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Neues Pforzheimer Schloß: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Pforzheim, Nürnberger Hof, Kaiser Wilhelmstraße, Karl Friedrichstraße, Calwerstraße, Bahnhof, Rathaus, Ausschnitt Schloßberg mit gr. Speicher (rechts) und Schloßkirchturm (links).jpg|thumb|500px| Schloßkirchturm (links) und [[Ehemaliger großer Speicher des Pforzheimer Schloßes|Speicherbau]] (rechts)]] |
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[[Datei:Adolf Valentin Saile (geb. 10.10.1905 in Stuttgart; gest. 1994), Glasfenster im Turmtreppenhaus, Bezirksamtsturm, Bahnhofstraße 24, „Neues Schloß“, 1950.jpg|thumb|200px|[[Adolf Valentin Saile]], Glasfenster im Turmtreppenhaus, Bezirksamtsturm, Bahnhofstraße 24, „Neues Schloß“, 1950]] |
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[[File:Thomas Lefèbvre (* 1636 in Brüssel; † 1720), Neues Schloß in Pforzheim.png|thumb|200px|[[Thomas Lefèbvre]], Neues Schloß in Pforzheim.]] |
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[[Datei:Pforzheimer Schloß, Archivbau, Landschaftsstube mit Denkmal für Prinz Albrecht den Jüngeren von Baden-Durlach ( 12. Juni 1555 ; † 5. Mai 1574).png|thumb| Pforzheimer Schloß, Archivbau, Landschaftsstube mit Denkmal für Prinz Albrecht den Jüngeren von Baden-Durlach (Kriegsverlust).]] |
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Das Pforzheimer Neue Schloß befand sich am Schloßberg 19,21. Im südwestlichen Drittel vom Bahnhofplatz 5.<ref name="Haag&Bräuning_133">Haag und Bräuning 2001, S. 133.</ref> |
Das Pforzheimer Neue Schloß befand sich am Schloßberg 19,21. Im südwestlichen Drittel vom Bahnhofplatz 5.<ref name="Haag&Bräuning_133">Haag und Bräuning 2001, S. 133.</ref> |
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Das Neue Schloss der Markgrafen von Baden verbrannte während des großen Brandes 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg als einziges Gebäude im Schloßbereich.<ref name="Haag&Bräuning_133"/> |
Das Neue Schloss der Markgrafen von Baden verbrannte während des großen Brandes 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg als einziges Gebäude im Schloßbereich.<ref name="Haag&Bräuning_133"/> Die Renaissance-Ausstattung des Neuen Schlosses entsprach der Ausstattung der ''Landschaftsstube'' im [[Archivbau]]. |
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| ⚫ | Markgraf Ernst ließ 1537 das Neue Schloss als seine Residenz erbauen. Das „Neue Schloss“<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_294">Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 294.</ref> wurde so genannt zum Unterschied vom |
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| ⚫ | Markgraf Ernst ließ 1537 das Neue Schloss als seine Residenz erbauen. Das „Neue Schloss“<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_294">Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 294.</ref> wurde so genannt zum Unterschied vom „[[Altes Gebäu]]“.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_294"/> Das „Alte Gebäu“ bestand aus der Baugruppe um den Archivbau und die Gebäude östlich von ihm, die den großen Brand von 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg überstanden hatten.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_294"/> Merians Stadtansicht zeigt 1643 den Oberteil des „Neuen Schlosses“.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_294"/> Das Gebäude zeigte ein großes Walmdach mit einem Zwerchdach.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_294"/> Ein Wappenstein von 1537 über dem ehemaligen Unteren Schloßtor verweist vermutlich auf die damalige Bautätigkeit am „Neuen Schlosse“.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_294"/> Herzog Christoph von Württemberg ließ am 23. Februar 1564 durch seinen Stuckateur die Stuckarbeiten am Neuen Schloß und seinen [[Ritterstuben]] besichtigen: „wir haben gegenwertigen briefs zaiger unsern Dincher abgevertigt, sich geen Pfortzheim zu verfuegen und allda mit E. L. verwilligen die ritterstuben und ander Dincherwerk im Schloß … zu besichtigen“.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_294"/> |
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Das Neue Schloss der Markgrafen von Baden verbrannte während des großen Brandes 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg als einziges Gebäude im Schloßbereich.<ref name="Haag&Bräuning_133"/> Zum Schutz des darunterliegenden, mit einer Grundfläche von 24,60 × 20,40 m großen Schloßkellers wurde an seiner Stelle ein Notbau aus Dielen errichtet.<ref>Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 294–295.</ref> |
Das Neue Schloss der Markgrafen von Baden verbrannte während des großen Brandes 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg als einziges Gebäude im Schloßbereich.<ref name="Haag&Bräuning_133"/> Zum Schutz des darunterliegenden, mit einer Grundfläche von 24,60 × 20,40 m großen Schloßkellers wurde an seiner Stelle ein Notbau aus Dielen errichtet.<ref>Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 294–295.</ref> |
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Thomas Lefèbvre lieferte zwei Entwürfe für den Wiederaufbau des Neuen Schlosses.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_295">Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 295.</ref> Es handelte sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit sieben Fensterachsen, doppelten Gesimsen, Ohrenrahmung der Fenster und einem steilen Walmdach mit Dachgauben. Zum Mittelportal führte eine zweiläufige Treppe, unter der der rundbogige Eingang zum großen Keller lag. Diese Entwürfe wurden nicht ausgeführt.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_295"/> |
