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Feldrennach: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Wie [[Conweiler]] ist auch Feldrennach als Waldhufendorf im Hochmittelalter durch die [[Herren von Straubenhardt]] gegründet worden. Die ersten schriftlichen Erwähnungen bezeugen den Ort als "Velltrunche" (1277 und 1301). Über verschiedene Adelsgeschlechter gelangte der Ort 1418 an die Grafschaft Württemberg. Feldrennach gehörte zum Amt bzw. [[Oberamt Neuenbürg]] und nach dessen Auflösung (1938) bis 1972 zum [[Landkreis Calw]]. Zuständige Pfarrei war zunächst [[Rudmersbach]], 1479 verlegte man den dortigen Pfarrsitz nach Feldrennach, das Mutterkirche für die umliegenden Ortschaften war und auch als Marktort Bedeutung hatte.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Feldrennach im Jahre [[1277]] als "Velltrunche". Der Zeitpunkt der Ortsgründung wird vor dem Jahre [[1256]] vermutet. Der Name wechselte dann über "Rohneh", "Rönech", "Feltrünach"und"Feltrinnach" zum heutigen. In alten Aufzeichnungen wird Feldrennach als großes, marktberechtigtes Dorf dargestellt.
An der Nordseite der Stephans-Pfarrkirche ist ein springender Stier romanischen Ursprungs eingemauert.


Die sich auf den Ruinen einer romanischen Kapelle erhebende Stephans-Kirche wurde [[1753]] erbaut, [[1945]] durch Artilleriefeuer zerstört und wieder neu errichtet. Von den gleichfalls niedergebrannten 58 Wohnhäusern und 48 Scheunen sind die meisten wieder aufgebaut worden.

Westlich des Ortes liegt das kleine Dorf [[Pfinzweiler]], urkundlich erstmals 1472 als "Pfuntzer Mark" nachgewiesen. Ab 1598 gehörte es ganz zu Württemberg, war aber bereits damals nicht mehr bewohnt. Das heutige Pfinzweiler ist eine Neusiedlung aus dem zweiten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts und war durch einige Familien aus Feldrennach angelegt worden.

[[Datei:Marktbesuchergruppe am Marktplatz in Feldrennach.JPG|thumb|Marktbesuchergruppe]]
== Sehenswürdigkeiten ==
== Sehenswürdigkeiten ==
*Die [[Stephanskirche (Feldrennach)|Stephanskirche]] ist das historische Kirchengebäude des Ortsteils.
* Stephanskirche mit romanischem Stierbild
*Die [[Auferstehungskirche (Pfinzweiler)|Auferstehungskirche]] in Pfinzweiler ist eine neuzeitliche katholische Kirche.
* Marktbesuchergruppe am Marktplatz
*Am Marktplatz befindet sich die Plastik einer Figurengruppe.

== Luftbilder ==
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Bild:Feldrennach1.jpg|Feldrennach, 2002
Bild:Feldrennach3.jpg|Feldrennach, 2002
Bild:Feldrennach4.jpg|Neubaugebiet Ost, 2002
Bild:Feldrennach5.jpg|Neubaugebiet Ost, 2004
Bild:Feldrennach6.jpg|Neubaugebiet "Kernäcker", 2004
Bild:Feldrennach7.jpg|Neubaugebiet "Kernäcker", 2007
Bild:Feldrennach8.jpg|Neubaugebiet "Kernäcker", 2009
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[[Kategorie:Straubenhardt]]
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[[Kategorie:Ortschaft]]

Aktuelle Version vom 24. April 2020, 16:48 Uhr

OpenStreetMap
OpenStreetMap
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Feldrennach aus der Luft
Stephanskirche

Feldrennach ist ein Teilort der Gemeinde Straubenhardt im Enzkreis.

Geschichte

Wie Conweiler ist auch Feldrennach als Waldhufendorf im Hochmittelalter durch die Herren von Straubenhardt gegründet worden. Die ersten schriftlichen Erwähnungen bezeugen den Ort als "Velltrunche" (1277 und 1301). Über verschiedene Adelsgeschlechter gelangte der Ort 1418 an die Grafschaft Württemberg. Feldrennach gehörte zum Amt bzw. Oberamt Neuenbürg und nach dessen Auflösung (1938) bis 1972 zum Landkreis Calw. Zuständige Pfarrei war zunächst Rudmersbach, 1479 verlegte man den dortigen Pfarrsitz nach Feldrennach, das Mutterkirche für die umliegenden Ortschaften war und auch als Marktort Bedeutung hatte.

Die sich auf den Ruinen einer romanischen Kapelle erhebende Stephans-Kirche wurde 1753 erbaut, 1945 durch Artilleriefeuer zerstört und wieder neu errichtet. Von den gleichfalls niedergebrannten 58 Wohnhäusern und 48 Scheunen sind die meisten wieder aufgebaut worden.

Westlich des Ortes liegt das kleine Dorf Pfinzweiler, urkundlich erstmals 1472 als "Pfuntzer Mark" nachgewiesen. Ab 1598 gehörte es ganz zu Württemberg, war aber bereits damals nicht mehr bewohnt. Das heutige Pfinzweiler ist eine Neusiedlung aus dem zweiten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts und war durch einige Familien aus Feldrennach angelegt worden.

Marktbesuchergruppe

Sehenswürdigkeiten

  • Die Stephanskirche ist das historische Kirchengebäude des Ortsteils.
  • Die Auferstehungskirche in Pfinzweiler ist eine neuzeitliche katholische Kirche.
  • Am Marktplatz befindet sich die Plastik einer Figurengruppe.

Luftbilder



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Teilorte Conweiler, Feldrennach (mit Pfinzweiler), Langenalb, Ottenhausen (mit Rudmersbach) und Schwann bilden die Gemeinde Straubenhardt.