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Villa rustica Welsches Haus: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Flurname "Welsches Haus" (''welsch''=romanisch) deutete schon länger auf römische Ruinen hin. [[1913]] fanden Ausgrabungen statt.<ref>VKZ-Rätsel http://www.vkz.de/archiv/archiv-lokales/vkz-sommerraetsel-48/</ref> Ziegelreste sind bis heute sichtbar. Das Areal steht zudem seit 1980 unter Grabungsschutz.<ref>Gesetzblatt für Baden-Württemberg Nr. 1 1980, S.31f</ref> |
Der Flurname "Welsches Haus" (''welsch''=romanisch) deutete schon länger auf römische Ruinen hin. [[1913]] fanden Ausgrabungen statt.<ref>VKZ-Rätsel http://www.vkz.de/archiv/archiv-lokales/vkz-sommerraetsel-48/</ref> Ziegelreste sind bis heute sichtbar. Das Areal steht zudem seit 1980 unter Grabungsschutz.<ref>Gesetzblatt für Baden-Württemberg Nr. 1 1980, S.31f</ref> |
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== Einzelnachweise == |
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Version vom 7. Dezember 2018, 21:25 Uhr
Die villa rustica Welsches Haus war ein vermuteter römischer Gutshof südlich von Illingen in den Fluren "Welsches Haus" und "Kreuzstein". Die villa rustica lag direkt an der römischen Militärstraße von Speyer nach Bad Cannstatt, welche südlich davon verlief.
Der Flurname "Welsches Haus" (welsch=romanisch) deutete schon länger auf römische Ruinen hin. 1913 fanden Ausgrabungen statt.[1] Ziegelreste sind bis heute sichtbar. Das Areal steht zudem seit 1980 unter Grabungsschutz.[2]
Einzelnachweise
- ↑ VKZ-Rätsel http://www.vkz.de/archiv/archiv-lokales/vkz-sommerraetsel-48/
- ↑ Gesetzblatt für Baden-Württemberg Nr. 1 1980, S.31f