Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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'''Karl Burghardt''' (* [[Geburtstag::18. Februar]] [[Geburtsjahr::1903]] in {{Geboren in|Pforzheim}}, † [[Todestag::12. November]] [[Todesjahr::1975]]) war [[Ist::Lehrer|Gymnasiallehrer]] und [[Ist::Gemeinderat]] in [[Tätig in::Pforzheim]]. |
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*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-B-167 |
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-B-167 |
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*[[Hans-Peter Becht]]: ''„Laßt uns wenigstens im Unglück haushalten…“. Die ersten Kommunalwahlen in Pforzheim nach dem Zweiten Weltkrieg am 26. Mai 1946 und der Wiederaufbau der Demokratie in Deutschland'', Pforzheim 1996, S. 36/37. |
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Aktuelle Version vom 15. März 2020, 14:12 Uhr
Karl Burghardt (* 18. Februar 1903 in Pforzheim, † 12. November 1975) war Gymnasiallehrer und Gemeinderat in Pforzheim.
Leben
Er besuchte die Oberrealschule in Pforzheim, studierte anschließend Deutsch, Geschichte und Anglistik. 1925 legte er die erste Lehramtsprüfung ab und war danach als Assessor an verschiedenen Orten tätig. 1945 wurde er Lehrer am Kepler-Gymnasium, danach am Hebel-Gymnasium. Er wurde am 1. April 1946 zum Professor ernannt, später Oberstudienrat. Er war vor 1933 Mitglied des Windhorstbundes und der Zentrumspartei. 1945 war er Mitbegründer der CDU in Pforzheim, die er von 1946 bis 1971 im Gemeinderat vertrat. Er war 1945 auch Wiederbegründer und zeitweiliger Vorsitzender des katholischen Akademikerverbandes. 1968 wurde er mit dem Großen Verdienstkreuz, 1971 mit dem Ehrenring der Stadt Pforzheim ausgezeichnet.
Quellen
- Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-B-167
Literatur
- Hans-Peter Becht: „Laßt uns wenigstens im Unglück haushalten…“. Die ersten Kommunalwahlen in Pforzheim nach dem Zweiten Weltkrieg am 26. Mai 1946 und der Wiederaufbau der Demokratie in Deutschland, Pforzheim 1996, S. 36/37.