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Markuskirche (Großglattbach): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Kirche ist ein Saalbau mit eingezogenem, dreiseitigen Chor mit Satteldach und Turm mit Zeltdach. Über dem nördlichen Eingang ist die Kirche datiert 1403. Im Chor weist die Kirche ein Netzsterngewölbe mit gemalten Evangelistensymbolen auf. Auf den skulptierten Schlussssteinen sind die Wappen von Pfalz/Bayern und dem [[Kloster Maulbronn]] sowie eine Rose dargestellt. In einem Südfenster befindet sich eine spätgotische Fensterscheibe mit einer Petrusfigur. Im Innern und an den Außenmauern der Kirche haben sich historische Grabsteine aus dem 16. und 17. Jhd. erhalten. |
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1934 fand eine qualitätvolle Modernisierung der Kirche nach Plänen der Stuttgarter Architekten Klatte & Weigle statt. |
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Die Kirche bildet denkmalrechtlich eine Sachgesamtheit mit dem sie umgebenden Friedhof. |
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Pfarrer ist Friedemann Glaser. |
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*''Verzeichnis der unbeweglichen Bau- und Kunstdenkmale, in: Flächennutzungsplan „Verwaltungsgemeinschaft Mühlacker/Ötisheim“ 2020, Vorentwurf 2006'', S. 168-186. ([https://www.yumpu.com/de/document/view/5406932/flachennutzungsplan-2020-treffpunkt-muhlacker online]) |
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== Weblinks == |
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*[http://www.kirchengemeinde-grossglattbach.de/pages/grossglattbach/gebaeude/markuskirche.php kirchengemeinde-grossglattbach.de] |
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Zwischen 2007 und 2009 wurde die gotische Parrkirche unter Leitung des Karlsruher Architekten Bernd Säubert aufwendig und grundlegend saniert und restauriert. Die Kosten betrugen 168.000 Euro. Seit 1951 hatten die Katholiken des Ortes für ihre Gottesdienste genutzt. In den vergangenen Jahrgunderten war sie auch als Fabrik und Turnhalle genutzt worden.--> |
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[[Kategorie:Kirchengebäude]] |
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Aktuelle Version vom 26. April 2020, 06:19 Uhr
Die Markuskirche ist ist die Haupt-Kirche der evangelischen Kirchengemeinde im Stadtteil Großglattbach von Mühlacker.
Sie gehört zum evangelischen Kirchenbezirk Mühlacker. Pfarrer ist Friedemann Glaser.
Lage
Sie befindet sich beim Friedhof Großglattbach an der St.-Markus-Straße 35 (Flstnr. 1689).
Beschreibung
Die Kirche ist ein Saalbau mit eingezogenem, dreiseitigen Chor mit Satteldach und Turm mit Zeltdach. Über dem nördlichen Eingang ist die Kirche datiert 1403. Im Chor weist die Kirche ein Netzsterngewölbe mit gemalten Evangelistensymbolen auf. Auf den skulptierten Schlussssteinen sind die Wappen von Pfalz/Bayern und dem Kloster Maulbronn sowie eine Rose dargestellt. In einem Südfenster befindet sich eine spätgotische Fensterscheibe mit einer Petrusfigur. Im Innern und an den Außenmauern der Kirche haben sich historische Grabsteine aus dem 16. und 17. Jhd. erhalten.
1934 fand eine qualitätvolle Modernisierung der Kirche nach Plänen der Stuttgarter Architekten Klatte & Weigle statt.
Die Kirche bildet denkmalrechtlich eine Sachgesamtheit mit dem sie umgebenden Friedhof.
Literatur
- Verzeichnis der unbeweglichen Bau- und Kunstdenkmale, in: Flächennutzungsplan „Verwaltungsgemeinschaft Mühlacker/Ötisheim“ 2020, Vorentwurf 2006, S. 168-186. (online)