Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Das '''Obstsortenmuseum''' in [[Kieselbronn]] ist ein etwa 110 Hektar großes Freiland[[museum]], das [[Eröffnet::1994]] durch die Pflanzung von etwa 40 Obsthochstämmen und Aufpropfung alter, für den [[Enzkreis]] typischer Obstsorten gegründet wurde. Ziel des Museums ist, diese Sorten zu erhalten und wieder bekannter zu machen. |
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Aktuelle Version vom 22. April 2020, 12:30 Uhr
Das Obstsortenmuseum in Kieselbronn ist ein etwa 110 Hektar großes Freilandmuseum, das 1994 durch die Pflanzung von etwa 40 Obsthochstämmen und Aufpropfung alter, für den Enzkreis typischer Obstsorten gegründet wurde. Ziel des Museums ist, diese Sorten zu erhalten und wieder bekannter zu machen.
Die Gemeinde Kieselbronn hat den gesamten Streuobstwiesengürtel schon 1986, mit dem heute darin enthaltenen Obstsortenmuseum, zum Museum erklärt.
Das Obstsortenmuseum befindet sich südöstlich von Kieselbronn im Gewann Steinäcker. Der Träger des Museums ist die Gemeinde Kieselbronn. Die Gründung war eine Zusammenarbeit der Gemeinde Kieselbronn, des Enzkreises und des ortsansässigen Obst- und Gartenbauvereins.
Im Frühjahr während der Blütezeit ist das Streuobstmuseum ein wahres Naturschauspiel.
Auskünfte und Führungen
- besonders interessant von August bis Oktober
- Gemeindeverwaltung Kieselbronn
- Bürgermeister Heiko Faber
- 75249 Kieselbronn
- Telefon: (0 72 31) 95 34 0
- E-Mail:
info
kieselbronn.de
- Landratsamt Enzkreis
- Obst- und Gartenbauverein Kieselbronn
- Manfred Eiselein, 1. Vorsitzender
- Telefon: (0 72 31) 52 18 0
Adresse
- Schneitweg
- 75249 Kieselbronn
- Telefon: (0 72 31) 3 08 - 3 46 oder 3 08 - 5 58