Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenz![]()
mail.de
Göbrichen: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| (Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt) | |||
| Zeile 6: | Zeile 6: | ||
== Geschichte == |
== Geschichte == |
||
[[1092]] wird Göbrichen als "Gebrichingen" im [[Hirsauer Codex]] erstmals urkundlich erwähnt. Die Göbricher |
[[1092]] wird Göbrichen als "Gebrichingen" im [[Hirsauer Codex]] erstmals urkundlich erwähnt. Die Göbricher „Hirsche“ sind fleißige Bauern und Arbeiter. Ihr Dorf ist alt: Anfangs des [[12. Jahrhundert|12. Jahrhunderts]] hieß es Giberchingen und Gebrichingen. Es wurde vermutlich nach einem Mann namens Geberich benannt. |
||
Das [[Kloster Hirsau]], die Grafen von Löwenstein, sowie die Herren von |
Das [[Kloster Hirsau]], die Grafen von Löwenstein, sowie die [[Herren von Enzberg]] und die von Höfkingen hatten hier Besitz. Von [[1309]] ab gehörte das Dorf mehr als hundert Jahre dem [[Kloster Herrenalb]]. Seit [[1565]] gehört es zur [[Markgrafschaft Baden-Durlach]]. Seit [[1974]] bildet Göbrichen mit [[Nußbaum]] und [[Bauschlott]] die Gemeinde Neulingen. |
||
Auf der Gemarkung liegen die [[Wüstung]]en [[Niedlingen]] und [[Malschhausen]]. |
Auf der Gemarkung liegen die [[Wüstung]]en [[Niedlingen]] und [[Malschhausen]]. |
||
== Kirchen == |
|||
| ⚫ | |||
== |
== Kirchen == |
||
| ⚫ | |||
[[Eisinger Loch]] |
|||
== Siehe auch == |
|||
* [[Richtfunkturm Göbrichen]] |
* [[Richtfunkturm Göbrichen]] |
||
*[[Naturschutzgebiet Neulinger Dolinen]] |
|||
* Südlich von Göbrichen befindet sich auf der Gemarkung von Esingen das [[Eisinger Loch]]. |
|||
{{stub}} |
|||
[[Kategorie:Ortschaft]] |
[[Kategorie:Ortschaft]] |
||
[[Kategorie:Neulingen]] |
[[Kategorie:Neulingen]] |
||
Aktuelle Version vom 23. April 2020, 21:08 Uhr


Göbrichen ist ein Teilort der Gemeinde Neulingen im Enzkreis.
Geschichte
1092 wird Göbrichen als "Gebrichingen" im Hirsauer Codex erstmals urkundlich erwähnt. Die Göbricher „Hirsche“ sind fleißige Bauern und Arbeiter. Ihr Dorf ist alt: Anfangs des 12. Jahrhunderts hieß es Giberchingen und Gebrichingen. Es wurde vermutlich nach einem Mann namens Geberich benannt.
Das Kloster Hirsau, die Grafen von Löwenstein, sowie die Herren von Enzberg und die von Höfkingen hatten hier Besitz. Von 1309 ab gehörte das Dorf mehr als hundert Jahre dem Kloster Herrenalb. Seit 1565 gehört es zur Markgrafschaft Baden-Durlach. Seit 1974 bildet Göbrichen mit Nußbaum und Bauschlott die Gemeinde Neulingen.
Auf der Gemarkung liegen die Wüstungen Niedlingen und Malschhausen.
Kirchen
- Evangelische Kirche St. Ulrich
- Richtfunkturm Göbrichen
- Naturschutzgebiet Neulinger Dolinen
- Südlich von Göbrichen befindet sich auf der Gemarkung von Esingen das Eisinger Loch.
Dieser Artikel ist leider sehr kurz. Also: Sei mutig und mache aus ihm bitte einen guten Artikel, wenn du mehr zum Thema „Göbrichen” weißt.
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.
