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Glasmalerei Gaiser: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Ehem. Buckenberg- oder Burnol-Kaserne, Strietweg 70, Glasfarbfenster im Treppenhaus des Kantinengebäudes mit genrehaften, historischer Szene „Abschiedszene eines Paares“ von dem Glasmaler Emil Gaiser aus Stuttgart, 1936.jpg|thumb|[[Buckenberg-Kaserne]]: „Abschiedszene eines Paares“]] |
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[[Datei:Pforzheim-Eutingen, Hauptstraße 93, Rathaus, Glasfensterbild im Trauzimmer der Glasmalerei E. Gaisser (Stuttgart), 1949-1950.jpg|thumb| ]] |
[[Datei:Pforzheim-Eutingen, Hauptstraße 93, Rathaus, Glasfensterbild im Trauzimmer der Glasmalerei E. Gaisser (Stuttgart), 1949-1950.jpg|thumb|[[Rathaus (Eutingen)]]: „Bauernfamilie“]] |
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Die Stuttgarter Glasmalerei |
Die Stuttgarter Glasmalerei Gaiser schuf in Pforzheim bedeutende Farbglasfenster: |
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== Geschichte == |
== Geschichte == |
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Im Jahre 1913 gründeten Glasmalermeister Karl Jahn und Kunstglasermeister Emil Gaiser in Stuttgart ein Unternehmen für künstlerisch gestaltete Glasfenster. Nach dem Ausscheiden von Karl Jahn führte Emil Gaiser die Firma alleine weiter. Er übergab die Firma 1964 an seinen Sohn Siegfried Gaiser. Im Jahr 1978 kam der langjährige Mitarbeiter Kunstglasermeister Gottfried Fieber als Teilhaber in die Firma und führte diese nach dem Tode von Siegfried Gaiser bis 1991 alleine weiter. Er nahm den Kunstglaser, Glasermeister Rolf Bay als Teilhaber in die Firma auf, dieser übernahm sie dann 1992. |
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== Werke == |
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* Im Kantinengebäude der [[Buckenberg-Kaserne]] schmückten zwei Farbglasfenster das Treppenhaus mit genrehaft, historisierenden Szenen: Soldaten vor der Kulisse einer mittelalterlichen Stadt und Abschiedszene eines Paares. |
* Im Kantinengebäude der [[Buckenberg-Kaserne]] schmückten zwei Farbglasfenster das Treppenhaus mit genrehaft, historisierenden Szenen: Soldaten vor der Kulisse einer mittelalterlichen Stadt und Abschiedszene eines Paares. |
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* Im [[Rathaus (Eutingen)]] schmücken Farbglasfenster im Trauzimmer, Ratsstube und andere Räume. |
* Im [[Rathaus (Eutingen)]] schmücken Farbglasfenster im Trauzimmer, Ratsstube und andere Räume. |
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[[Kategorie: |
[[Kategorie:Glasmaler]] |
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Aktuelle Version vom 4. Dezember 2018, 22:59 Uhr


Die Stuttgarter Glasmalerei Gaiser schuf in Pforzheim bedeutende Farbglasfenster:
Geschichte
Im Jahre 1913 gründeten Glasmalermeister Karl Jahn und Kunstglasermeister Emil Gaiser in Stuttgart ein Unternehmen für künstlerisch gestaltete Glasfenster. Nach dem Ausscheiden von Karl Jahn führte Emil Gaiser die Firma alleine weiter. Er übergab die Firma 1964 an seinen Sohn Siegfried Gaiser. Im Jahr 1978 kam der langjährige Mitarbeiter Kunstglasermeister Gottfried Fieber als Teilhaber in die Firma und führte diese nach dem Tode von Siegfried Gaiser bis 1991 alleine weiter. Er nahm den Kunstglaser, Glasermeister Rolf Bay als Teilhaber in die Firma auf, dieser übernahm sie dann 1992.
Werke
- Im Kantinengebäude der Buckenberg-Kaserne schmückten zwei Farbglasfenster das Treppenhaus mit genrehaft, historisierenden Szenen: Soldaten vor der Kulisse einer mittelalterlichen Stadt und Abschiedszene eines Paares.
- Im Rathaus (Eutingen) schmücken Farbglasfenster im Trauzimmer, Ratsstube und andere Räume.