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Leopoldplatz: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Beliebter Treffpunkt bei Verabredungen ist [[der Dicke]] am Eingang der Fußgängerzone.


== Name ==
Der Leopoldplatz wurde nach [[Leopold von Baden]] benannt. Er war von [[1830]] bis [[1852]] Großherzog von [[Baden]].

== Geschichte ==
Bis zur ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s hieß der Platz offiziell ''Leopold'''s'''platz''. Im Dialekt oder umgangssprachlich wird er von vielen Pforzheimern heute noch so genannt. Bis in die späten 60er Jahre war der Leopoldplatz Endhaltestelle der ehemaligen [[Pforzheimer Kleinbahn]].
Bis zur ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s hieß der Platz offiziell ''Leopold'''s'''platz''. Im Dialekt oder umgangssprachlich wird er von vielen Pforzheimern heute noch so genannt. Bis in die späten 60er Jahre war der Leopoldplatz Endhaltestelle der ehemaligen [[Pforzheimer Kleinbahn]].


== [[ÖPNV]] ==
=Markante Gebäude=
Der Leopoldplatz ist gemeinsam mit der um die Ecke gelegenen [[Leopoldstraße]] Knotenpunkt für die meisten Pforzheimer Buslinien. An beiden Seiten des Platzes befinden sich Bushaltestellen.

[[Bild:Goldener Adler.jpg|thumb|Goldener Adler]]

Der Goldene Adler

Der Goldene Adler wurde 1956 nach Plänen des Architekten Ernst Dobler / Stuttgart für den Brauereibesitzer Wilhelm Ketterer gebaut. Betonskelettbau mit hellem Naturstein verkleidet. Das Café im ersten Obergeschoss hebt sich mit seiner mosaikgeschückten Brüstung ab. Das Dach ist als Penthouse ausgebaut. Der stilisierte Adler ist von Bildhauer Wilhelm Fehrle aus Schwäbisch Gmünd angefertigt worden.

Das Industriehaus


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[[Bild:Das Industriehaus.jpg|thumb|Industriehaus]]
'''Stadtbuslinien: '''


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Das 19225/26 erbaute Industriehaus war als Messehaus der Pforzheimer Schmuckindustrie mit seinem markanten Turm ein wichtiger Bau der Pforzheimer Stadtsilhouette. Insbesondere dadurch, dass es als nahezu einziger Bau der Pforzheimer Innenstadt den britischen Bombenangriff vom 23. Februar 1945 überstand, galt es in den Aufbaujahren nach 1945 den Pforzheimern als Hoffnungssymbol.
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'''Regionalbuslinien: '''
Die Entwürfe des Architekten Karl Schradin entstanden unter beratender Mitwirkung von Prof. Hermann Billing (Karlsruhe) nach vorangehendem Wettbewerb im Jahr 1924. Den Wiederaufbau nach der Kriegszerstörung leitete der Pforzheimer Architekt Theo Preckl jun. wobei insbesondere die Fenster zum Leopoldplatz in Lage und Form verändert wurden.


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2003 wurde das denkmalgeschützte Gebäude abgerissen. Die Rosetten-Ornamente am Turmkopf, entworfen von dem Bildhauer Max Kassube (Pforzheim) wurden beim Abbruch geborgen. Es wurde ein äußerlich an das Original erinnernder Neubau errichtet, der in seinem Inneren die Schmuckwelten Pforzheim (Erlebniswelt rund um das Thema Schmuck und Uhren auf 4000 m²) sowie im Untergeschoss das Pforzheimer Mineralienmuseum mit über 5000 Exponaten enthält. Eröffnung war am 17. Juni 2005
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== Weblinks ==
* [http://www.youtube.com/watch?v=op1c-iaV8rs&feature=related Video vom Leopoldplatz 1980] auf YouTube
* [http://www.vpe.de/pdf/fp_liniennetz/leoplatzstrasse.pdf Haltestellenübersicht Leopoldplatz/Leopoldstraße] beim Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis
* {{Stadtwiki Karlsruhe|Leopold_von_Baden|Leopold von Baden}}
* {{wikipedia|Leopold_(Baden)|Leopold von Baden}}


[[Kategorie:Platz (Pforzheim)]]
[[Kategorie:Platz (Pforzheim)]]

Aktuelle Version vom 20. Oktober 2020, 10:46 Uhr

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Leopoldplatz (Blickrichtung Westen)
Leopoldplatz vor 1919

Der Leopoldplatz in Pforzheim, oft auch nur kurz Leo genannt, ist als Aufweitung der Westlichen Karl-Friedrich-Straße zwischen Bahnhofstraße/Leopoldstraße und Goethestraße die Verlängerung der Fußgängerzone im Westen. Fast alle Buslinien fahren über diesen Platz oder zumindest die um die Ecke gelegene Leopoldstraße; somit ist er ein Dreh- und Angelpunkt der Innenstadt. Beliebter Treffpunkt bei Verabredungen ist der Dicke am Eingang der Fußgängerzone.

Name

Der Leopoldplatz wurde nach Leopold von Baden benannt. Er war von 1830 bis 1852 Großherzog von Baden.

Geschichte

Bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hieß der Platz offiziell Leopoldsplatz. Im Dialekt oder umgangssprachlich wird er von vielen Pforzheimern heute noch so genannt. Bis in die späten 60er Jahre war der Leopoldplatz Endhaltestelle der ehemaligen Pforzheimer Kleinbahn.

ÖPNV

Der Leopoldplatz ist gemeinsam mit der um die Ecke gelegenen Leopoldstraße Knotenpunkt für die meisten Pforzheimer Buslinien. An beiden Seiten des Platzes befinden sich Bushaltestellen.

(H)  Leopoldplatz    

Stadtbuslinien:

Bus 1 Bus 2 Bus 3 Bus 43 Bus 8 Bus 9 Bus 10

Regionalbuslinien:

Bus 666 Bus 708 Bus 712 Bus 716 Bus 717 Bus 718 Bus 720 Bus 721 Bus 722 Bus 731 Bus 733 Bus 734 Bus 735 Bus 743 Bus 744

Weblinks