Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Von PFENZ
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Kerchemer (Diskussion | Beiträge)
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Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
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* zum Artikel ''Epona-Relief'':
* zum Artikel ''Götterstein (Wimsheim)''

Beschreibung bei Filtzinger (''Die Römer in Baden-Württemberg'', 1976):

"An der Südwestecke des Kirchturmes ist ein Viergötterstein eingemauert, von dem zwei Seiten zu sehen sind. Auf der einen Seite spendet Juno mit der Rechten auf einem vor ihr stehenden Altar; sie hält in der Linken das Weihrauchkästchen. Die andere Seite zeigt Merkur mit Mäntelchen (''chlamys'') und Flügelhut; er hält in der Rechten den Schlangenstab und den Beutel (?) in der Linken. Auf den nicht sichtbaren Seiten dürften Minerva und Herkules dargestellt sein."

== von Filtzinger angeführte Literatur zu diesem Denkmal: ==
* OAB Leonberg 1858 83 f 272 Abb - Haug-Sixt 442 Nr 313

---
vgl. F. Haug und G. Sixt, ''Die römischen Inschriften und Bildwerke Württembergs'', 2. Auflage, Stuttgart 1814

Ob und wie die Ausführungen von Filtzinger in den Artikeltext eingearbeitet werden könnten, bleibt erst einmal offen. Vielleicht sollte erst noch eine zweite Literatur-Stelle herangezogen werden.

== Digitalisate ==

OAB Leonberg 1852 (nicht 1858):
<gallery>
File:OALeonberg 083.png|OAB Leonberg 1852, S. 83
File:OALeonberg 084.png|OAB Leonberg 1852, S. 84
File:OALeonberg 271.png|OAB Leonberg 1852, S. 271
File:OALeonberg 272.png|OAB Leonberg 1852, S. 272
</gallery>

Haug/Sixt 1900 (nicht 1814), S. 217, Nr. 313: [https://archive.org/details/bub_gb_JfxPAAAAYAAJ/page/n241/mode/2up hier]

Aktuelle Version vom 12. Juni 2020, 12:50 Uhr

  • zum Artikel Götterstein (Wimsheim)

Beschreibung bei Filtzinger (Die Römer in Baden-Württemberg, 1976):

"An der Südwestecke des Kirchturmes ist ein Viergötterstein eingemauert, von dem zwei Seiten zu sehen sind. Auf der einen Seite spendet Juno mit der Rechten auf einem vor ihr stehenden Altar; sie hält in der Linken das Weihrauchkästchen. Die andere Seite zeigt Merkur mit Mäntelchen (chlamys) und Flügelhut; er hält in der Rechten den Schlangenstab und den Beutel (?) in der Linken. Auf den nicht sichtbaren Seiten dürften Minerva und Herkules dargestellt sein."

von Filtzinger angeführte Literatur zu diesem Denkmal:

  • OAB Leonberg 1858 83 f 272 Abb - Haug-Sixt 442 Nr 313

--- vgl. F. Haug und G. Sixt, Die römischen Inschriften und Bildwerke Württembergs, 2. Auflage, Stuttgart 1814

Ob und wie die Ausführungen von Filtzinger in den Artikeltext eingearbeitet werden könnten, bleibt erst einmal offen. Vielleicht sollte erst noch eine zweite Literatur-Stelle herangezogen werden.

Digitalisate

OAB Leonberg 1852 (nicht 1858):

Haug/Sixt 1900 (nicht 1814), S. 217, Nr. 313: hier