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Villa Trautz: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Villa Trautz''' an der [[liegt in::Hirsauer Straße]] 220 in [[In::Dillweißenstein]] ist ein zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach aus den Jahren [[erbaut::1889]] bis 1890. |
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| ⚫ | Das Gebäude stand lange Zeit leer, im Sommer [[2008]] wurde es entrümpelt. Der Gastronom und [[Brauhaus]]besitzer [[Wolfgang Scheidtweiler]] baute es [[2011]] als Dépendance des [[Parkhotel]]s mit 16 Appartements mit unterschiedlichen Größen aus. Der historische Grundriss der Räume sollte wieder hergestellt werden. In die Planung war auch der Denkmalpfleger [[Christoph Timm]] mit einbezogen. Es entstand ein Frühstücksraum und die Kaminlounge in der Remise. |
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==Quellen== |
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*Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9 |
*Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9 |
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*[http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Die-Liebe-zur-Frau-und-zu-alten-Gebaeuden-_arid,52479_puid,1_pageid,17.html PZ am 24.7.2008] |
*[http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Die-Liebe-zur-Frau-und-zu-alten-Gebaeuden-_arid,52479_puid,1_pageid,17.html PZ am 24.7.2008] |
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Aktuelle Version vom 21. Juli 2020, 18:29 Uhr



Die Villa Trautz an der Hirsauer Straße 220 in Dillweißenstein ist ein zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach aus den Jahren 1889 bis 1890.
Das Gebäude wurde als Wohnhaus mit Werkstattraum für den Landmaschinenfabrikanten Karl Trautz erbaut. Es gehört mit der Wagenremise und der Fabrik zu einer dreiteiligen Gebäudegruppe. 1900 wurde das Haus nach Plänen des Architekten Rau an der Nordseite erweitert und mit historisierenden Barockstilelementen versehen. Nach dem Firmenkonkurs erwarb 1937 die Stadt Pforzheim das Gebäude und hat es teilweise rückgebaut. Seither erscheint die Villa wieder in spätklassizistischem Stil. Am Eingangsbereich blieb etwas vom Bauschmuck um 1900 erhalten.
Das Gebäude stand lange Zeit leer, im Sommer 2008 wurde es entrümpelt. Der Gastronom und Brauhausbesitzer Wolfgang Scheidtweiler baute es 2011 als Dépendance des Parkhotels mit 16 Appartements mit unterschiedlichen Größen aus. Der historische Grundriss der Räume sollte wieder hergestellt werden. In die Planung war auch der Denkmalpfleger Christoph Timm mit einbezogen. Es entstand ein Frühstücksraum und die Kaminlounge in der Remise.
Quellen
- Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9
- PZ am 24.7.2008
