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Diefenbach: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Diefenbach''' ist ein Teilort von [[Sternenfels]] im [[Enzkreis]] und hat ca. 900 Einwohner.
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'''Diefenbach''' ist ein Teilort von [[Sternenfels]] im [[Enzkreis]] und hat ca. 900 Einwohner.


Am [[1. Januar]] [[1974]] haben sich die beiden Gemeinden Sternenfels und Diefenbach zusammengeschlossen.
In Diefenbach entspringt die [[Metter]].


== Lage ==
Diefenbach liegt etwa zehn Kilometer nördlich von [[Mühlacker]], umgeben von Felder und Wiesen. Der [[Enz]] Nebenfluß [[Metter]] entspringt in Diefenbach.

== Geschichte ==
In den Ziegeläckern wurden römische Gebäudereste gefunden, die auf eine Niederlassung hindeuten.
Diefenbach wurde vermutlich um die Jahrtausendwende von Knittlingern gegründet. Im Jahr [[1023]] wurde das Dorf ''Duiffenbach'' das erste mal schriftlich erwähnt. Ab [[1152]] ist bekannt, dass das [[Kloster Maulbronn|Zisterzienserkloster]] [[Maulbronn]] hier Besitztümer hatte und ab [[1312]] auch das [[Kloster Herrenalb|Zisterzienserkloster]] [[Herrenalb]]. Die Ortsherrschaft hatte schließlich zu 5/8 von Maulbronn und zu 3/8 von Herrenalb inne. Im Jahr [[1326]] ist ein Burgstadel (jetziger Hof Burrein) nachgewiesen, welche ursprünglich im Besitz der Herren von Wössingen war. Der Ort gehörte ab [[1806]] zum [[Oberamt Maulbronn]]. Danach gehörte Diefenbach von [[1938]] bis [[1972]] zum [[Landkreis Vaihingen]].


== Sehenswürdigkeiten ==
== Sehenswürdigkeiten ==
* Die [[Heilig-Kreuz-Kirche (Diefenbach)|Heilig-Kreuz-Kirche]] ist die historische Kirche des Ortes. An ihr baute im Jahr [[1621]] der Renaissance-Baumeister Heinrich Schickhardt.
* [[Feuerspritzen-Museum]]
* Im Ort gibt es mehrere historische Fachwerkgebäude.
* Das [[Feuerspritzen-Museum]] entstand aus einem Projekt der Feuerwehr in Diefenbach zur Gangbarmachung historischer Feuerspritzen.


== Sonstiges ==
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Aktuelle Version vom 6. Mai 2026, 14:49 Uhr

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Blick auf Diefenbach
Die Sternenfelser Straße in Diefenbach
Die Kirche in Diefenbach
Das Dorfgemeinschaftshaus

Diefenbach ist ein Teilort von Sternenfels im Enzkreis und hat ca. 900 Einwohner.

Am 1. Januar 1974 haben sich die beiden Gemeinden Sternenfels und Diefenbach zusammengeschlossen.

Lage

Diefenbach liegt etwa zehn Kilometer nördlich von Mühlacker, umgeben von Felder und Wiesen. Der Enz Nebenfluß Metter entspringt in Diefenbach.

Geschichte

In den Ziegeläckern wurden römische Gebäudereste gefunden, die auf eine Niederlassung hindeuten. Diefenbach wurde vermutlich um die Jahrtausendwende von Knittlingern gegründet. Im Jahr 1023 wurde das Dorf Duiffenbach das erste mal schriftlich erwähnt. Ab 1152 ist bekannt, dass das Zisterzienserkloster Maulbronn hier Besitztümer hatte und ab 1312 auch das Zisterzienserkloster Herrenalb. Die Ortsherrschaft hatte schließlich zu 5/8 von Maulbronn und zu 3/8 von Herrenalb inne. Im Jahr 1326 ist ein Burgstadel (jetziger Hof Burrein) nachgewiesen, welche ursprünglich im Besitz der Herren von Wössingen war. Der Ort gehörte ab 1806 zum Oberamt Maulbronn. Danach gehörte Diefenbach von 1938 bis 1972 zum Landkreis Vaihingen.

Sehenswürdigkeiten

  • Die Heilig-Kreuz-Kirche ist die historische Kirche des Ortes. An ihr baute im Jahr 1621 der Renaissance-Baumeister Heinrich Schickhardt.
  • Im Ort gibt es mehrere historische Fachwerkgebäude.
  • Das Feuerspritzen-Museum entstand aus einem Projekt der Feuerwehr in Diefenbach zur Gangbarmachung historischer Feuerspritzen.

Sonstiges

Weblinks

 Commons: Diefenbach_(Sternenfels) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Teilorte Sternenfels und Diefenbach bilden die Gemeinde Sternenfels.