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Prof. Dipl.-Psych. '''Gabriele Naderer''' ist Professorin für Marktpsychologie und Käuferverhalten an der [[Hochschule Pforzheim]]. |
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Nach dem Studium der Psychologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg war Gabriele Naderer über viele Jahre in der marktpsychologischen Forschung am Institut für Marktpsychologie Mannheim als Projektleiterin und zuletzt als geschäftsführende Gesellschafterin tätig. |
Nach dem Studium der Psychologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg war Gabriele Naderer über viele Jahre in der marktpsychologischen Forschung am Institut für Marktpsychologie Mannheim als Projektleiterin und zuletzt als geschäftsführende Gesellschafterin tätig. |
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Seit ihrem Ruf an die Hochschule in [[Tätig in::Pforzheim]] ist sie dort als wissenschaftliche Beraterin bei der Konzeption, Umsetzung und Analyse von marktpsychologischen Forschungsprojekten für Auftraggeber aus den Bereichen der Konsumgüterindustrie und der Dienstleistungsbranchen tätig. |
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In der Lehre vertritt sie neben der Markt- und Werbepsychologie empirische Methoden mit Schwerpunkt im Bereich der psychologisch-qualitativen und apparativen Verfahren. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit Forschungs- und Praxisprojekten u. a. zur Entwicklung impliziter Methoden, zur Evaluation von Dienstleistungen an Hochschulen (Qualitätsmanagement der BAföG-Ämter und Mensen deutscher Studentenwerke) sowie zur Wirtschaftskriminalität. |
In der Lehre vertritt sie neben der Markt- und Werbepsychologie empirische Methoden mit Schwerpunkt im Bereich der psychologisch-qualitativen und apparativen Verfahren. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit Forschungs- und Praxisprojekten u. a. zur Entwicklung impliziter Methoden, zur Evaluation von Dienstleistungen an Hochschulen (Qualitätsmanagement der BAföG-Ämter und Mensen deutscher Studentenwerke) sowie zur Wirtschaftskriminalität. |
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== Veröffentlichungen (Auswahl) == |
== Veröffentlichungen (Auswahl) == |
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* Naderer, G., Frank, D. (2013): Den Homo heuristicus verstehen: Implizit braucht explizit – und umgekehrt. In: Hochschule Pforzheim, Fakultät für Wirtschaft und Recht (Hrsg): 50 Jahre – 50 Thesen Fakultät für Wirtschaft und Recht, Bd. 4, Thesen zu Marketing und Management, Pforzheim, 13–21 |
* Naderer, G., Frank, D. (2013): ''Den Homo heuristicus verstehen: Implizit braucht explizit – und umgekehrt.'' In: Hochschule Pforzheim, Fakultät für Wirtschaft und Recht (Hrsg): 50 Jahre – 50 Thesen Fakultät für Wirtschaft und Recht, Bd. 4, Thesen zu Marketing und Management, Pforzheim, 13–21. |
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* Cleff, T., Naderer, G., Volkert, J. (2013): Motives behind white-collar crime. Results of a quantitative and qualitative study in Germany. Society and Business Review (SABR), Vol. 8(2), 145–159 |
* Cleff, T., Naderer, G., Volkert, J. (2013): ''Motives behind white-collar crime. Results of a quantitative and qualitative study in Germany.'' Society and Business Review (SABR), Vol. 8(2), 145–159. |
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* Naderer, G., Balzer, E. (2011) (Hrsg.): Qualitative Marktforschung in Theorie und Praxis: Grundlagen – Methoden – Anwendungen |
* Naderer, G., Balzer, E. (2011) (Hrsg.): ''Qualitative Marktforschung in Theorie und Praxis: Grundlagen – Methoden – Anwendungen.'' 2. A., Wiesbaden. |
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* Gutjahr, G., Naderer, G. (2011): Implizite Methoden. In: G. Naderer, E. Balzer (Hrsg.): Grundlagen – Methoden – Anwendungen, 2. A., Wiesbaden, 367–384 |
* Gutjahr, G., Naderer, G. (2011): ''Implizite Methoden.'' In: G. Naderer, E. Balzer (Hrsg.): Grundlagen – Methoden – Anwendungen, 2. A., Wiesbaden, 367–384. |
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* Naderer, G. (2011): Auswertung & Analyse qualitativer Daten. In: G. Naderer, E. Balzer (Hrsg.): Grundlagen – Methoden – Anwendungen, 2. A., Wiesbaden, 405–434 |
* Naderer, G. (2011): ''Auswertung & Analyse qualitativer Daten.'' In: G. Naderer, E. Balzer (Hrsg.): Grundlagen – Methoden – Anwendungen, 2. A., Wiesbaden, 405–434. |
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== Quellen == |
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* Hochschule Pforzheim: ''Business School Pforzheim – Wissen, worauf es ankommt.'' Pforzheim, 2015. |
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Aktuelle Version vom 26. Juni 2020, 17:17 Uhr
Prof. Dipl.-Psych. Gabriele Naderer ist Professorin für Marktpsychologie und Käuferverhalten an der Hochschule Pforzheim.
Beruflicher Werdegang
Nach dem Studium der Psychologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg war Gabriele Naderer über viele Jahre in der marktpsychologischen Forschung am Institut für Marktpsychologie Mannheim als Projektleiterin und zuletzt als geschäftsführende Gesellschafterin tätig.
Seit ihrem Ruf an die Hochschule in Pforzheim ist sie dort als wissenschaftliche Beraterin bei der Konzeption, Umsetzung und Analyse von marktpsychologischen Forschungsprojekten für Auftraggeber aus den Bereichen der Konsumgüterindustrie und der Dienstleistungsbranchen tätig.
In der Lehre vertritt sie neben der Markt- und Werbepsychologie empirische Methoden mit Schwerpunkt im Bereich der psychologisch-qualitativen und apparativen Verfahren. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit Forschungs- und Praxisprojekten u. a. zur Entwicklung impliziter Methoden, zur Evaluation von Dienstleistungen an Hochschulen (Qualitätsmanagement der BAföG-Ämter und Mensen deutscher Studentenwerke) sowie zur Wirtschaftskriminalität.
Veröffentlichungen (Auswahl)
- Naderer, G., Frank, D. (2013): Den Homo heuristicus verstehen: Implizit braucht explizit – und umgekehrt. In: Hochschule Pforzheim, Fakultät für Wirtschaft und Recht (Hrsg): 50 Jahre – 50 Thesen Fakultät für Wirtschaft und Recht, Bd. 4, Thesen zu Marketing und Management, Pforzheim, 13–21.
- Cleff, T., Naderer, G., Volkert, J. (2013): Motives behind white-collar crime. Results of a quantitative and qualitative study in Germany. Society and Business Review (SABR), Vol. 8(2), 145–159.
- Naderer, G., Balzer, E. (2011) (Hrsg.): Qualitative Marktforschung in Theorie und Praxis: Grundlagen – Methoden – Anwendungen. 2. A., Wiesbaden.
- Gutjahr, G., Naderer, G. (2011): Implizite Methoden. In: G. Naderer, E. Balzer (Hrsg.): Grundlagen – Methoden – Anwendungen, 2. A., Wiesbaden, 367–384.
- Naderer, G. (2011): Auswertung & Analyse qualitativer Daten. In: G. Naderer, E. Balzer (Hrsg.): Grundlagen – Methoden – Anwendungen, 2. A., Wiesbaden, 405–434.
Quellen
- Hochschule Pforzheim: Business School Pforzheim – Wissen, worauf es ankommt. Pforzheim, 2015.