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Richard Wörtz: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Richard Wörtz''' (* 10. April 1908 in Pforzheim, † 15. Januar 1980 in Karlsruhe) war Schreinermeister und [[Gemeinderat (Pforzheim)|Gemeinderat]] in [[Pforzheim]].
'''Richard Wörtz''' (* [[Geburtstag::10. April]] [[Geburtsjahr::1908]] in {{Geboren in|Pforzheim}};[[Todestag::15. Januar]] [[Todesjahr::1980]] in {{Gestorben in|Karlsruhe}}) war [[Ist::Schreiner]]meister und [[Ist::Gemeinderat]] in [[Tätig in::Pforzheim]].


== Leben ==
== Leben ==
Er besuchte die [[Oberrealschule Pforzheim (Friedrichschule)|Oberrealschule]] in Pforzheim und machte anschließend eine Schreinerlehre im elterlichen Betrieb. 1925 legte er die Gesellen-, 1932 die Meisterprüfung ab. Ab war er 1931 Geschäftsführer und nach dem Tod des Vaters ab 1946 Inhaber der elterlichen Schreinerei. 1945 war er Mitgründer und Vizepräsident der [[IHK Nordschwarzwald|Handwerkskammer in Pforzheim]], von 1949 bis 1960 war er Mitglied der Vollversammlung der Handwerkskammer Karlsruhe. Am 26. Mai 1946 wurde er als SPD-Mitglied in den Gemeinderat gewählt, dem er bis 1975 angehörte. Er war Obermeister der Schreinerinnung. Mitglied des Verwaltungsrats der Stadt- und Kreissparkasse Pforzheim und in zahlreichen Ausschüssen. 1964 erhielt er die silberne Verdienstmedaille des Schreinerhandwerks, 1965 das Verdienstkreuz am Band des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, 1971 den [[Ehrenring der Stadt Pforzheim]].
Er besuchte die [[Oberrealschule Pforzheim (Friedrichschule)|Oberrealschule]] in Pforzheim und machte anschließend eine Schreinerlehre im elterlichen Betrieb. 1925 legte er die Gesellen-, 1932 die Meisterprüfung ab. Ab war er 1931 Geschäftsführer und nach dem Tod des Vaters ab 1946 Inhaber der elterlichen Schreinerei. 1945 war er Mitgründer und Vizepräsident der [[IHK Nordschwarzwald|Handwerkskammer in Pforzheim]], von 1949 bis 1960 war er Mitglied der Vollversammlung der Handwerkskammer Karlsruhe. Am 26. Mai 1946 wurde er als SPD-Mitglied in den [[Gemeinderat (Pforzheim)|Gemeinderat]] gewählt, dem er bis 1975 angehörte. Er war Obermeister der Schreinerinnung. Mitglied des Verwaltungsrats der Stadt- und Kreissparkasse Pforzheim und in zahlreichen Ausschüssen. 1964 erhielt er die silberne Verdienstmedaille des Schreinerhandwerks, 1965 das Verdienstkreuz am Band des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, 1971 den [[Ehrenring der Stadt Pforzheim]].


== Quellen ==
== Quellen ==
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-W-121
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-W-121

== Literatur ==
*[[Hans-Peter Becht]]: ''„Laßt uns wenigstens im Unglück haushalten…“. Die ersten Kommunalwahlen in Pforzheim nach dem Zweiten Weltkrieg am 26. Mai 1946 und der Wiederaufbau der Demokratie in Deutschland'', Pforzheim 1996, S. 90/91.


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Aktuelle Version vom 15. März 2020, 21:56 Uhr

Richard Wörtz (* 10. April 1908 in Pforzheim; † 15. Januar 1980 in Karlsruhe) war Schreinermeister und Gemeinderat in Pforzheim.

Leben

Er besuchte die Oberrealschule in Pforzheim und machte anschließend eine Schreinerlehre im elterlichen Betrieb. 1925 legte er die Gesellen-, 1932 die Meisterprüfung ab. Ab war er 1931 Geschäftsführer und nach dem Tod des Vaters ab 1946 Inhaber der elterlichen Schreinerei. 1945 war er Mitgründer und Vizepräsident der Handwerkskammer in Pforzheim, von 1949 bis 1960 war er Mitglied der Vollversammlung der Handwerkskammer Karlsruhe. Am 26. Mai 1946 wurde er als SPD-Mitglied in den Gemeinderat gewählt, dem er bis 1975 angehörte. Er war Obermeister der Schreinerinnung. Mitglied des Verwaltungsrats der Stadt- und Kreissparkasse Pforzheim und in zahlreichen Ausschüssen. 1964 erhielt er die silberne Verdienstmedaille des Schreinerhandwerks, 1965 das Verdienstkreuz am Band des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, 1971 den Ehrenring der Stadt Pforzheim.

Quellen

  • Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-W-121

Literatur

  • Hans-Peter Becht: „Laßt uns wenigstens im Unglück haushalten…“. Die ersten Kommunalwahlen in Pforzheim nach dem Zweiten Weltkrieg am 26. Mai 1946 und der Wiederaufbau der Demokratie in Deutschland, Pforzheim 1996, S. 90/91.