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'''Jakob Ferdinand Weiß''' († [[Todestag::12. Juli]] [[Todesjahr::1773]] in {{Gestorben in|Neuenbürg}}) war von 1745 bis 1773 [[Ist::Apotheker]] in [[Tätig in::Neuenbürg]]. |
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Er war ein Pfarrersohn aus Gölshausen, absolvierte die Lehre in Gochsheim, war dann Geselle in verschiedenen Apotheken und bewarb sich 1745 erfolgreich um die Niederlassung als Apotheker in Neuenbürg. Gegen die Apothekengründung |
Er war ein Pfarrersohn aus Gölshausen, absolvierte die Lehre in Gochsheim bei Apotheker Neuffer, war dann 15 Jahre lang Geselle in verschiedenen Apotheken und bewarb sich 1745 erfolgreich um die Niederlassung als Apotheker in Neuenbürg. Gegen die Apothekengründung hatte die Apothekerswitwe Gärtner aus [[Calw]] erfolglos protestiert. Weiß betrieb die Apotheke bis zu seinem Tod 1773. Seine Tochter heiratete den Apotheker [[Johann Gaspart]], der die Apotheke in Neuenbürg übernahm und sie auch bis zu seinem Tod betrieb. |
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Aktuelle Version vom 5. März 2020, 20:06 Uhr
Jakob Ferdinand Weiß († 12. Juli 1773 in Neuenbürg) war von 1745 bis 1773 Apotheker in Neuenbürg.
Er war ein Pfarrersohn aus Gölshausen, absolvierte die Lehre in Gochsheim bei Apotheker Neuffer, war dann 15 Jahre lang Geselle in verschiedenen Apotheken und bewarb sich 1745 erfolgreich um die Niederlassung als Apotheker in Neuenbürg. Gegen die Apothekengründung hatte die Apothekerswitwe Gärtner aus Calw erfolglos protestiert. Weiß betrieb die Apotheke bis zu seinem Tod 1773. Seine Tochter heiratete den Apotheker Johann Gaspart, der die Apotheke in Neuenbürg übernahm und sie auch bis zu seinem Tod betrieb.
Literatur
- Armin Wankmüller: Die Apotheke in Neuenbürg, in: Beiträge zur Württembergischen Apothekengeschichte IV, 1958, Heft 1, S. 13-15.