Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Ursprünglich hieß der Ort "Des Mûriers" (Maulbeerbäume). Hier war der Wohnsitz des Waldenser-Geistlichen und -Obristen [[Henri Arnaud]]. [[1924]] wurde Schönenberg nach Ötisheim eingemeindet. |
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Der Ort ist eine Gründung der [[Waldenser]] aus dem Jahr [[1699]]. Hier war der Wohnsitz des Waldenserpfarrers [[Henri Arnaud]] (1641-1721). Ursprünglich hieß der Ort "Des Mûriers" (Maulbeerbäume), allerdings scheiterte der Anbau der namengebenden Maulbeerbäume und die Siedlung wurde im 18. Jahrhundert dann Schönenberg genannt. Die noch von Arnaud erichtete erste Kirche des Ortes diente bis ins 19. Jhd. auch als Ratsstube. |
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1823 zählte Schöneberg 228 Einwohner. 1849 errichtete man eine Schule und die Kinder wurden von einem Schulamtsverweser unterrichtet. Die Schule diente gleichzeitig auch als Rathaus. 1883 wurde die Kirche in neoromanischem Stil erneuert. |
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[[1924]] wurde Schönenberg nach Ötisheim eingemeindet. 1931 endete der Schulbetrieb im Ort. 1936 wurde in Schönenberg die Deutsche Waldenservereinigung e.V. gegründet, die in Arnauds Wohnhaus ein Waldensermuseum einrichtete. |
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== Sehenswürdigkeiten == |
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* [[Waldensermuseum "Henri-Arnaud-Haus"]] |
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* [[Henri-Arnaud-Kirche (Schönenberg)|Henri-Arnaud-Kirche]] |
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* [[Schul- und Rathaus (Schönenberg)|Schul- und Rathaus]] |
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== Weblinks == |
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*{{Homepage|www.oetisheim.de| |
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*{{Wikipedia|Schönenberg (Ötisheim)}} |
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{{Navigationsleiste Orte im Enzkreis|Ötisheim}} |
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Aktuelle Version vom 24. April 2020, 11:22 Uhr




Schönenberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Ötisheim im Enzkreis.
Geschichte
Der Ort ist eine Gründung der Waldenser aus dem Jahr 1699. Hier war der Wohnsitz des Waldenserpfarrers Henri Arnaud (1641-1721). Ursprünglich hieß der Ort "Des Mûriers" (Maulbeerbäume), allerdings scheiterte der Anbau der namengebenden Maulbeerbäume und die Siedlung wurde im 18. Jahrhundert dann Schönenberg genannt. Die noch von Arnaud erichtete erste Kirche des Ortes diente bis ins 19. Jhd. auch als Ratsstube.
1823 zählte Schöneberg 228 Einwohner. 1849 errichtete man eine Schule und die Kinder wurden von einem Schulamtsverweser unterrichtet. Die Schule diente gleichzeitig auch als Rathaus. 1883 wurde die Kirche in neoromanischem Stil erneuert.
1924 wurde Schönenberg nach Ötisheim eingemeindet. 1931 endete der Schulbetrieb im Ort. 1936 wurde in Schönenberg die Deutsche Waldenservereinigung e.V. gegründet, die in Arnauds Wohnhaus ein Waldensermuseum einrichtete.
Sehenswürdigkeiten
Weblinks
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.
