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Lino Wirag: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Datei:Lino-wirag.jpg|thumb|Lino Wirag]]
'''Lino Wirag''' (* [[1983]] in [[Pforzheim]]) ist ein Autor und Cartoonist.
'''Lino Wirag''' (* [[Geburtsjahr::1983]] in {{geboren in|Pforzheim}}) ist ein [[Ist::Schriftsteller|Autor]] und Cartoonist.


==Leben==
==Leben==
Wirag studierte Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte in Freiburg, Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und Kunst im finnischen Uusikaarlepyy. Er veröffentlichte in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen (Titanic, BELLA triste, pardon, MERKUR, Das Gedicht, taz). Für ''Welt online'' zeichnet er „Lino Wirags Lachbilder“<ref>[http://www.welt.de/satire/article87658/Lino_Wirags_Lachbilder.html Lino_Wirags_Lachbilder]</ref> und ein "Kritzelblog"<ref>[http://fudder.de/rubrik/blogs/kritzel-blog Kritzelblog]</ref> für das Magazin Fudder.de und trägt gelegentlich mit (digitalen) Livezeichnungen zu Performances bei. Gemeinsam mit den Autoren Jan Fischer, Marcel Maas und Tilman Straßer tritt er als Literaturband „Text, Drugs and Rock 'n' Roll“ <ref>[http://www.textdrugs.de Text, Drugs and Rock 'n' Roll]</ref> auf. Mit seinem Bruder entwickelte Wirag 2005 das Veranstaltungsformat „Live.Poetry“: Bei dieser Kombination aus Poetry Slam und Theatersport lassen Autoren in Interaktion mit dem Publikum Texte entstehen. Der Dichterwettstreit wird auf Laptops ausgetragen und über Beamer an die Wand projiziert<ref>[http://www.studentenwerk.uni-freiburg.de/index.php?id=621 Live.Poetry]</ref>.
Wirag studierte Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Freiburg, Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und Kunst im finnischen Uusikaarlepyy. Er veröffentlichte in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen (Titanic, BELLA triste, pardon, MERKUR, Das Gedicht, Süddeutsche Zeitung). Für ''Welt online'' zeichnete er „Lino Wirags Lachbilder“<ref>http://www.welt.de/satire/article87658/Lino_Wirags_Lachbilder.html</ref>, ein "Kritzelblog"<ref>http://fudder.de/rubrik/blogs/kritzel-blog</ref> für das Magazin Fudder.de. Gemeinsam mit den Autoren Jan Fischer, Marcel Maas und Tilman Strasser tritt er als Literaturband „Text, Drugs and Rock 'n' Roll“<ref>http://www.textdrugs.de</ref> auf. Mit seinem Bruder entwickelte Wirag das Veranstaltungsformat „Live.Poetry“: Bei dieser Kombination aus Poetry Slam und Theatersport lassen Autoren in Interaktion mit dem Publikum Texte entstehen<ref>http://www.studentenwerk.uni-freiburg.de/index.php?id=621</ref>.


== Veröffentlichungen ==
== Veröffentlichungen ==
'''Einzeltitel'''
=== Einzeltitel ===
* Komik und Kinderbuch. Autumnus Verlag, Berlin 2009. ISBN 978-3-938531-30-3
* Pizzazwerge, Brombier, Mädchenbrei. conradverlag 2008.
* Pizzazwerge, Brombier, Mädchenbrei. conradverlag, Lage-Lippe 2008. ISBN 978-3-9811490-1-2


'''Mit Text, Drugs & Rock 'n' Roll'''
=== Mit Text, Drugs & Rock 'n' Roll ===
* Germany's Text Topmodel. conradverlag 2008.
* Germany's Text Topmodel. conradverlag, Lage-Lippe 2008. ISBN 978-3-9811490-2-9
* Text, Drugs & Rock 'n' Roll: unplugged. conradverlag 2007.
* Text, Drugs & Rock 'n' Roll: unplugged. conradverlag, Lage-Lippe 2007. ISBN 978-3-9811490-0-5


=== Illustration ===
'''Herausgaben'''
* [[Jule D. Körber]]: Herr M. und die Sache mit sich selbst. Eine Odyssee. Mit Bildern von Lino Wirag. Autumnus Verlag, Berlin 2008. ISBN 978-3-938531-04-4
* Landpartie 07. Hildesheim 2007.
* Der Zirkus brennt (deutsch und englisch). Electrocomics Berlin 2008.
* Breent. Hildesheim 2007.


