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Helmut Riegger: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Helmut Riegger''' (* [[Geburtstag::19. Mai]] [[Geburtsjahr::1962]] in {{Geboren in|Sigmaringen}}) ist seit 1. Februar [[2010]] [[Ist::Landrat]] des Kreises [[Landkreis Calw|Calw]].
'''Helmut Riegger''' (* [[Geburtstag::19. Mai]] [[Geburtsjahr::1962]] in {{Geboren in|Sigmaringen}}) ist seit [[2010]] [[Ist::Landrat]] des Kreises [[Landkreis Calw|Calw]].


== Leben ==
Er wurde im September [[2019]] von 37 der 44 anwesenden Kreisräte in seinem Amt bestätigt.
Nach seinem Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt (FH) 1989 arbeitete Riegger elf Jahre für die baden-württembergische Landesregierung. Zunächst war er zwischen 1989 und 1994 bei der Landesvertretung Baden-Württemberg in Bonn tätig. Anschließend war Riegger bis 1998 Referent des damaligen Ministerpräsidenten Erwin Teufel im Staatsministerium Baden-Württemberg.


Von 1998 bis 2000 leitete Riegger das Büro von Minister Willi Stächele im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten.
Er ist Mitglied der [[CDU]].


In der Zeit zwischen 2000 und 2004 hatte Riegger den Posten des Finanzbürgermeisters von Kirchheim unter Teck inne. 2004 übernahm er das Amt des Ersten Bürgermeisters der Stadt Sindelfingen.
== Lebenslauf ==

* kaufmännische Ausbildung
Der Calwer Kreistag wählte Riegger am 21. Dezember 2009 im ersten Wahlgang mit absoluter Stimmenmehrheit (46 von 53 Stimmen, knapp 87 Prozent). Als Nachfolger von [[Hans-Werner Köblitz]] trat Riegger sein Amt als Landrat des Landkreises Calw am 01. Februar 2010 an. Am 06. November 2017 wurde er vom Calwer Kreistag wiedergewählt. Riegger ist verheiratet und hat drei Kinder. Er ist Mitglied der [[CDU]].
* Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in [[Ludwigsburg]].
* Abschluss als Diplom-Verwalungswirt (FH)
* elf Jahre Tätigkeit für die baden-württembergische Landesregierung
* von [[1989]] und [[1994]] bei der Landesvertetung in Bonn
* bis [[1998]] Referent des damaligen Ministerpräsidenten Erwin Teufel im Staatsministerium
* [[1998]] bis 2000 Büroleiter von Minister Willi Stächele im Staatsministerium
* Von [[2000]] bis [[2004]] war Riegger Bürgermeister in Kirchheim unter Teck
* Als Favorit bei der Oberbürgermeisterwahl in Sindelfingen unterlag er am 21. Dezember 2003 um 168 Stimmen gegen die SPD-Kandidatin Angelika Matt-Heidecker.
* Nach Bewerbung zum 1. Bürgermeister der großen Kreisstadt Sindelfingen wurde er [[2004]] vom dortigen Gemeinderat in dieses Amt gewählt
* Am 21. Dezember [[2009]] wurde er mit 46 von 53 Stimmen zum Nachfolger von [[Hans-Werner Köblitz]] zum Landrat des Kreises Calw gewählt


== Weblinks ==
== Weblinks ==
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[[Kategorie:Mann]]
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[[Kategorie:Politiker]]
[[Kategorie:Verwaltungswirt]]
[[Kategorie:CDU]]
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[[Kategorie:Landrat (Landkreis Calw)]]
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Aktuelle Version vom 8. Dezember 2020, 10:44 Uhr

Helmut Riegger (* 19. Mai 1962 in Sigmaringen) ist seit 2010 Landrat des Kreises Calw.

Leben

Nach seinem Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt (FH) 1989 arbeitete Riegger elf Jahre für die baden-württembergische Landesregierung. Zunächst war er zwischen 1989 und 1994 bei der Landesvertretung Baden-Württemberg in Bonn tätig. Anschließend war Riegger bis 1998 Referent des damaligen Ministerpräsidenten Erwin Teufel im Staatsministerium Baden-Württemberg.

Von 1998 bis 2000 leitete Riegger das Büro von Minister Willi Stächele im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten.

In der Zeit zwischen 2000 und 2004 hatte Riegger den Posten des Finanzbürgermeisters von Kirchheim unter Teck inne. 2004 übernahm er das Amt des Ersten Bürgermeisters der Stadt Sindelfingen.

Der Calwer Kreistag wählte Riegger am 21. Dezember 2009 im ersten Wahlgang mit absoluter Stimmenmehrheit (46 von 53 Stimmen, knapp 87 Prozent). Als Nachfolger von Hans-Werner Köblitz trat Riegger sein Amt als Landrat des Landkreises Calw am 01. Februar 2010 an. Am 06. November 2017 wurde er vom Calwer Kreistag wiedergewählt. Riegger ist verheiratet und hat drei Kinder. Er ist Mitglied der CDU.

Weblinks