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Abraham Sautter: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Abraham Sautter''' (getauft [[4. Januar]] [[Geburtsjahr::1699]] in Tübingen; † [[Todestag::12. Dezember]] [[Todesjahr::1758]] in Gräfenhausen) war von 1727 bis zu seinem Tod [[Ist::Pfarrer]] in [[Tätig in::Gräfenhausen]]. |
'''Abraham Sautter''' (getauft [[4. Januar]] [[Geburtsjahr::1699]] in {{Geboren in|Tübingen}}; † [[Todestag::12. Dezember]] [[Todesjahr::1758]] in {{Gestorben in|Gräfenhausen}}) war von 1727 bis zu seinem Tod [[Ist::Pfarrer]] in [[Tätig in::Gräfenhausen]]. |
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Er war Sohn eines Tübinger Metzgers, studierte Theologie in Tübingen, wo er anschließend auch Präzeptor war. 1737 wurde er Pfarrer in Gräfenhausen, wo er, wie sein Grabstein am Aufgang zur Kanzel der Kirche berichtet, "an einer zwar kurzen, aber höchst schmerzlichen Kopfkrankheit und vermutlichem Schlagfluß" verstarb. |
Er war Sohn eines Tübinger Metzgers, studierte Theologie in Tübingen, wo er anschließend auch Präzeptor war. 1737 wurde er Pfarrer in Gräfenhausen, wo er, wie sein Grabstein am Aufgang zur Kanzel der Kirche berichtet, "an einer zwar kurzen, aber höchst schmerzlichen Kopfkrankheit und vermutlichem Schlagfluß" verstarb. |
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Er war seit [[Heirat::1722]] verheiratet mit der Pfarrerstochter [[Verheiratet mit::Susanna Barbara Eiselin]] (1699-1773). Der Ehe entstammten fünf Kinder, von denen nur zwei das Erwachsenenalter erreichten. Die Tochter Christina Friederica Eiselin (1730-1799) heiratete den späteren Gräfenhausener Pfarrer [[Jacob Nicolaus Mittenmajer]]. Der Sohn Johann Eberhard Eiselin (1723-1778) wurde Pfarrer in Gönningen. Sein Sohn [[Abraham Friedrich Sautter]] (1757-1828) war Pfarrer in [[Althengstett]]. |
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Sein Enkel [[Abraham Friedrich Sautter]] war Pfarrer in [[Althengstett]]. |
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Aktuelle Version vom 12. März 2020, 23:07 Uhr
Abraham Sautter (getauft 4. Januar 1699 in Tübingen; † 12. Dezember 1758 in Gräfenhausen) war von 1727 bis zu seinem Tod Pfarrer in Gräfenhausen.
Er war Sohn eines Tübinger Metzgers, studierte Theologie in Tübingen, wo er anschließend auch Präzeptor war. 1737 wurde er Pfarrer in Gräfenhausen, wo er, wie sein Grabstein am Aufgang zur Kanzel der Kirche berichtet, "an einer zwar kurzen, aber höchst schmerzlichen Kopfkrankheit und vermutlichem Schlagfluß" verstarb.
Er war seit 1722 verheiratet mit der Pfarrerstochter Susanna Barbara Eiselin (1699-1773). Der Ehe entstammten fünf Kinder, von denen nur zwei das Erwachsenenalter erreichten. Die Tochter Christina Friederica Eiselin (1730-1799) heiratete den späteren Gräfenhausener Pfarrer Jacob Nicolaus Mittenmajer. Der Sohn Johann Eberhard Eiselin (1723-1778) wurde Pfarrer in Gönningen. Sein Sohn Abraham Friedrich Sautter (1757-1828) war Pfarrer in Althengstett.