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Prof. Dr. '''Harald Strotmann''' (* 1970 in Reutlingen) ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der [[Hochschule Pforzheim]]. |
Prof. Dr. '''Harald Strotmann''' (* [[Geburtsjahr::1970]] in {{Geboren in|Reutlingen}}) ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der [[Hochschule Pforzheim]]. |
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== Beruflicher Werdegang == |
== Beruflicher Werdegang == |
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Von 1990 bis 1996 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim, von 1996 bis 2001 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Universität Hohenheim. Seine Promotion hat Harald Strotmann 2001 an der Universität Hohenheim absolviert mit einer mikroökonometrischen Studie zur Arbeitsplatz- und Gründungsdynamik in der baden-württembergischen Industrie. Mikrodatenanalysen, Regionale Standortanalysen und Fragen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik beschäftigen ihn auch heute in diversen Forschungs- und Publikationsprojekten, wie z. B. zuletzt in Zusammenarbeit mit dem IAW Tübingen zur Evaluation von Mindestlöhnen oder zur Evaluation des Kommunal-Kombi Ostdeutschland. Seit 2011 beschäftigt sich Harald Strotmann verstärkt mit wissenschaftlicher Forschung im Bereich nachhaltiger Entwicklung. |
Von 1990 bis 1996 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim, von 1996 bis 2001 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Universität Hohenheim. Seine Promotion hat Harald Strotmann 2001 an der Universität Hohenheim absolviert mit einer mikroökonometrischen Studie zur Arbeitsplatz- und Gründungsdynamik in der baden-württembergischen Industrie. Mikrodatenanalysen, Regionale Standortanalysen und Fragen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik beschäftigen ihn auch heute in diversen Forschungs- und Publikationsprojekten, wie z. B. zuletzt in Zusammenarbeit mit dem IAW Tübingen zur Evaluation von Mindestlöhnen oder zur Evaluation des Kommunal-Kombi Ostdeutschland. Seit 2011 beschäftigt sich Harald Strotmann verstärkt mit wissenschaftlicher Forschung im Bereich nachhaltiger Entwicklung. |
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Von 2001 bis 2007 war Harald Strotmann wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) in Tübingen. In seiner Zeit in Tübingen leitete er vielfältige Forschungsprojekte an der Schnittstelle zur Politik und im Bereich der Grundlagenforschung. Beispiele sind Projekte im Rahmen der Hartz-IV-Begleitforschung oder der Armuts- und Reichtumsberichterstattung für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales |
Von 2001 bis 2007 war Harald Strotmann wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) in Tübingen. In seiner Zeit in Tübingen leitete er vielfältige Forschungsprojekte an der Schnittstelle zur Politik und im Bereich der Grundlagenforschung. Beispiele sind Projekte im Rahmen der Hartz-IV-Begleitforschung oder der Armuts- und Reichtumsberichterstattung für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales oder auch DFG-Projekte im Rahmen von DFG-Schwerpunkten zur Gründungsforschung oder im Bereich der Arbeitsmarktforschung. |
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oder auch DFG-Projekte im Rahmen von DFG-Schwerpunkten zur Gründungsforschung oder im Bereich der Arbeitsmarktforschung. |
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Harald Strotmann ist seit Herbst 2007 Professor für Volkswirtschaftslehre an der [[ |
Harald Strotmann ist seit Herbst 2007 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule in [[Tätig in::Pforzheim]]. Von 2009 bis 2014 fungierte er in der Selbstverwaltung der Hochschule als Fachgebietsleiter im Bereich Volkswirtschaftslehre, seit 2011 leitet er als Programmdirektor den englischsprachigen |
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Studiengang MBA International Management. Im Wintersemester 2014 wurde Harald Strotmann zum Prodekan der Fakultät für Wirtschaft und Recht gewählt und vertritt als stellvertretender Dekan die Themenschwerpunkte Internationale Akkreditierung, Strategie und Master. |
Studiengang MBA International Management. Im Wintersemester 2014 wurde Harald Strotmann zum Prodekan der Fakultät für Wirtschaft und Recht gewählt und vertritt als stellvertretender Dekan die Themenschwerpunkte Internationale Akkreditierung, Strategie und Master. |
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== Veröffentlichungen == |
== Veröffentlichungen (Auswahl) == |
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* Krumm, R., Strotmann, H. (2013): The Impact of Regional Location Factors on Job Creation, Job Destruction and Employment Growth in Manufacturing. Review of Regional Research (Jahrbuch für Regionalwissenschaft), 33(1), 23–48. |
