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'''Heinrich Theodor Christian Klinger''' (* [[Geburtstag::13. April]] [[Geburtsjahr::1801]] in {{Geboren in|Gechingen}}; † [[Todestag::14. Mai]] [[Todesjahr::1862]] in {{Gestorben in|Gechingen}}) war von 1828 bis 1862 evangelischer [[Ist::Pfarrer]] an der [[Martinskirche (Gechingen)|Martinskirche]] in [[Tätig in::Gechingen]]. |
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Er war ein Sohn des Gechinger Pfarrers [[Christoph Heinrich Klinger]] (1748-1830), stand ab 1823 dem Vater als Vikar zur Seite und folgte 1828 dem Vater auf der Pfarrstelle in Gechingen, wo er zeitlebens blieb. Vater und Sohn waren zusammen 90 Jahre Pfarrer in Gechingen. Pfarrer Heinrich Theodor Christian Klinger gründete 1825 den Leseverein im [[Oberamt Calw]], später auch den Landwirtschaftsverein und den Gustav-Adolf-Verein. Er kümmerte sich um die Vermittlung von Heimarbeitsplätzen und Lehrstellen in Gechingen und förderte das Berufsschul- und Armenwesen. |
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Er heiratete am [[Hochzeitstag::18. September]] [[Heirat::1828]] {{Verheiratet mit|Luise Franziska Schweikardt}} (1809-1835). Der Ehe entstammten fünf Kinder, von denen zwei früh starben. Am [[Hochzeitstag (2)::14. Juni]] [[Heirat (2)::1836]] heiratete er [[Verheiratet mit (2)::Marie Albertine Pauline Memminger]] (1806-1861), die verwirtwete Schwester seiner ersten Frau, die eine Tochter mit in die Ehe brachte. Dieser Ehe entstammte noch ein weiterer Sohn. |
Er heiratete am [[Hochzeitstag::18. September]] [[Heirat::1828]] {{Verheiratet mit|Luise Franziska Schweikardt}} (1809-1835). Der Ehe entstammten fünf Kinder, von denen zwei früh starben. Am [[Hochzeitstag (2)::14. Juni]] [[Heirat (2)::1836]] heiratete er [[Verheiratet mit (2)::Marie Albertine Pauline Memminger]] (1806-1861), die verwirtwete Schwester seiner ersten Frau, die eine Tochter mit in die Ehe brachte. Dieser Ehe entstammte noch ein weiterer Sohn. |
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Pfarrer Klinger gründete 1825 den Leseverein im [[Oberamt Calw]], später auch den Landwirtschaftsverein und den Gustav-Adolf-Verein. Er kümmerte sich um die Vermittlung von Heimarbeitsplätzen und Lehrstellen in Gechingen. |
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Aktuelle Version vom 18. Mai 2020, 08:39 Uhr
Heinrich Theodor Christian Klinger (* 13. April 1801 in Gechingen; † 14. Mai 1862 in Gechingen) war von 1828 bis 1862 evangelischer Pfarrer an der Martinskirche in Gechingen.
Er war ein Sohn des Gechinger Pfarrers Christoph Heinrich Klinger (1748-1830), stand ab 1823 dem Vater als Vikar zur Seite und folgte 1828 dem Vater auf der Pfarrstelle in Gechingen, wo er zeitlebens blieb. Vater und Sohn waren zusammen 90 Jahre Pfarrer in Gechingen. Pfarrer Heinrich Theodor Christian Klinger gründete 1825 den Leseverein im Oberamt Calw, später auch den Landwirtschaftsverein und den Gustav-Adolf-Verein. Er kümmerte sich um die Vermittlung von Heimarbeitsplätzen und Lehrstellen in Gechingen und förderte das Berufsschul- und Armenwesen.
Er heiratete am 18. September 1828 Luise Franziska Schweikardt (1809-1835). Der Ehe entstammten fünf Kinder, von denen zwei früh starben. Am 14. Juni 1836 heiratete er Marie Albertine Pauline Memminger (1806-1861), die verwirtwete Schwester seiner ersten Frau, die eine Tochter mit in die Ehe brachte. Dieser Ehe entstammte noch ein weiterer Sohn.
Literatur
- Fritz Roller: Gechinger Chronik, Gechingen 1996, S. 141-142. (online)