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Fauth absolvierte eine Lehrer-Ausbildung und war bis [[1896]] Lehrer in [[württemberg]]ischen Diensten. |
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* [[1910]] wurde er Organist an der Evangelischen [[Stadtkirche]] in Pforzheim und Leiter des [[Kirchenchor|Stadtkirchen-Chors]]. |
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* [[1922]] gründete er den "[[Neuertscher Frauenchor|Neuertschen Frauenchor]]" und |
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* [[1927]] den "[[Fauthscher Madrigalchor|Fauthschen Madrigalchor]]" |
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* [[1930]] wurde er vom Oberkirchenrat zum Kirchenmusikdirektor ernannt. |
* [[1930]] wurde er vom Oberkirchenrat zum Kirchenmusikdirektor ernannt. |
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Aktuelle Version vom 14. Dezember 2020, 11:22 Uhr

Albert Fauth (* 2. März 1870 in Eybach, heute Stadtteil von Geislingen an der Steige; † 2. Juni 1931 in Pforzheim) war ein württembergischer Kirchenmusiker und Chorleiter.
Leben
Er wurde am 2. März 1870 in Eybach bei Geislingen an der Steige als Sohn des gräflichen Revierförsters Gottlob Friedrich Fauth geboren. Er absolvierte eine Lehrer-Ausbildung und war bis 1896 Lehrer in württembergischen Diensten. Von 1896 bis 1902 studierte er Musik in Leipzig. Anschließend war er bis zu seinem Tod in Pforzheim tätig.
- 1903 wurde er Leiter des Männergesangvereins Pforzheim und erteilte Gesangsunterricht an der Höheren Töchterschule in Pforzheim.
- 1910 wurde er Organist an der Evangelischen Stadtkirche in Pforzheim und Leiter des Stadtkirchen-Chors.
- 1919 übernahm er die Leitung des Pforzheimer Orchestervereins.
- 1922 gründete er den "Neuertschen Frauenchor" und
- 1927 den "Fauthschen Madrigalchor"
- 1930 wurde er vom Oberkirchenrat zum Kirchenmusikdirektor ernannt.
Quellen
- "Das kompositorische Werk von Albert Fauth" erfasst und rekonstruiert von Wilfried Fauth, aktualisiert 1.5.2001.