== Quellen ==
=== Beiträge (Auswahl) ===
* Die Dinge sprechen hör ich so gern. Landpartie 09. edition Pächterhaus, Hildesheim 2009. ISBN 978-3941392045
<references />
* Vereinstreffen u.a. In: smile. Deutscher Taschenbuch Verlag, 2009. ISBN 978-3423137799
* Materialen zur Kritik der HipHop-Kultur. In: Anders, Petra (Hg.): Slam Poetry. Arbeitstexte für den Unterricht. Reclam 2008. ISBN 978-3150150603
* Lino Wirag u.a.: Übers Festland. Eine Prosanovela. edition Pächterhaus, Hildesheim 2008. ISBN 978-3938404-22-5
* alphabet. In: 16. open mike. Allitera Verlag 2008. ISBN 978-3869060002
* Dreidoppels Scheitern. In: Landpartie 08. Glück & Schiller, Hildesheim 2008. ISBN 3-938404-16-7

=== Herausgaben ===
* Landpartie 07. Glück & Schiller, Hildesheim 2007. ISBN 978-3-938404-13-3
* Breent. Glück&Schiller, Hildesheim 2007. ISBN 978-3-938404-12-6

== Auszeichnungen ==
* Stipendium der Schreibwerkstatt der Jürgen-Ponto-Stiftung 2008<ref>http://www.prosanova.net/autoren.html</ref>
* Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg 2008<ref>http://www.kunststiftung.net/index.php?inhalt=kuenstler&id=40130</ref>
* Deutscher Cartoonpreis für junge Talente (mit Jürgen Marschal) 2008<ref>http://www.carlsen.de/web/cartoon/cartoonpreis</ref>


== Weblinks ==
== Weblinks ==
* {{homepage|www.linowirag.de}}
* [http://www.linowirag.de Internetpräsenz von Lino Wirag]
* [https://www.deutsche-biographie.de/pnd136939007.html deutsche-biographie.de]
* {{PND|136939007}}
{{GND|136939007}}
* {{Wikipedia}}
* [http://www.electrocomics.com/ebook_unterseiten/zirkus.htm Comicalbum „Der Zirkus brennt“] ([http://www.electrocomics.com/ebooks_engl/circus.htm in englisch])

== Einzelnachweise ==
<references/>


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[[Kategorie:Mann]]
[[Kategorie:Cartoonist]]
[[Kategorie:Schriftsteller]]
[[Kategorie:Schriftsteller]]
[[Kategorie:Pforzheimer]]
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]

Aktuelle Version vom 15. Dezember 2020, 11:12 Uhr

Lino Wirag

Lino Wirag (* 1983 in Pforzheim) ist ein Autor und Cartoonist.

Leben

Wirag studierte Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Freiburg, Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und Kunst im finnischen Uusikaarlepyy. Er veröffentlichte in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen (Titanic, BELLA triste, pardon, MERKUR, Das Gedicht, Süddeutsche Zeitung). Für Welt online zeichnete er „Lino Wirags Lachbilder“[1], ein "Kritzelblog"[2] für das Magazin Fudder.de. Gemeinsam mit den Autoren Jan Fischer, Marcel Maas und Tilman Strasser tritt er als Literaturband „Text, Drugs and Rock 'n' Roll“[3] auf. Mit seinem Bruder entwickelte Wirag das Veranstaltungsformat „Live.Poetry“: Bei dieser Kombination aus Poetry Slam und Theatersport lassen Autoren in Interaktion mit dem Publikum Texte entstehen[4].

Veröffentlichungen

Einzeltitel

  • Komik und Kinderbuch. Autumnus Verlag, Berlin 2009. ISBN 978-3-938531-30-3
  • Pizzazwerge, Brombier, Mädchenbrei. conradverlag, Lage-Lippe 2008. ISBN 978-3-9811490-1-2

Mit Text, Drugs & Rock 'n' Roll

  • Germany's Text Topmodel. conradverlag, Lage-Lippe 2008. ISBN 978-3-9811490-2-9
  • Text, Drugs & Rock 'n' Roll: unplugged. conradverlag, Lage-Lippe 2007. ISBN 978-3-9811490-0-5

Illustration

  • Jule D. Körber: Herr M. und die Sache mit sich selbst. Eine Odyssee. Mit Bildern von Lino Wirag. Autumnus Verlag, Berlin 2008. ISBN 978-3-938531-04-4
  • Der Zirkus brennt (deutsch und englisch). Electrocomics Berlin 2008.

Beiträge (Auswahl)

  • Die Dinge sprechen hör ich so gern. Landpartie 09. edition Pächterhaus, Hildesheim 2009. ISBN 978-3941392045
  • Vereinstreffen u.a. In: smile. Deutscher Taschenbuch Verlag, 2009. ISBN 978-3423137799
  • Materialen zur Kritik der HipHop-Kultur. In: Anders, Petra (Hg.): Slam Poetry. Arbeitstexte für den Unterricht. Reclam 2008. ISBN 978-3150150603
  • Lino Wirag u.a.: Übers Festland. Eine Prosanovela. edition Pächterhaus, Hildesheim 2008. ISBN 978-3938404-22-5
  • alphabet. In: 16. open mike. Allitera Verlag 2008. ISBN 978-3869060002
  • Dreidoppels Scheitern. In: Landpartie 08. Glück & Schiller, Hildesheim 2008. ISBN 3-938404-16-7

Herausgaben

  • Landpartie 07. Glück & Schiller, Hildesheim 2007. ISBN 978-3-938404-13-3
  • Breent. Glück&Schiller, Hildesheim 2007. ISBN 978-3-938404-12-6

Auszeichnungen

  • Stipendium der Schreibwerkstatt der Jürgen-Ponto-Stiftung 2008[5]
  • Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg 2008[6]
  • Deutscher Cartoonpreis für junge Talente (mit Jürgen Marschal) 2008[7]

Weblinks

Einzelnachweise