerwerben.
Am 10. März 1902 bewilligte dann der Bürgerausschuss 6.000 Mark für einen allgemeinen Wettbewerb. Durch ihn erhielt die Stadtverwaltung reichliches Material; keines der Projekte war jedoch so, dass es unverändert hätte ausgeführt werden können. Deshalb erfolgte eine Überarbeitung der verschiedenen Pläne, Besichtigung der Bäder in München, Augsburg, Gmünd, Karlsruhe und Straßburg; erst dann wurde nach eingehenden Beratungen in der technischen Kommission, Badbaukommission, im Ortsgesundheitsrat und im Stadtrat dem Bürgerausschuss Vorlage gemacht.
Glücklicherweise erledigte sich dabei die Frage der Mittelbeschaffung am leichtesten. Nach dem Stand vom 1. Januar 1901 betrug der Volksbadefond, einschließlich der Frau Emma-Jaeger-Stiftung, 753.109,69 Mark. Nach Abzug der für das Wieland`sche Anwesen bezahlten 70.000 Mark, die restlichen 10.000 Mark bezahlte das Elektrizitätswerk für Wasserkraft, und der für Schlagen eines Brunnens bewilligten 2.945,44 Mark standen als Baumittel 680.155,25 Mark zur Verfügung. Unter der Annahme, dass der Bau drei Jahre beanspruche und deswegen an Zinsen ein Zuwachs von 40.000 Mark ergeben werde, war demnach mit einer Gesamtsumme von 720.000 Mark zu rechnen. Die Kosten des Baues waren demgegenüber auf 775.000 Mark veranschlagt, sodass die Stadtgemeinde von sich aus, wenn auf eine Vergütung für das Areal des früher Gerber Bercker`schen Anwesens verzichtet wurde, nur einen Barbeitrag von 55.000 Mark zu leisten hatte. Demgemäss lautete der Antrag an den Bürgerausschuss:
- den vom früher Gerber Becker`schen Anwesen nötigen Platz einschließlich der darauf befindlichen und niederzulegenden Gebäuden unentgeltlich zur Verfügung zu stellen;
- den Bauaufwand von 775.000 Mark bis zur Höhe von 720.000 Mark aus dem Badefond und dem Rest von 55.000 Mark durch Kapitalaufnahme, ohne Verbindlichkeit zum Rückersatz, zu bestreiten.
Das Projekt nimmt auf die größtmöglichste Übersichtlichkeit des Betriebs, bequeme und direkte Zugänge zu den einzelnen Abteilungen, Trennung der Geschlechter von einander und weitgehendste Ausnützung des vorhandenen Geländes Bedacht. Ferner ist Wert gelegt auf eine bequeme und gediegene Ausstattung, auf gute Beheizung und Lüftung.
Die auf einem Bauplatz von 2300 qm zu erstellende Anlage sollte umfassen Schwimmbäder (Männerschwimmhalle und Frauenschwimmhalle), Schwitzbäder, Wannenbäder I., II. und III. Klasse, Brausebäder, medikomechanische Bäder und auf der Terrasse über dem 2. Obergeschoss ein Licht-, Luft- und Sonnenbad. In der Bürgerausschusssitzung, zu der auch ein Modell ausgestellte war, wurden noch verschiedene Wünsche und Anregungen für die Ausführung geäußert und von einigen Stadtverordneten sogar Zurückstellung der Abstimmung und Umänderung des Projekts durch Ausdehnung des Baues bis zur Gerberstraße (Mitbenützung des Geländes der Volksbibliothek und des Gänzle`schen Platzes) gewünscht. Diesem Wunsch trat jedoch die Mehrheit des Bürgerausschusses entgegen, sodass schließlich die Vorlage ohne Gegenstimme angenommen wurde. [1]
- Architektur und Ausstattung
Die Gebäude der alten Schwimmhalle entstanden 1909–1911 nach Plänen des Stadtbaumeisters Alfred Roepert in einem Mischstil aus Neorenaissance und Jugendstil. Die Mitte der Enzuferfront nahm der von Erkern flankierte Verwaltungsbau ein. Im Osten schließt sich die Alte Schwimmhalle (ursprünglich Männerschwimmhalle) und nach Westen die 1945 zerstörte Frauenschwimmhalle an. Geschmückt wurde die Schaufassade durch viele Jugendstildetails: verschiedene Fensterformen und -größen, viele Tierplastiken, schöne Ornamente in Ovalformen, dazu Rosengirlanden und große Masken. Die plastischen Arbeiten schufen die Pforzheimer Bildhauer Gustav Schultheiß und Wilhelm Ordner. Das Hauptportal schmückten ursprünglich bekrönende Figuren. Die Eingangshalle von 1911 zeigen noch Teile der Jugendstil-Ausstattung . Der Mosaik-Fries in der Eingangshalle wurde nach einem Entwurf des Malers Julius Müller-Salem ausgeführt. Das Fries zeigt acht musizierende und Blumen windende Putten, sie umringen einen Brunnen. Die Putti tanzen um diesen Springbrunnen. Das antikisierende Motiv ist aus einer Trinkhalle in Baden-Baden entlehnt. Die Inschrift erinnert an die Stifterin des Stadbades: DER EDLEN STIFTERIN FRAU EMMA JAEGER GEWIDMET. Daher wird das Mosaik-Fries an der Eingangshalle auch als das Stifter-Fries bezeichnet. An der Eingangshalle und Kasse erfolgte die Trennung der Geschlechter. Hier fand auch die Wäscheausgabe statt. Von der Kasse aus gelangt man rechts über einen Flur zur Alten Schwimhalle (urprünglich Männerschwimmhalle). Die Halle orientiert sich an der Architektur der antiken römische Thermalbäder. Die dreischiffige Schwimmhalle wurde in Basilikaform errichtet, wobei das Mittelschiff bis in die 1960er Jahre von einem großen Tonnengewölbe überspannt wurde. Diese Jugendstil-Gewölbe wurde in den 1960er Jahren durch eine Flachdecke ersetzt.. Um das Becken herum und auf der Empore waren insgesamt 62 Umkleidekabinen mit umlaufender Galerie angeordnet. Das mit bläulich glasierten Platten verkleidete Becken hatte eine Länge von 23,30 m und eine Breite von 11,10 m. Das Schwimmbad hat eine Stein-Einfassung.
