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Greta Stengel (geb. Kuppenheim): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Greta Stengel (geb. 25.7.1877 in Pforzheim; gest. 1965 ) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und damit der „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust).
'''Greta Stengel''' (geb. 25.7.1877 in Pforzheim; gest. 1965) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und damit der „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust).



== Beschreibung ==
== Beschreibung ==


Sie war die Tochter von Louis Kuppenheim und Bertha Kuppenheim , Ehefrau von Hermann Stengel (7.12.1871-1933) sowie Mutter von Anne Marie Stengel (1904-1995). Sie wurde am 1. Oktober 1944 in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Sie hat die nationalsozialistische Judenverfolgung und die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) überlebt.
Sie war die Tochter von [[Louis Kuppenheim]] und [[Berta Kuppenheim (geb. Levinger)]], Ehefrau von Hermann Stengel (7.12.1871-1933) sowie Mutter von Anne Marie Stengel (1904-1995). Sie wurde am 1. Oktober 1944 in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Sie hat die nationalsozialistische Judenverfolgung und die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) überlebt.


== Quellen ==
== Quellen ==
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Aktuelle Version vom 12. November 2018, 08:53 Uhr

Greta Stengel (geb. 25.7.1877 in Pforzheim; gest. 1965) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und damit der „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust).

Beschreibung

Sie war die Tochter von Louis Kuppenheim und Berta Kuppenheim (geb. Levinger), Ehefrau von Hermann Stengel (7.12.1871-1933) sowie Mutter von Anne Marie Stengel (1904-1995). Sie wurde am 1. Oktober 1944 in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Sie hat die nationalsozialistische Judenverfolgung und die „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) überlebt.

Quellen