Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Franziskanerkirche: Unterschied zwischen den Versionen
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/* Ausstattung der Kirche. Franziskaner („Barfüßer“) Kirche und abgegangenes Kloster. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, |
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#REDIRECT [[Barfüßerkirche (Pforzheim)]] |
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Das '''Franziskaner („Barfüßer“) Kirche und abgegangenes Kloster''' befand sich an der Barfüßergasse in 75175 Pforzheim. |
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[[Datei:Franziskaner („Barfüßer“) Kirche mit Kloster, Neues Schloß und Bergfried vom Alten Schloß (v. l. n. r.), Pforzheim 1643.jpg|thumb|300px| Franziskaner („Barfüßer“) Kirche mit Kloster, Neues Schloß und Bergfried vom Alten Schloß (v. l. n. r.), Pforzheim 1643]] |
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[[Datei:Pforzheim, Franziskaner („Barfüßer“)-Kirche. Grundriß mit Grabungsergebnissen von 1938 und 1939.png|thumb|300px|Pforzheim, Franziskaner („Barfüßer“)-Kirche. Grundriß mit Grabungsergebnissen von 1938 und 1939.]] |
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== Lage und Umgebung == |
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2002 wurde am Straßenschild der Barfüßergasse eine Hinweistafel auf die "Judengasse" angebracht. Man vermutet die "[[Judengasse (Pforzheim)|Judengasse]]" um den westlichen Teil der heutigen [[Barfüßergasse]] am [[Blumenhof]]. Als eine nur vom Schloßberg aus zugängliche Hofgasse nahe Burg und Markt weise der Blumenhof, Timm zufolge, die typischen Merkmale einer mittelalterlichen Judengasse auf. 1260 wurde bei der ersten Judenverfolgung in Pforzheim, das jüdische Viertel an der heutigen [[Barfüßergasse]] am [[Blumenhof]] vernichtet. Dort wurde später der „Barfüßerhof“ und der „Ledermarkt“ eröffnet. <ref> ''' Wo lag die alte Judengasse ? '''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 174.</ref> |
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Vergleichbar ist diese Situation mit Nürnberg, wo die mittelalterliche Synagoge zur Kirche „Unserer Lieben Frau“ umgewidmet wurde und ein Marktplatz anstelle des abgebrochenen jüdischen Viertels treten sollte. |
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== Geschichte == |
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== Baugeschichte == |
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=== Die Klosterkirche des 13. Jahrhunderts <ref>'''[[Franziskaner („Barfüßer“) Kirche und abgegangenes Kloster]]'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 205-221, hier S. 209-212.</ref>=== |
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Das Kloster gab es seit 1270. Nach der 1686 erschienen Chronik des Fortunatus Hueber haben die Pforzheimer Franziskaner schon im Jahre 1274 ein ''„vollkomne ausgebawte Kirchen und Gotteshauß bewohnt“''. Diese kurze Bauzeit ist mit den Bauformen des ausgebauten Kirchengebäudes nicht in Einklang zu bringen. |
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=== Bautätigkeit um 1415 <ref>'''[[Franziskaner („Barfüßer“) Kirche und abgegangenes Kloster]]'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 205-221, hier S. 212-213.</ref>=== |
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Ehemaliger Dachreiter:<br>Der 1419 verstorbene Straßburger Münsterbaumeister Ulrich von Ensingen entwarf den Dachreiter im Stil der Spätgotik. <ref>'''Ehemaliger Dachreiter.'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 212.</ref> Das Hauptportal mit gestuften Gewänden stammte von 1416. |
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=== Bauliche Maßnahmen im 17. und 18. Jahrhundert <ref>'''[[Franziskaner („Barfüßer“) Kirche und abgegangenes Kloster]]'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 205-221, hier S. 213-214.</ref>=== |
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1689 brannte das Langhaus bis auf die Grundmauern nieder. Der Chor und der zwischen Chor und Schiff aufsitzende Dachreiter standen noch. Im Jahre 1747 war der Giebel schadhaft, so dass der Dachreiter abgebrochen wurde. Das Langhaus wurde 1748 abgebrochen. Der verbliebene Chor der Kirche wurde mit dem Material von der 1764 abgebrochenen St-Georgen-Kapelle ausgebessert. |
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=== Bauliche Maßnahmen im 19. und 20. Jahrhundert <ref>'''[[Franziskaner („Barfüßer“) Kirche und abgegangenes Kloster]]'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 205-221, hier S. 214.</ref>=== |
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== Baubeschreibung == |
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=== Kirche. Außenbau <ref>'''[[Franziskaner („Barfüßer“) Kirche und abgegangenes Kloster]]'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 205-221, hier S. 215-218.</ref>=== |
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Das Langhaus der Pforzheimer Franziskaner („Barfüßer“) Kirche gehörte nicht dem üblichen basilikalen Schema an. Es war vielmehr eine Saalbau mit drei gleichhohen Schiffen. Fraglich ist ob das hallenartigen Langhaus ein Gewölbe hatte . Kein einziges von der Wölbung stammendes Werkstück wurde gefunden. Daher kann ein flachgedecktes Langhaus angenommen werden. Das Langhaus wurde durch Pfeilerfundamente in drei genau gleich breite Schiffe eingeteilt. Das Langhaus war 35 m lang und 14,75 m breit. <ref>'''Reste vom Langhaus'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 205-221, hier S. 215f.</ref><ref>'''Die Klosterkirche des 13. Jahrhunderts'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 205-221, hier S. 209f.</ref> |
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Die einzige genaue Parallele zum Langhaus scheint die frühere Franziskanerkirche in Eisenach zu sein. |
