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'''Klaus Gutscher''' (* 25. März [[Geburtsjahr::1942]]; † 13. Mai [[Todesjahr::2015]]) war Kaufmann und Sportfunktionär. Er gehörte von 1988 bis 1989 (als Nachrücker für [[Gerhard Leicht]]) und nochmals von 1992 (als Nachrücker für [[Gerhard Wurst]]) bis 2014 für die [[CDU]] dem [[Ist::Gemeinderat]] von [[Tätig in::Pforzheim]] an. |
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Selbst einst aktiver Wasserballer und Trainer des [[1. Badischer Schwimmclub Pforzheim 1896]], gehörte er dem Sportausschuss und dem Ausschuss für öffentliche Einrichtungen an. Er vertrat die Stadt Pforzheim im [[Regionalverband Nordschwarzwald]] und im Aufsichtsrat der [[Stadtbau GmbH Pforzheim]]. Er war außerdem im Vorstand des [[1. FC Pforzheim]], als dieser durch Insolvenz zwangsweise abstieg. |
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Gutscher erregte 2012 Aufsehen, als er sich für fünf Iraker einsetzte, die sich im Hallenbad sexueller Belästigung schuldig gemacht hatten. In einem Brief an Bäderamts-Chef [[Erich Forstner]] forderte Gutscher in Unkenntnis der Vorwürfe die Aufhebung des Hausverbots gegen die Iraker. Als Sportfunktionär und stellvertretender Sportkreisvorsitzender setzte er sich weiterhin für die Integration von Migranten im Sport ein.<ref>[https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Gutschers-IrakerBrief-loest-breite-Empoerung-aus-_arid,340607.html Gutschers Iraker-Brief löst breite Empörung aus] in: [[Pforzheimer Zeitung]], 27. April 2012.</ref> |
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Aktuelle Version vom 12. November 2020, 22:41 Uhr

Klaus Gutscher (* 25. März 1942; † 13. Mai 2015) war Kaufmann und Sportfunktionär. Er gehörte von 1988 bis 1989 (als Nachrücker für Gerhard Leicht) und nochmals von 1992 (als Nachrücker für Gerhard Wurst) bis 2014 für die CDU dem Gemeinderat von Pforzheim an.
Selbst einst aktiver Wasserballer und Trainer des 1. Badischer Schwimmclub Pforzheim 1896, gehörte er dem Sportausschuss und dem Ausschuss für öffentliche Einrichtungen an. Er vertrat die Stadt Pforzheim im Regionalverband Nordschwarzwald und im Aufsichtsrat der Stadtbau GmbH Pforzheim. Er war außerdem im Vorstand des 1. FC Pforzheim, als dieser durch Insolvenz zwangsweise abstieg.
Gutscher erregte 2012 Aufsehen, als er sich für fünf Iraker einsetzte, die sich im Hallenbad sexueller Belästigung schuldig gemacht hatten. In einem Brief an Bäderamts-Chef Erich Forstner forderte Gutscher in Unkenntnis der Vorwürfe die Aufhebung des Hausverbots gegen die Iraker. Als Sportfunktionär und stellvertretender Sportkreisvorsitzender setzte er sich weiterhin für die Integration von Migranten im Sport ein.[1]
2014 wurde Gutscher als Stadtrat nicht wiedergewählt, er erhielt als langjähriger Stadtrat die Bürgermedaille der Stadt Pforzheim.
Einzelnachweise
- ↑ Gutschers Iraker-Brief löst breite Empörung aus in: Pforzheimer Zeitung, 27. April 2012.