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Gretel Schopf: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Gretel Schopf''' (* [[Geburtstag::20. Februar]] [[Geburtsjahr::1923]]; † [[Todestag::20. Oktober]] [[Todesjahr::2017]] in {{Gestorben in|Bad Liebenzell}}-[[Unterlengenhardt]]) war [[Ist::Mäzen]]in in [[Tätig in::Bad Liebenzell]]-[[Unterlengenhardt]].
'''Gretel Schopf''' (* [[Geburtstag::20. Februar]] [[Geburtsjahr::1923]] in {{Geboren in|Bremen}}; † [[Todestag::20. Oktober]] [[Todesjahr::2017]] in {{Gestorben in|Bad Liebenzell}}-[[Unterlengenhardt]]) war [[Ist::Mäzen]]in in [[Tätig in::Bad Liebenzell]]-[[Unterlengenhardt]].


Sie war die Erbin des Eduscho-Gründers Eduard Schopf, zeigte sich vom geerbten Vermögen aber unbeeindruckt, machte eine Ausbildung zur Kindergärtnerin und kam 1949 schwer krank in die antroposophische Klinik Burghalde nach Unterlengenhardt, wo sie Heilung fand. Sie entwarf und finanzierte daraufhin den Bau der 1957 eingeweihten [[Paracelsus-Krankenhaus|Paracelsus-Klinik]]. Über Jahrzehnte finanzierte sie weitere antroposophische Einrichtungen in Unterlengenhardt.
Sie war die Erbin des Eduscho-Gründers Eduard Schopf, zeigte sich vom geerbten Vermögen aber unbeeindruckt, machte eine Ausbildung zur Kindergärtnerin und kam 1949 schwer krank in die antroposophische Klinik Burghalde nach Unterlengenhardt, wo sie Heilung fand. Sie entwarf und finanzierte daraufhin den Bau der 1957 eingeweihten [[Paracelsus-Krankenhaus|Paracelsus-Klinik]]. Über Jahrzehnte finanzierte sie weitere antroposophische Einrichtungen in Unterlengenhardt, u.a. das [[Institut Burghalde]].


== Weblinks ==
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Aktuelle Version vom 19. Januar 2020, 10:58 Uhr

Gretel Schopf (* 20. Februar 1923 in Bremen; † 20. Oktober 2017 in Bad Liebenzell-Unterlengenhardt) war Mäzenin in Bad Liebenzell-Unterlengenhardt.

Sie war die Erbin des Eduscho-Gründers Eduard Schopf, zeigte sich vom geerbten Vermögen aber unbeeindruckt, machte eine Ausbildung zur Kindergärtnerin und kam 1949 schwer krank in die antroposophische Klinik Burghalde nach Unterlengenhardt, wo sie Heilung fand. Sie entwarf und finanzierte daraufhin den Bau der 1957 eingeweihten Paracelsus-Klinik. Über Jahrzehnte finanzierte sie weitere antroposophische Einrichtungen in Unterlengenhardt, u.a. das Institut Burghalde.

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