* Krumm, R., Strotmann, H. (2013): ''The Impact of Regional Location Factors on Job Creation, Job Destruction and Employment Growth in Manufacturing.'' Review of Regional Research (Jahrbuch für Regionalwissenschaft), 33(1), 23–48. |
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* Strotmann, H.; Rosemann, M.; Dann, S.; Hamacher, S. (2011): Stärken und Schwächen integrierter und spezialisierter Modelle der Kundenbetreuung im SGB II. Sozialer Fortschritt – German Review of Social Policy, 60(9), 203–209. |
* Strotmann, H.; Rosemann, M.; Dann, S.; Hamacher, S. (2011): ''Stärken und Schwächen integrierter und spezialisierter Modelle der Kundenbetreuung im SGB II.'' Sozialer Fortschritt – German Review of Social Policy, 60(9), 203–209. |
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* Buch, C.M., Döpke, J., Strotmann, H. (2009): Does Export Openness Increase Firm-level Output Volatility? The World Economy, 32(4), 531–551. |
* Buch, C.M., Döpke, J., Strotmann, H. (2009): ''Does Export Openness Increase Firm-level Output Volatility?'' The World Economy, 32(4), 531–551. |
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* Strotmann, H. (2007): Entrepreneurial Survival. Small Business Economics, 28(1), 87–104. |
* Strotmann, H. (2007): ''Entrepreneurial Survival.'' Small Business Economics, 28(1), 87–104. |
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* Strotmann, H. (2005): Determinanten der betrieblichen Einführung von Gewinnbeteiligungsmodellen – eine empirische Analyse mit Betriebspaneldaten |
* Strotmann, H. (2005): ''Determinanten der betrieblichen Einführung von Gewinnbeteiligungsmodellen – eine empirische Analyse mit Betriebspaneldaten.'' ZfB – Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 75(12), 1–29. |
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== Quellen == |
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Aktuelle Version vom 26. Juni 2020, 18:15 Uhr
Prof. Dr. Harald Strotmann (* 1970 in Reutlingen) ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Pforzheim.
Beruflicher Werdegang
Von 1990 bis 1996 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim, von 1996 bis 2001 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Universität Hohenheim. Seine Promotion hat Harald Strotmann 2001 an der Universität Hohenheim absolviert mit einer mikroökonometrischen Studie zur Arbeitsplatz- und Gründungsdynamik in der baden-württembergischen Industrie. Mikrodatenanalysen, Regionale Standortanalysen und Fragen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik beschäftigen ihn auch heute in diversen Forschungs- und Publikationsprojekten, wie z. B. zuletzt in Zusammenarbeit mit dem IAW Tübingen zur Evaluation von Mindestlöhnen oder zur Evaluation des Kommunal-Kombi Ostdeutschland. Seit 2011 beschäftigt sich Harald Strotmann verstärkt mit wissenschaftlicher Forschung im Bereich nachhaltiger Entwicklung.
Von 2001 bis 2007 war Harald Strotmann wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) in Tübingen. In seiner Zeit in Tübingen leitete er vielfältige Forschungsprojekte an der Schnittstelle zur Politik und im Bereich der Grundlagenforschung. Beispiele sind Projekte im Rahmen der Hartz-IV-Begleitforschung oder der Armuts- und Reichtumsberichterstattung für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales oder auch DFG-Projekte im Rahmen von DFG-Schwerpunkten zur Gründungsforschung oder im Bereich der Arbeitsmarktforschung.
Harald Strotmann ist seit Herbst 2007 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule in Pforzheim. Von 2009 bis 2014 fungierte er in der Selbstverwaltung der Hochschule als Fachgebietsleiter im Bereich Volkswirtschaftslehre, seit 2011 leitet er als Programmdirektor den englischsprachigen Studiengang MBA International Management. Im Wintersemester 2014 wurde Harald Strotmann zum Prodekan der Fakultät für Wirtschaft und Recht gewählt und vertritt als stellvertretender Dekan die Themenschwerpunkte Internationale Akkreditierung, Strategie und Master.
Veröffentlichungen (Auswahl)
- Krumm, R., Strotmann, H. (2013): The Impact of Regional Location Factors on Job Creation, Job Destruction and Employment Growth in Manufacturing. Review of Regional Research (Jahrbuch für Regionalwissenschaft), 33(1), 23–48.
- Strotmann, H.; Rosemann, M.; Dann, S.; Hamacher, S. (2011): Stärken und Schwächen integrierter und spezialisierter Modelle der Kundenbetreuung im SGB II. Sozialer Fortschritt – German Review of Social Policy, 60(9), 203–209.
- Buch, C.M., Döpke, J., Strotmann, H. (2009): Does Export Openness Increase Firm-level Output Volatility? The World Economy, 32(4), 531–551.
- Strotmann, H. (2007): Entrepreneurial Survival. Small Business Economics, 28(1), 87–104.
- Strotmann, H. (2005): Determinanten der betrieblichen Einführung von Gewinnbeteiligungsmodellen – eine empirische Analyse mit Betriebspaneldaten. ZfB – Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 75(12), 1–29.
Quellen
- Hochschule Pforzheim: Business School Pforzheim – Wissen, worauf es ankommt. Pforzheim, 2015.