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Falkengarten: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Falkengarten''' (''Falkengart'') ist eine [[Wüstung]] bei [[Dillweißenstein]].
'''Falkengarten''' (''Falkengart'') ist eine [[Wüstung]] bei [[Dillweißenstein]].


Im Jahr [[1444]]<ref>O.H. Kommission: ''Regesten der Markgrafen von Baden und Hochberg 1050-1515'', S.141</ref> belehnt der [[Baden|Markgraf von Baden]] den [[Dietrich von Gemmingen]] das Schloss Weißenstein. Dazu gehörten unter anderem die "höfen und häusern Dillstein und Falkengart". Es ist die einzige urkundliche Erwähnung der Siedlung.
Im Jahr [[1444]]<ref>O.H. Kommission: ''Regesten der Markgrafen von Baden und Hochberg 1050-1515'', S.141</ref> belehnt der [[Baden|Markgraf von Baden]] den [[Dietrich von Gemmingen]] mit dem Schloss Weißenstein. Dazu gehörten unter anderem die "höfen und häusern Dillstein und Falkengart". Es ist die einzige urkundliche Erwähnung der Siedlung. Der Heimatforscher Karl Ehmann geht davon aus, dass es sich hierbei um einen kleinen Hof, in dem die Burgherren Jagdfalken abrichteten.<ref>Karl Ehmann (1989): Abgegangene Siedlungen um Pforzheim. in: Pforzheimer Geschichtsblätter 5, S. 176</ref>


Eine Straße auf der [[Rotplatte]] trägt den gleichen Namen.
Eine Straße auf der [[Rotplatte]] trägt den gleichen Namen.

Aktuelle Version vom 17. Januar 2016, 18:05 Uhr

Falkengarten (Falkengart) ist eine Wüstung bei Dillweißenstein.

Im Jahr 1444[1] belehnt der Markgraf von Baden den Dietrich von Gemmingen mit dem Schloss Weißenstein. Dazu gehörten unter anderem die "höfen und häusern Dillstein und Falkengart". Es ist die einzige urkundliche Erwähnung der Siedlung. Der Heimatforscher Karl Ehmann geht davon aus, dass es sich hierbei um einen kleinen Hof, in dem die Burgherren Jagdfalken abrichteten.[2]

Eine Straße auf der Rotplatte trägt den gleichen Namen.

Quelle

  1. O.H. Kommission: Regesten der Markgrafen von Baden und Hochberg 1050-1515, S.141
  2. Karl Ehmann (1989): Abgegangene Siedlungen um Pforzheim. in: Pforzheimer Geschichtsblätter 5, S. 176