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Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Paulus von Braun: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Paulus von Braun''' (* [[Geburtstag::21. August]] [[Geburtsjahr::1842]] in {{Geboren in|Kirchheim unter Teck}}; † [[Todestag::15. November]] [[Todesjahr::1924]] in {{Gestorben in|Tübingen}}) war von 1871 bis 1881 Pfarrer in [[Tätig in::Maulbronn]] und von 1881 bis 1896 [[Ist::Theologe|Dekan]] in [[Tätig in::Calw]].
'''Paulus von Braun''' (* [[Geburtstag::21. August]] [[Geburtsjahr::1842]] in {{Geboren in|Kirchheim unter Teck}}; † [[Todestag::15. November]] [[Todesjahr::1924]] in {{Gestorben in|Tübingen}}) war von 1871 bis 1881 Pfarrer in [[Tätig in::Maulbronn]] und ab 1881 Diakon, ab 1887 bis 1896 dann [[Ist::Theologe|Dekan]] in [[Tätig in::Calw]].


Er war ein Sohn des späteren Welzheimer Dekans Dr. Johann Friedrich Braun (1808-1859), war 1867 Vikar in Reutlingen, 1867 bis 1870 Repetent in Maulbronn, 1870/71 Stiftsrepetent in Tübingen, erhielt dann 1871 eine Pfarrstelle in [[Tätig in::Maulbronn]]. 1881 wechselte er als Dekan und Stadtpfarrer nach Calw. 1896 ging er als Stadtpfarrer nach Cannstatt. 1900 wurde er Generalsuperintendent in Hall und in den persönlichen Adelsstand erhoben. Als Generalsuperintendent war er von 1900 bis 1912 auch Mitglied des württembergischen Landtags. Er trat 1913 in den Ruhestand.
Er war ein Sohn des späteren Welzheimer Dekans Dr. Johann Friedrich Braun (1808-1859), war 1867 Vikar in Reutlingen, 1867 bis 1870 Repetent in Maulbronn, 1870/71 Stiftsrepetent in Tübingen, erhielt dann 1871 eine Pfarrstelle in [[Tätig in::Maulbronn]]. 1881 wechselte er als Diakon nach Calw, wo er ab 1887 Dekan war. 1896 ging er als Stadtpfarrer nach Cannstatt. 1900 wurde er Generalsuperintendent in Hall und in den persönlichen Adelsstand erhoben. Als Generalsuperintendent war er von 1900 bis 1912 auch Mitglied des württembergischen Landtags. Er trat 1913 in den Ruhestand.


Er war ab [[Heirat::1872]] verheiratet mit {{Verheiratet mit|Mathilde Mezger}} (1852-1936), der Tochter seines Amtsvorgängers in Calw, [[Karl Albert Friedrich Mezger]]. Die Ehe blieb kinderlos.
Er heiratete [[Heirat::1872]] {{Verheiratet mit|Mathilde Mezger}} (1852-1936), die Tochter des damaligen Calwer Dekans [[Karl Albert Friedrich Mezger]]. Die Ehe blieb kinderlos.


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Aktuelle Version vom 28. Juni 2020, 08:49 Uhr

Paulus von Braun (* 21. August 1842 in Kirchheim unter Teck; † 15. November 1924 in Tübingen) war von 1871 bis 1881 Pfarrer in Maulbronn und ab 1881 Diakon, ab 1887 bis 1896 dann Dekan in Calw.

Er war ein Sohn des späteren Welzheimer Dekans Dr. Johann Friedrich Braun (1808-1859), war 1867 Vikar in Reutlingen, 1867 bis 1870 Repetent in Maulbronn, 1870/71 Stiftsrepetent in Tübingen, erhielt dann 1871 eine Pfarrstelle in Maulbronn. 1881 wechselte er als Diakon nach Calw, wo er ab 1887 Dekan war. 1896 ging er als Stadtpfarrer nach Cannstatt. 1900 wurde er Generalsuperintendent in Hall und in den persönlichen Adelsstand erhoben. Als Generalsuperintendent war er von 1900 bis 1912 auch Mitglied des württembergischen Landtags. Er trat 1913 in den Ruhestand.

Er heiratete 1872 Mathilde Mezger (1852-1936), die Tochter des damaligen Calwer Dekans Karl Albert Friedrich Mezger. Die Ehe blieb kinderlos.

Weblinks