Thomas Lefèbvre lieferte zwei Entwürfe für den Wiederaufbau des Neuen Schlosses.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_295">Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 295.</ref> Es handelte sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit sieben Fensterachsen, doppelten Gesimsen, Ohrenrahmung der Fenster und einem steilen Walmdach mit Dachgauben. Zum Mittelportal führte eine zweiläufige Treppe, unter der der rundbogige Eingang zum großen Keller lag. Diese Entwürfe wurden nicht ausgeführt.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_295"/> |
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Der Grundriss des Neuen Schlosses wurde von Michael Hörrmann in seinem „Hörrmann-Plan“<ref>Timm 2004, S. 245.</ref>– einem barocken Grundrissplan des Schlossbereichs von 1766 – festgehalten. |
Der Grundriss des Neuen Schlosses wurde von Michael Hörrmann in seinem „Hörrmann-Plan“<ref>Timm 2004, S. 245.</ref>– einem barocken Grundrissplan des Schlossbereichs von 1766 – festgehalten. |
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Der Durlacher Baumeister Johann Heinrich Arnold lieferte Entwürfe für „Archiv und Speicherbau“ auf dem Grundstück des früheren Neuen Schlosses. Auch Arnolds Pläne wurden nicht realisiert.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_295"/> |
Der Durlacher Baumeister Johann Heinrich Arnold lieferte Entwürfe für „Archiv und Speicherbau“ auf dem Grundstück des früheren Neuen Schlosses. Auch Arnolds Pläne wurden nicht realisiert.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_295"/> |
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1760 wurden die noch bestehenden Ruinen abgebrochen und in den Jahren 1766 bis 1768 auf dem Grundstück des Neuen Schlosses ein neuer Fruchtspeicher nach Entwürfen von Wilhelm Jeremias Müller erbaut.<ref name="Haag&Bräuning_134"/><ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_295"/> |
1760 wurden die noch bestehenden Ruinen abgebrochen und in den Jahren 1766 bis 1768 auf dem Grundstück des Neuen Schlosses ein neuer Fruchtspeicher nach Entwürfen von [[Wilhelm Jeremias Müller]] erbaut.<ref name="Haag&Bräuning_134"/><ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_295"/> |
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Julius Ernst Naeher hat 1895 den Grundriss des neuen Fruchtspeichers festgehalten. |
Julius Ernst Naeher hat 1895 den Grundriss des neuen Fruchtspeichers festgehalten. |
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Bis zu seinem Abbruch im Jahre 1904 war in dem Gebäude auch das Zollamt und das Finanzamt untergebracht.<ref name="Haag&Bräuning_134">Haag und Bräuning 2001, S. 134.</ref> |
Bis zu seinem Abbruch im Jahre 1904 war in dem Gebäude auch das Zollamt und das Finanzamt untergebracht.<ref name="Haag&Bräuning_134">Haag und Bräuning 2001, S. 134.</ref> |
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== Lageplan == |
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[[Datei:Lageplan vom ehemaligen Schloß der Markgrafen von Baden samt Schloßkirche und Schloßberg in Pforzheim.jpg|thumb|350px|Lageplan]] |
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:1 = [[Alter Hoher Turm|Bergfried]] (1225-1763) |
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:2 = [[Mittleres Schloßtor (Pforzheim)|Mittleres Schloßtor]] (1225-1768) |
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:3 = [[Oberes Schloßtor (Pforzheim)|Oberes Schloßtor]] (1225-1837) |
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:4 = [[Alter Schloßbrunnen (Pforzheim)| Schloßbrunnen]] (1225-1763) |
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:5 = [[Ehemaliger Marstall des Pforzheimer Schloßes|Marstall]] (1445-1841) |
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:6 = [[Neues Fruchthaus des Pforzheimer Schloßes|Fruchthaus]] (1445-1841) |
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:7 = [[Altes Gebäu|Altes Gebäu]] (1445-1841) |
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:8 = [[Neue Kanzlei (Pforzheim)|Neue Kanzlei]] (1558-1744) |
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:9 = [[Neues Pforzheimer Schloß|Neues Schloß]] (1537-1689) |
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:10 = [[Unteres Schloßtor (Pforzheim)|Unteres Schloßtor]] (1537-1861) |
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:11 = [[Einnehmerei]] (1699-1960) |
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:12 = [[Archivbau]] (ab 1560) |
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:13 = [[Schloßbrücke (Pforzheim)|Schloßbrücke]] (1698-1837) |
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:14 = [[Ehemalige Ställe des Pforzheimer Schloßes|Ställe]] (1758-1841) |
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Aktuelle Version vom 20. Februar 2020, 16:16 Uhr




Das Pforzheimer Neue Schloß befand sich am Schloßberg 19,21. Im südwestlichen Drittel vom Bahnhofplatz 5.[1]
Das Neue Schloss der Markgrafen von Baden verbrannte während des großen Brandes 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg als einziges Gebäude im Schloßbereich.[1] Die Renaissance-Ausstattung des Neuen Schlosses entsprach der Ausstattung der Landschaftsstube im Archivbau.