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=== Kirche. Innere <ref>'''[[Franziskaner („Barfüßer“) Kirche und abgegangenes Kloster]]'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 205-221, hier S. 218-219.</ref>=== |
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=== Ausstattung der Kirche. <ref>'''[[Franziskaner („Barfüßer“) Kirche und abgegangenes Kloster]]'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 205-221, hier S. 220-221.</ref>=== |
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==== bis 1945==== |
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===== Altar ===== |
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Neogotischer Altar von 1854 mit Kreuzigungszene von dem Bildhauer [[Ferdinand Rieß]] aus Schwäbisch Gmünd. |
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===== Gemälde ===== |
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Marie Ellenrieder (* 20. März 1791 in Konstanz; † 5. Juni 1863 in Konstanz) war eine deutsche Malerin. |
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* im Chor: Zwei Gemälde der Konstanzer Malerin [[Marie Ellenrieder]], Öl auf Leinwand, Diese Gemälde wurden Mitte des 19. Jahrhunderts geschaffen und stammten ursprünglich aus der katholischen Pfarrkirche in Forbarch, : |
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# „ Geburt Christi“ (Nordwand). Höhe 2,50 m, Breite 1,80 m. |
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# „ Christi Auferstehung“ (Südwand) . Höhe 2,50 m, Breite 1,80 m. |
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* auf dem Emporengeschoss: Drei Gemälde, Öl auf Leinwand, um 1800 |
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# „Büßende Magdalena“. Höhe 0,44 m, Breite 0,32 m. |
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# „König Salomon mit Krone und Buch“. Höhe 0,43 m. Breite 0,32 m. |
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# „Maria vor dem Kreuz mit Leichnam Christi“. Höhe 0,81 m. Breite 0,66 m. |
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Verbrannt im 2. Weltkrieg. |
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==== ab 1959 ==== |
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Der Chorraum bestimmen die 1941 bis 1943 von [[Sepp (Josef) Frank|Sepp Frank]] geschaffenen Glasfarbfenster. Diese wurden zunächst in der Kirche von Neuhausen (Enzkreis) eingelagert. 1959 wurden diese in die Barfüßerkirche eingebaut. Es handelt sich um einen neunteiligen Bildzyklus:<ref>'''Die Farbglasfenster'''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 170.</ref> |
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* Nordseite: |
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# abstrakt |
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# Hl. Stephanus (mit Eudoxia?), Hinweis auf Künstler und Entstehungszeit: SEPP/FRANK/1941-43 = Künstlersignatur „Sepp Frank“ |
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# Hl. Martin mit Altstadtkirche |
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# Pfingstfenster mit Taube, Ausgießung des Hl. Geistes, Paulus vor Damaskus |
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* Ostseite: |
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# Fenster mit Szenen aus dem Leben Jesu: Taufe, Emmaus-Jünger, Himmelfahrt |
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# Im Chorschluss zentral die Hl. Maria als Himmelskönigin |
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# Karfreitagsfenster |
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* Südseite: |
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# Weihnachtsfenster mit Geburt Christi und Flucht nach Ägypten |
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# Franz von Assisi |
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# Hl. Michael mit Schloßkirche |
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# abstrakt |
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An den Seitenwänden befinden sich die Patrone der vier mittelalterlichen Pforzheimer Kirchen. |
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<gallery caption="Die Farbglasfenster"> |
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Datei:Sepp (Josef) Frank (1889-1970), Farbglasfenster in der Barfüßerkirche, um 1941-1943 (1).png|Ostseite:Fenster mit Szenen aus dem Leben Jesu: Taufe, Emmaus-Jünger, Himmelfahrt. |
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Datei:Sepp (Josef) Frank (1889-1970), Farbglasfenster in der Barfüßerkirche, um 1941-1943 (2).png|2. Nordfenster: Hinweis auf Künstler und Entstehungszeit: SEPP/FRANK/1941-43 = Künstlersignatur „Sepp Frank“ |
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Datei:Sepp (Josef) Frank (1889-1970), Farbglasfenster in der Barfüßerkirche, um 1941-1943 (3).png|Mittleres Ostfenster: Hl. Maria als Himmelskönigin |
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</gallery> |
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== Einzelnachweise == |
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<references/> |
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== Literatur == |
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* '''[[Franziskaner („Barfüßer“) Kirche und abgegangenes Kloster]]'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 205-221. |
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* ''' Barfüßergasse 10, Barfüßerchor '''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 167-171. |
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[[Kategorie:Kloster]] |
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[[Kategorie:Pforzheim]] |
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Aktuelle Version vom 26. März 2020, 16:40 Uhr
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