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== Einzelnachweise == |
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== Literatur == |
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*'''Erich Appenzeller'''. In: Andreas Franzke: '' Lithographien von 1895 bis 1991: aus der Sammlung der Kunstakademie'' (Herausgegeben von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste), Karlsruhe 1992, S. 156. |
*'''Erich Appenzeller'''. In: Andreas Franzke: '' Lithographien von 1895 bis 1991: aus der Sammlung der Kunstakademie'' (Herausgegeben von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste), Karlsruhe 1992, S. 156. |
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== Weblinks == |
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*[https://www.artandmemory.net/kuenstler/26/erich-appenzeller.html artandmemory.net] |
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*[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/1012375196/person leo-bw.de] |
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Aktuelle Version vom 11. Dezember 2019, 12:20 Uhr
Erich Appenzeller (* 12. März 1919 in Pforzheim; † 2. April 1991 in Pforzheim) war Lehrer sowie Kunstmaler in Pforzheim.
Er wurde als zweiter Sohn von Friedrich (1884-1970) und Anna Appenzeller geb. Vasiliew (1885-1961) geboren. Er hatte einen Bruder Walter Appenzeller (1917-1944). Er absolvierte eine Mechanikerlehre in Pforzheim, war dann ab 1939 erst zum Arbeitsdienst und dann zum Kriegsdienst eingezogen. Ab 1946 besuchte er die Werkkunstschule in Pforzheim, von 1948 bis 1955 studierte er an der Karlsruher Kunstakademie. Ab 1957 war er Lehrer an Pforzheimer Gymnasien.
Literatur
- Erich Appenzeller. In: Andreas Franzke: Lithographien von 1895 bis 1991: aus der Sammlung der Kunstakademie (Herausgegeben von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste), Karlsruhe 1992, S. 156.