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Der unterirdische [[Brunnen]] ist vermutlich der älteste Pforzheimer Brunnen. Er gehörte einst zum [[Sankt-Georgen-Stift]]. Der Brunnen dürfte im Mittelalter gebaut worden sein. Das Eingangsbauwerk mit dem Treppenabgang ist deutlich später angefügt. |
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Der Sankt-Georgen-Brunnen besteht aus zwei gemauerten Brunnenstuben. Beide Tonnengewölbe sind aus roten Sandsteinquadern gefertigt. Durch eine etwa 14 Meter lange gemauerte Verbindung läuft das Wasser von der oberen Quellstube in die untere Brunnenstube. Die Quellstube enthält die gemauerte Quellfassung und ein kleines Becken, in der unteren Brunnenstube ist ein rechteckiges Badebecken und es gibt einen ebenerdigen Ausgang am Hang. |
Der Sankt-Georgen-Brunnen besteht aus zwei gemauerten Brunnenstuben. Beide Tonnengewölbe sind aus roten Sandsteinquadern gefertigt. Durch eine etwa 14 Meter lange gemauerte Verbindung läuft das Wasser von der oberen Quellstube in die untere Brunnenstube. Die Quellstube enthält die gemauerte Quellfassung und ein kleines Becken, in der unteren Brunnenstube ist ein rechteckiges Badebecken und es gibt einen ebenerdigen Ausgang am Hang. |
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Aktuelle Version vom 7. Juli 2019, 22:57 Uhr


Der Sankt-Georgen-Brunnen liegt am ehemaligen Stadtrand von Pforzheim, heute innerhalb der Wohnbebauung in der Humboldtstraße auf einem städtischen Grundstück.
Der unterirdische Brunnen ist vermutlich der älteste Pforzheimer Brunnen. Er gehörte einst zum Sankt-Georgen-Stift. Der Brunnen dürfte im Mittelalter gebaut worden sein. Das Eingangsbauwerk mit dem Treppenabgang ist deutlich später angefügt.
Der Sankt-Georgen-Brunnen besteht aus zwei gemauerten Brunnenstuben. Beide Tonnengewölbe sind aus roten Sandsteinquadern gefertigt. Durch eine etwa 14 Meter lange gemauerte Verbindung läuft das Wasser von der oberen Quellstube in die untere Brunnenstube. Die Quellstube enthält die gemauerte Quellfassung und ein kleines Becken, in der unteren Brunnenstube ist ein rechteckiges Badebecken und es gibt einen ebenerdigen Ausgang am Hang.
Heute tröpfelt der 1994-1996 denkmalpflegerisch instand gesetzte Brunnen nur noch spärlich.
Quelle
- Uta Thomas (Text)/Günter Beck (Bilder): Quellen, Brunnen, Wasserspiele in Pforzheim und dem Enzkreis. Stadt- und Kreissparkasse Pforzheim (Eigenverlag), Pforzheim, 1993, ohne ISBN.
- Christoph Timm, Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Band 1, ISBN 3-89735-221-4
