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Josef Oberberger: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Josef Oberberger''' (geb. 21. Dezember 1905 in Etzenricht in der Oberpfalz; gest. 2. Dezember 1994 in Kreuth) war ein deutscher Künstler, der bedeutende Werke in Pforzheim schuf.
'''Josef Oberberger''' (* [[Geburtstag::21. Dezember]] [[Geburtsjahr::1905]] in {{Geboren in|Etzenricht}} in der Oberpfalz; [[Todestag::2. Dezember]] [[Todesjahr::1994]] in {{Gestorben in|Kreuth}}) war ein deutscher [[Ist::Glasmaler]], der bedeutende Werke in Pforzheim schuf.


== Beruf ==
== Beruf ==
Er genoss eine Ausbildung zum Glasmaler in einer Werkstatt in Regensburg. Er studierte anschließend an der Kunstgewerbeschule sowie an der ABK München. Von 1932 bis 1935 war er der Meisterschüler von O. Gulbransson, dem Leiter der Glasmalerei-Werkstätte an der ABK München. Er war von 1945 bis 1975 Prof. für Zeichnen und Malerei an der ABK München.
Er genoss eine Ausbildung zum Glasmaler in einer Werkstatt in Regensburg. Er studierte anschließend an der Kunstgewerbeschule sowie an der ABK München. Von 1932 bis 1935 war er der Meisterschüler von [[Olaf Gulbransson]], dem Leiter der Glasmalerei-Werkstätte an der ABK München. Er war von 1945 bis 1975 Professor für Zeichnen und Malerei an der ABK München.

== Werke ==
== Werke ==
Eines seiner Werke in Pforzheim sind die Altarfenster in der [[Lutherkirche]] um 1953 zusammen mit [[Arno Bromberger]].
Eines seiner Werke in Pforzheim sind die Altarfenster in der [[Lutherkirche]], die er um 1953 zusammen mit [[Arno Bromberger]] schuf.



== Literatur ==
== Literatur ==
* ''' Oberberger, Josef '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: '''Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler''', hier S. 365.
* ''Oberberger, Josef''. In: Christoph Timm: ''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen,'' Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: ''Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler'', hier S. 365.
* Christoph Timm: ''Baudenkmale der Nachkriegsepoche in Pforzheim und ihre Probleme.'' In: ''Badische Heimat.'' Heft 3/1995, S. 421–440, hier S. 436.
* Christoph Timm: ''Baudenkmale der Nachkriegsepoche in Pforzheim und ihre Probleme.'' In: ''Badische Heimat.'' Heft 3/1995, S. 421–440, hier S. 436.


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Aktuelle Version vom 29. Februar 2020, 10:34 Uhr

Josef Oberberger (* 21. Dezember 1905 in Etzenricht in der Oberpfalz; † 2. Dezember 1994 in Kreuth) war ein deutscher Glasmaler, der bedeutende Werke in Pforzheim schuf.

Beruf

Er genoss eine Ausbildung zum Glasmaler in einer Werkstatt in Regensburg. Er studierte anschließend an der Kunstgewerbeschule sowie an der ABK München. Von 1932 bis 1935 war er der Meisterschüler von Olaf Gulbransson, dem Leiter der Glasmalerei-Werkstätte an der ABK München. Er war von 1945 bis 1975 Professor für Zeichnen und Malerei an der ABK München.

Werke

Eines seiner Werke in Pforzheim sind die Altarfenster in der Lutherkirche, die er um 1953 zusammen mit Arno Bromberger schuf.

Literatur

  • Oberberger, Josef. In: Christoph Timm: Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler, hier S. 365.
  • Christoph Timm: Baudenkmale der Nachkriegsepoche in Pforzheim und ihre Probleme. In: Badische Heimat. Heft 3/1995, S. 421–440, hier S. 436.