Beschreibung
Markgraf Ernst ließ 1537 das Neue Schloss als seine Residenz erbauen. Das „Neue Schloss“[2] wurde so genannt zum Unterschied vom „Altes Gebäu“.[2] Das „Alte Gebäu“ bestand aus der Baugruppe um den Archivbau und die Gebäude östlich von ihm, die den großen Brand von 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg überstanden hatten.[2] Merians Stadtansicht zeigt 1643 den Oberteil des „Neuen Schlosses“.[2] Das Gebäude zeigte ein großes Walmdach mit einem Zwerchdach.[2] Ein Wappenstein von 1537 über dem ehemaligen Unteren Schloßtor verweist vermutlich auf die damalige Bautätigkeit am „Neuen Schlosse“.[2] Herzog Christoph von Württemberg ließ am 23. Februar 1564 durch seinen Stuckateur die Stuckarbeiten am Neuen Schloß und seinen Ritterstuben besichtigen: „wir haben gegenwertigen briefs zaiger unsern Dincher abgevertigt, sich geen Pfortzheim zu verfuegen und allda mit E. L. verwilligen die ritterstuben und ander Dincherwerk im Schloß … zu besichtigen“.[2] Das Neue Schloss der Markgrafen von Baden verbrannte während des großen Brandes 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg als einziges Gebäude im Schloßbereich.[1] Zum Schutz des darunterliegenden, mit einer Grundfläche von 24,60 × 20,40 m großen Schloßkellers wurde an seiner Stelle ein Notbau aus Dielen errichtet.[3] Thomas Lefèbvre lieferte zwei Entwürfe für den Wiederaufbau des Neuen Schlosses.[4] Es handelte sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit sieben Fensterachsen, doppelten Gesimsen, Ohrenrahmung der Fenster und einem steilen Walmdach mit Dachgauben. Zum Mittelportal führte eine zweiläufige Treppe, unter der der rundbogige Eingang zum großen Keller lag. Diese Entwürfe wurden nicht ausgeführt.[4]
Der Grundriss des Neuen Schlosses wurde von Michael Hörrmann in seinem „Hörrmann-Plan“[5]– einem barocken Grundrissplan des Schlossbereichs von 1766 – festgehalten. Der Durlacher Baumeister Johann Heinrich Arnold lieferte Entwürfe für „Archiv und Speicherbau“ auf dem Grundstück des früheren Neuen Schlosses. Auch Arnolds Pläne wurden nicht realisiert.[4] 1760 wurden die noch bestehenden Ruinen abgebrochen und in den Jahren 1766 bis 1768 auf dem Grundstück des Neuen Schlosses ein neuer Fruchtspeicher nach Entwürfen von Wilhelm Jeremias Müller erbaut.[6][4] Julius Ernst Naeher hat 1895 den Grundriss des neuen Fruchtspeichers festgehalten. Bis zu seinem Abbruch im Jahre 1904 war in dem Gebäude auch das Zollamt und das Finanzamt untergebracht.[6]
Lageplan

- 1 = Bergfried (1225-1763)
- 2 = Mittleres Schloßtor (1225-1768)
- 3 = Oberes Schloßtor (1225-1837)
- 4 = Schloßbrunnen (1225-1763)
- 5 = Marstall (1445-1841)
- 6 = Fruchthaus (1445-1841)
- 7 = Altes Gebäu (1445-1841)
- 8 = Neue Kanzlei (1558-1744)
- 9 = Neues Schloß (1537-1689)
- 10 = Unteres Schloßtor (1537-1861)
- 11 = Einnehmerei (1699-1960)
- 12 = Archivbau (ab 1560)
- 13 = Schloßbrücke (1698-1837)
- 14 = Ställe (1758-1841)
Literatur
- Nr. 63 Neues Schloß. In: Simon M. Haag, Andrea Bräuning: Pforzheim. Spurensuche nach einer untergegangenen Stadt (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg zugleich Materialhefte zur Stadtgeschichte der Stadt Pforzheim. Band 15: Pforzheim) Herausgegeben vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg und der Stadt Pforzheim, Ubstadt-Weiher 2001, ISBN 3-933924-03-0, S. 133–134.
- Julius Naeher rekonstruierte das Bild des Schlosses. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 978-3-89735-221-6, S. 245.
- „Neues Schloß“. In: Emil Lacroix, Peter Hirschfeld und Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-8035-1225-3, S. 294–295.
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Haag und Bräuning 2001, S. 133.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 294.
- ↑ Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 294–295.
- ↑ 4,0 4,1 4,2 4,3 Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 295.
- ↑ Timm 2004, S. 245.
- ↑ 6,0 6,1 Haag und Bräuning 2001, S. 134.