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Willi Müller-Hufschmid: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Willi Müller-Hufschmid''' (* [[Geburtstag::8. November]] [[Geburtsjahr::1890]] in {{Geboren in|Karlsruhe}}; † [[Todestag::4. April]] [[Todesjahr::1966]] in {{Gestorben in|Karlsruhe}}) war ein [[Ist::Kunstmaler]], der bedeutende Werke in Pforzheim schuf. |
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Meisterschüler von Hermann Heinrich Josef Goebel (geb. 8. April 1885 in Dormagen; gest. 9. März 1945 in Dobel, Landkreis Calw). Seine Werke wurden in den späten 1930er Jahren als |
Meisterschüler von Hermann Heinrich Josef Goebel (geb. 8. April 1885 in Dormagen; gest. 9. März 1945 in Dobel, Landkreis Calw). Seine Werke wurden in den späten 1930er Jahren als „entartet“ diskriminiert. |
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== Literatur == |
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* ''' Müller-Hufschmidt, Willi '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: '''Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler''', hier S. 363-364. |
* ''' Müller-Hufschmidt, Willi '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: '''Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler''', hier S. 363-364. |
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== Weblinks == |
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*{{Wikipedia}} |
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{{DEFAULTSORT:Muller-Hufschmidt, Willi}} |
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[[Kategorie:Mann]] |
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[[Kategorie:Kunstmaler]] |
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Aktuelle Version vom 29. Februar 2020, 09:54 Uhr
Willi Müller-Hufschmid (* 8. November 1890 in Karlsruhe; † 4. April 1966 in Karlsruhe) war ein Kunstmaler, der bedeutende Werke in Pforzheim schuf.
Eines seiner Werke in Pforzheim ist das große hölzerne Intarsienbildwerk im Saal des Amtsgerichts, um 1960.
Leben
Meisterschüler von Hermann Heinrich Josef Goebel (geb. 8. April 1885 in Dormagen; gest. 9. März 1945 in Dobel, Landkreis Calw). Seine Werke wurden in den späten 1930er Jahren als „entartet“ diskriminiert.
Literatur
- Müller-Hufschmidt, Willi . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler, hier S. 363-364.