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Johannes Weygand: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Weblinks ==
== Weblinks ==
*[https://kirche-kieselbronn.de/html/content/ehemalige_geistliche.html kirche-kieselbronn.de]
*[https://kirche-kieselbronn.de/html/content/ehemalige_geistliche.html kirche-kieselbronn.de]
*[https://www.zeit.de/1968/49/suendiger-seelenhirte-oder-moebelschreiner Sündiger Seelenhirte oder Möbelschreiner?], In: Die Zeit, 6. Dezember 1968
*[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45741713.html Babys und Brüder], in: Der Spiegel, 21. April 1969


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Aktuelle Version vom 28. März 2020, 18:52 Uhr

Johannes Weygand (* 1928 in Leipzig) war von 1964 bis 1969 evangelischer Pfarrer in Kieselbronn.

Nach Studium in Heidelberg und Wien wurde er 1957 ordiniert. Bis 1964 war er Pfarrvikar in Schiltach, bis er seinen Dienst als Pfarrer in Kieselbronn antrat. Verheiratet war er mit Waltraud Lüder. 1968 erklärte Weygand, daß er sich in seinem Gewissen nicht mehr frei fühle, die Säuglingstaufe durchzuführen. Damit begann der sogenannte "Kindertaufstreit" in Kieselbronn, der Weygands Weggang zur Folge hatte. Nach weiterem Studium war er bis zu seinem vorzeitigem Ruhestand 1975 als Lehrer in Pforzheim tätig.

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