Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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* [[Hagen Franke]]: ''Militär in Pforzheim - Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte'', Verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, Heidelberg, Basel, 2011, ab S. 144. |
* [[Hagen Franke]] unter Mitarbeit von [[Marco Abrecht]]: ''Militär in Pforzheim - Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte'', Verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, Heidelberg, Basel, 2011, ab S. 144. |
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Aktuelle Version vom 12. Juli 2020, 21:37 Uhr
Die Wartberg-Kaserne war eine Kaserne in Pforzheim.
Unter der außenpolitischen Leitlinie der "Truman-Doktrin" nach dem "Korea-Krieg" (1950-1953) rüstete die NATO in Europa während des "Kalten Krieges" deutlich auf. So auch in Pforzheim. Die US-Air-Force errichtete 1954 eine kleine Kaserne als US-Nachrichtenstation im Gewann "Rechts der Hängsteig" westlich der Bundesstraße nach Bretten.Von 1955 bis 1969 belegten verschiedene Einheiten das umfangreiche Areal. Die letzten davon zogen zwischen 1967 und 1969 in den Vietnam-Krieg. Ab 1972 bezog die Bundeswehr mit dem "Verteidigungskreiskommando 523" (VKK 523) die Unterkünfte. Nach dem Fall der Mauer begann die Zeit der Abrüstung, sodass auch dieser Verband 1994 aufgelöst wurde. Heute befindet sich auf dem Gelände das Briefverteilzentrum der Post.
Der größte Teil der Unterkünfte und Versorgungsgebäude war in Leichtbauweise errichtet (Baracken), nur die festen Gebäude wurden von der Bundeswehr beansprucht. Die US-Soldatenfamilien lebten in einer eigens erbauten Wohnsiedlung am Ortsrand von Kieselbronn, die im Volksmund "Amibronn" genannt wurde. (Ausführlich dargestellt in "Militär in Pforzheim").
Literatur
- Hagen Franke unter Mitarbeit von Marco Abrecht: Militär in Pforzheim - Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte, Verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, Heidelberg, Basel, 2011, ab S. 144.