Der Pfeilerschmuck im Dampfbad zeigt Vogel- und Fischmotive als bunte Steinreliefs im Art-Déco-Stil von Edward Mürrle um 1932. Die Frauenschwimmhalle wies auch ein Tonnengewölbe auf. Das Schwimmbecken der Frauenschwimmhalle hatte eine Länge von 15 m und eine Breite von 8,50 m. Die Frauenhalle wurde beim Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945 zerstört. Das Bad wurde1949 wiedereröffnet. Die alte Schwimmhalle wurde Ende 2011 wegen Bau- und Statikmängel geschlossen. Auf 1.000 Quadratmetern des historischen Bades wurde seit 2011 das Kreativzentrum EMMA eingerichtet. Das Dampfbad und der Dampfbereich wurde inzwischen wegen Sparmaßnahmen geschlossen.
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Emma-Jaeger-Bad und Gewerbeschule 1926.
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Emma-Jaeger-Bad, alte Schwimmhalle an der Enz
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Emma-Jaeger-Bad, alte Schwimmhalle an der Enz
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Emma-Jaeger-Bad, alte Schwimmhalle an der Enz
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Emma-Jaeger-Bad, alte Schwimmhalle an der Enz
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Emma-Jaeger-Bad, alte Schwimmhalle an der Enz
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Emma-Jaeger-Bad, alte Schwimmhalle an der Enz
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Emma-Jaeger-Bad, alte Schwimmhalle an der Enz
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Emma-Jaeger-Bad, alte Schwimmhalle an der Enz
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Bronzetafel an der alten Schwimmhalle
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Bronzetafel an der alten Schwimmhalle
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Emma-Jaeger-Bad, alte Schwimmhalle, Eingangshalle mit Mosaikausschmückung von Julius Müller-Salem.
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Detail des Mosaiks
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Detail des Mosaiks
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Detail des Mosaiks
Einzelnachweise
- ↑ Jahrbuch der Stadt Pforzheim IX/X. Jahrgang 1908/09 - Artikelbearbeitung: Rudolf Cölsch
Literatur
- Emma-Jaeger-Straße 20, Emma-Jaeger-Bad. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 978-3-89735-221-6, S. 177-180.
- Schweizerische Bauzeitung, H. 39 (1902) S. 156.
- Schweizerische Bauzeitung, H. 40 (1902), S. 144, 166, 195
- Schwimmbad für Pforzheim. In : Deutsche Konkurrenzen 1903, Band 15, H. 6.
- Jahrbuch der Stadt Pforzheim, Nr. IX/X (1908/1909), S. 40-42.
- Jahrbuch der Stadt Pforzheim, Nr. XI/XII (1910/1911), S. 384-385.
- Denkschrift über den Neubau des Stadtbades "Emma-Jaeger-Bad" in Pforzheim. Hrsg. zur Einweihung des Gebäudes im November 1911.
- Alfred Roepert: Der Neubau des Stadtbades zu Pforzheim. In: Deutsche Bauzeitung, 46. Jahrgang (1912), Nr. 81, S. 709-715, Nr. 82, S. 720-724.
- Alfred Roepert: Der Bau des Stadtbades zu Pforzheim. In: Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsass-Lothringen, H. 10 (1913), S. 25-37.
- Alfred Roepert: Städtische Bauten in Pforzheim in Baden. In: Der Profanbau, 11. Jahrgang (1915), Nr. 2/3, S. 26-32.
- Rückblick über die Entwicklung des Städtischen Hochbauwesens (1919), S. 149-170.
- Pforzheim (1922), S. 22-24, 42, 50.
- (Festschrift) Fünfundsiebzig Jahre Emma-Jaeger-Bad (Pforzheim 1986)
- Hermann Diruf und Christoph Timm:Kulturdenkmale in Pforzheim und im Entkreis, Stuttgart 1991, 1. Auflage, S. 65-67.
- Hermann Diruf und Christoph Timm:Kulturdenkmale in Pforzheim und im Entkreis, Stuttgart 2002, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, S. 77-78.
Weblinks
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WikiTour Goldstadtuferweg |

