Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenz![]()
mail.de
Storchenturm: Unterschied zwischen den Versionen
K form, wikilinks, typo |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| (3 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
[[Bild:Weinbrennerhaus hochf..jpg|thumb|Der Storchenturm in Stein mit dem [[Weinbrennerhaus]] im Vordergrund]] |
[[Bild:Weinbrennerhaus hochf..jpg|thumb|Der Storchenturm in Stein mit dem [[Weinbrennerhaus]] im Vordergrund]] |
||
Der '''Storchenturm''' ist ein alter Festungsturm im Ortsteil [[Stein]] von [[Königsbach-Stein]]. |
Der '''Storchenturm''' ist ein alter Festungsturm im Ortsteil [[Stein]] von [[Königsbach-Stein]]. |
||
| ⚫ | |||
| ⚫ | Er wurde im [[16. Jahrhundert]] als Zufluchtsort bei feindlichen Angriffen erbaut. Später wurde er von der markgräflichen Regierung zu einem Gefängnissturm umgebaut. Der Turm wurde bis zur Aufhebung des Steiner Amts [[1821]] als Gefängnis genutzt. Im |
||
Er ist Teil einer früheren Tiefburg der Herren von Stein, von der neben Teilen der Burgmauer nur der Storchenturm erhalten isr. |
|||
Der Storchenturm wurde [[2005]] restauriert. |
|||
| ⚫ | |||
| ⚫ | Er wurde im [[16. Jahrhundert]] als Zufluchtsort bei feindlichen Angriffen erbaut. Später wurde er von der markgräflichen Regierung zu einem Gefängnissturm umgebaut. Der Turm wurde bis zur Aufhebung des Steiner Amts [[1821]] als Gefängnis genutzt. Im Turminneren führt eine enge hölzerne Wendeltreppe zu sechs kleinen Zellen. |
||
[[Kategorie:Turm]] |
[[Kategorie:Turm]] |
||
[[Kategorie:Königsbach-Stein]] |
[[Kategorie:Gebäude (Königsbach-Stein)]] |
||
[[Kategorie:Bestehendes Bauwerk]] |
|||
Aktuelle Version vom 22. April 2020, 20:35 Uhr

Der Storchenturm ist ein alter Festungsturm im Ortsteil Stein von Königsbach-Stein.
Er ist Teil einer früheren Tiefburg der Herren von Stein, von der neben Teilen der Burgmauer nur der Storchenturm erhalten isr.
Geschichte
Er wurde im 16. Jahrhundert als Zufluchtsort bei feindlichen Angriffen erbaut. Später wurde er von der markgräflichen Regierung zu einem Gefängnissturm umgebaut. Der Turm wurde bis zur Aufhebung des Steiner Amts 1821 als Gefängnis genutzt. Im Turminneren führt eine enge hölzerne Wendeltreppe zu sechs kleinen Zellen.
