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Bankhaus Robert Bloch: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Das Bankhaus wurde von [[Robert Bloch]] († 1892) gegründet und von dessen Sohn [[Josef Alfred Bloch]] fortgeführt, der während der NS-Zeit zur Emigration gezwungen wurde.
Das Bankhaus wurde von [[Robert Bloch]] († 1892) gegründet und zuletzt von dessen Sohn [[Josef Alfred Bloch]] fortgeführt, der während der NS-Zeit zur Emigration gezwungen wurde.


Das jüdische Unternehmnen wurde 1939 von der Landesbank für Haus- und Grundbesitz übernommen. Diese fusioniert 1943 in gegenseitigem Einvernehmen mit der Volksbank Pforzheim. <ref>Volksbank Pforzheim (Hg.): 100 Jahre Volksbank Pforzheim eGmbH, Pforzheim 1968, S. 42.</ref> Beim [[Luftangriff auf Pforzheim]] wurde auch das Gebäude der Volksbank in der [[Zerrennerstraße]] vollständig zerstört. Die Volksbank war das erste Geldinstitut, das nach dem Bombenangriff nach Pforzheim zurückkehrte. Inmitten von Trümmern der zerstörten Stadt eröffnete sie in der [[Leopoldstraße]] im September 1948 ihre neue Filiale.
Das jüdische Unternehmnen wurde 1939 von der Landesbank für Haus- und Grundbesitz übernommen. Diese fusioniert 1943 in gegenseitigem Einvernehmen mit der Volksbank Pforzheim. <ref>Volksbank Pforzheim (Hg.): 100 Jahre Volksbank Pforzheim eGmbH, Pforzheim 1968, S. 42.</ref> Beim [[Luftangriff auf Pforzheim]] wurde auch das Gebäude der Volksbank in der [[Zerrennerstraße]] vollständig zerstört. Die Volksbank war das erste Geldinstitut, das nach dem Bombenangriff nach Pforzheim zurückkehrte. Inmitten von Trümmern der zerstörten Stadt eröffnete sie in der [[Leopoldstraße]] im September 1948 ihre neue Filiale.

Aktuelle Version vom 24. Dezember 2020, 10:15 Uhr

Bankhaus Robert Bloch, Dillsteinerstraße 3
Bankhaus Rob. Bloch, seit 1867, Dillsteinerstraße 3 an der Roßbrücke in Pforzheim.
Siegelmarke des Bankhauses Bloch

Das Bankhaus Rob. Bloch wurde 1867 gegründet und befand sich an der Dillsteiner Straße 3 an der Roßbrücke in Pforzheim.

Geschichte

Das Bankhaus wurde von Robert Bloch († 1892) gegründet und zuletzt von dessen Sohn Josef Alfred Bloch fortgeführt, der während der NS-Zeit zur Emigration gezwungen wurde.

Das jüdische Unternehmnen wurde 1939 von der Landesbank für Haus- und Grundbesitz übernommen. Diese fusioniert 1943 in gegenseitigem Einvernehmen mit der Volksbank Pforzheim. [1] Beim Luftangriff auf Pforzheim wurde auch das Gebäude der Volksbank in der Zerrennerstraße vollständig zerstört. Die Volksbank war das erste Geldinstitut, das nach dem Bombenangriff nach Pforzheim zurückkehrte. Inmitten von Trümmern der zerstörten Stadt eröffnete sie in der Leopoldstraße im September 1948 ihre neue Filiale.

Literatur

  • Helmut Genschel:Göttinger Bausteine zur Geschichtswissenschaft, Ausgabe 38, Musterschmidt-Verlag, 1966, S. 175, 328.

Einzelnachweise

  1. Volksbank Pforzheim (Hg.): 100 Jahre Volksbank Pforzheim eGmbH, Pforzheim 1968, S. 42.

Weblinks