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Hirtenhäusle: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Das '''Hirtenhäusle''' ist ein kleines einstöckiges Fachwerkhaus in der [[Dillweißenstein]]er [[Felsenstraße]] 10.
Das '''Hirtenhäusle''' ist ein kleines einstöckiges Fachwerkhaus in der [[In::Dillweißenstein]]er [[Felsenstraße]] 10.


Der Name Hirtenhäusle ist mündlich überliefert, vermutlich wohnte zeitweise der Gemeindeschäfer dort. Wahrscheinlich wurde es im [[18. Jahrhundert]] als Schul und Rathaus gebaut, worauf eine urkundliche Erwähnung von [[1749]] schliesen lässt. Das Fachwerkhaus mit Satteldach stammt wohl aus der Barockzeit. [[1818]] wurde es nachweislich umgebaut und instandgesetzt. Das am Rande des Felsens gebaute Haus diente im [[19. Jahrhundert]] als Armenhaus der Gemeinde. Das Gebäude hat denkmalschützerischen Wert. Östlich grenzt es an die Turnwiese, die heute als Kinderspielplatz und als Biergarten des [[Goldener Anker|Goldenen Ankers]] dient.
Der Name Hirtenhäusle ist mündlich überliefert, vermutlich wohnte zeitweise der Gemeindeschäfer dort. Wahrscheinlich wurde es im [[18. Jahrhundert]] als Schul und Rathaus gebaut, worauf eine urkundliche Erwähnung von [[1749]] schließsen lässt. Das Fachwerkhaus mit Satteldach stammt wohl aus der Barockzeit. [[1818]] wurde es nachweislich umgebaut und instandgesetzt. Das am Rande des Felsens gebaute Haus diente im [[19. Jahrhundert]] als Armenhaus der Gemeinde. Das Gebäude hat denkmalschützerischen Wert. Östlich grenzt es an die Turnwiese, die heute als Kinderspielplatz und als Biergarten des [[Goldener Anker|Goldenen Ankers]] dient.


==Quelle==
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[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]
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[[Kategorie:Wohngebäude]]
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[[Kategorie:Bestehendes Bauwerk]]
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[[Kategorie:Dillweißenstein]]
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[[Kategorie:Baudenkmal]]
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Aktuelle Version vom 25. März 2020, 21:56 Uhr

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Hirtenhäusle oberhalb des Goldenen Ankers

Das Hirtenhäusle ist ein kleines einstöckiges Fachwerkhaus in der Dillweißensteiner Felsenstraße 10.

Der Name Hirtenhäusle ist mündlich überliefert, vermutlich wohnte zeitweise der Gemeindeschäfer dort. Wahrscheinlich wurde es im 18. Jahrhundert als Schul und Rathaus gebaut, worauf eine urkundliche Erwähnung von 1749 schließsen lässt. Das Fachwerkhaus mit Satteldach stammt wohl aus der Barockzeit. 1818 wurde es nachweislich umgebaut und instandgesetzt. Das am Rande des Felsens gebaute Haus diente im 19. Jahrhundert als Armenhaus der Gemeinde. Das Gebäude hat denkmalschützerischen Wert. Östlich grenzt es an die Turnwiese, die heute als Kinderspielplatz und als Biergarten des Goldenen Ankers dient.

Quelle

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9