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Haus Casanova: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Das '''Haus Casanova''' befand sich an der Westlichen Karl-Friedrich-Straße 68 in Pforzheim. Es befand sich an der Westseite der Roßgasse, etwa wo heute das Haus Leopoldstraße 14 steht, als nördlichstes der weit in die Straße vorspringenden Häuser. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts abgebrochen.
Das '''Haus Casanova''' befand sich an der Westlichen Karl-Friedrich-Straße 68 in [[In::Pforzheim]]. Es befand sich an der Westseite der Roßgasse, etwa wo heute das Haus Leopoldstraße 14 steht, als nördlichstes der weit in die Straße vorspringenden Häuser. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts abgebrochen.


== Beschreibung ==
== Beschreibung ==
Das Gebäude wurde nach Entwürfen von [[Karl August Schwarz]] für den Pforzheimer Fabrikanten Casanova in den Jahre [[Erbaut::1830]] bis 1835 im Stil des Klassizismus erbaut.

Das Gebäude wurde nach Entwürfen von [[Karl August Schwarz]] für den Pforzheimer Fabrikanten Casanova in den Jahre 1830 bis 1835 im Stil des Klassizismus erbaut.


Es war ein zweistöckiges Gebäude, das auf einem hohem Erdgeschoss stand. Der Aufgang zum Gebäude befand sich an der nördlichen Schmalseite. Das Hauptportal war von Pilastern eingerahmt. Darüber befand sich ein Giebeldreieck mit abgestumpften seitlichen Ecken. Im Hauptgiebel befand sich ein dreifach gekuppeltes Fenster.
Es war ein zweistöckiges Gebäude, das auf einem hohem Erdgeschoss stand. Der Aufgang zum Gebäude befand sich an der nördlichen Schmalseite. Das Hauptportal war von Pilastern eingerahmt. Darüber befand sich ein Giebeldreieck mit abgestumpften seitlichen Ecken. Im Hauptgiebel befand sich ein dreifach gekuppeltes Fenster.
==Einzelnachweise==
<references/>


== Literatur ==
== Literatur ==
* '''Haus Casanova'''. In: Emil Lacroix, Peter Hirschfeld und Wilhelm Paeseler: ''Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim'' (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-8035-1225-3, S. 383.
* '''Haus Casanova'''. In: Emil Lacroix, Peter Hirschfeld und Wilhelm Paeseler: ''Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim'' (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-8035-1225-3, S. 383.
'''Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Klassizismus und Biedermeier'''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 79f.
* '''Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Klassizismus und Biedermeier'''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 79f.
* ''' Schwarz, Karl August '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: '''Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler''', hier S. 371.


[[Kategorie:Pforzheim]]
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]
[[Kategorie:Künstler]]
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Wohngebäude]]

Aktuelle Version vom 18. März 2020, 21:28 Uhr

Das Haus Casanova befand sich an der Westlichen Karl-Friedrich-Straße 68 in Pforzheim. Es befand sich an der Westseite der Roßgasse, etwa wo heute das Haus Leopoldstraße 14 steht, als nördlichstes der weit in die Straße vorspringenden Häuser. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts abgebrochen.

Beschreibung

Das Gebäude wurde nach Entwürfen von Karl August Schwarz für den Pforzheimer Fabrikanten Casanova in den Jahre 1830 bis 1835 im Stil des Klassizismus erbaut.

Es war ein zweistöckiges Gebäude, das auf einem hohem Erdgeschoss stand. Der Aufgang zum Gebäude befand sich an der nördlichen Schmalseite. Das Hauptportal war von Pilastern eingerahmt. Darüber befand sich ein Giebeldreieck mit abgestumpften seitlichen Ecken. Im Hauptgiebel befand sich ein dreifach gekuppeltes Fenster.

Literatur

  • Haus Casanova. In: Emil Lacroix, Peter Hirschfeld und Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-8035-1225-3, S. 383.
  • Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Klassizismus und Biedermeier. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 79f.
  • Schwarz, Karl August . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler, hier S. 371.