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Villa rustica Eisingen: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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*Hermann Schönleber (2010): Eisingen - vom Winzerdorf zur modernen Gemeinde
*Hermann Schönleber (2010): Eisingen - vom Winzerdorf zur modernen Gemeinde


[[Kategorie:Römer]]
[[Kategorie:Villa rustica]]
[[Kategorie:Eisingen]]
[[Kategorie:Gebäude (Eisingen)]]
[[Kategorie:Geschichte]]
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk]]

Version vom 7. Dezember 2018, 17:37 Uhr

Die villa rustica Eisingen ist eine vermuteter ehemaliger römischer Gutshof östlich von Eisingen.

Gemäß einem Badischen Fundbericht aus dem Jahr 1951 soll im Areal "Birkenwäldchen"/"Heidenkeller" einst eine römische villa rustica gestanden haben. So werden in einem Bericht des Eisinger Pfarramts aus dem Jahr 1853 im diesem Bereich Fundamentreste eines ausgedehnten Römer-Baus erwähnt. In den nahegelegenen "Attichäckern" wurden 1990 ein vollständig erhaltener römischer Ziegel und eine römische Lanzenspitze entdeckt. Ebenso fanden sich Ziegelreste am Rande des "Birkenwäldchens". Einen endgültigen Beweis würde jedoch nur eine archäologische Ausgrabung erbringen.

Die nahegelegene "Hoch- oder Wagenstraße" Richtung Göbrichen soll ebenfalls römischen Ursprungs sein.

Nach einer Sage soll im Gewann "Heidenkeller" einst ein heidnischer Tempel gestanden haben, in dessen Keller der Opferwein aufbewahrt wurde.

Quelle

  • Hermann Schönleber (2010): Eisingen - vom Winzerdorf zur modernen Gemeinde