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Neorokoko: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Neorokoko''' ist eine dem Rokoko nachempfundene Variante des [[Historismus]] und trat im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts auf.

== Beispiele ==
=== Beispiel in Pforzheim ===

Ein Beispiel in [[Pforzheim]] ist [[Ketterers Schlosskeller]] am Bahnhofplatz 3 in Pforzheim. An dem Gebäude verwendete [[Hermann Walder]] bei der Fassadengestaltung auch die Rocaille, ein muschelförmiges Ornament aus dem Rokoko. Das Wort ''rocaille'' kommt aus dem Französischen und bedeutet „Muschelwerk“. Das Rokoko wird im Französischen auch ''style rocaille'' genannt.

[[Datei:Ketterers Schlosskeller am Bahnhofplatz 3 in Pforzheim, Neorokoko-Detail mit der ROCAILLE (muschelförmiges Ornament aus dem Rokoko), Detail 1.jpg|thumb|center|500px|[[Ketterers Schlosskeller]]. An dem Gebäude verwendete Hermann Walder bei der Fassadengestaltung auch die Rocaille, ein muschelförmiges Ornament aus dem Rokoko. Das Wort rocaille kommt aus dem Französischen und bedeutet „Muschelwerk“. Das Rokoko wird im Französischen auch style rocaille genannt.]]

[[Datei:Ketterers Schlosskeller am Bahnhofplatz 3 in Pforzheim, Neorokoko-Detail mit der ROCAILLE (muschelförmiges Ornament aus dem Rokoko), Detail 2.jpg|thumb|center|500px|[[Ketterers Schlosskeller]]. An dem Gebäude verwendete Hermann Walder bei der Fassadengestaltung auch die Rocaille, ein muschelförmiges Ornament aus dem Rokoko. Das Wort rocaille kommt aus dem Französischen und bedeutet „Muschelwerk“. Das Rokoko wird im Französischen auch style rocaille genannt.]]

=== Andere Beispiele ===
[[Datei:Villa Christian Karl Beckh, Lameystraße 67 in Pforzheim, Fassade, Detail.jpg|thumb|center|500px|[[Neorokoko]]: [[Villa Beckh]] ]]
Ein anderes Beispiel ist die Rocaille im Tympanon der [[Villa Beckh|Villa Christian Karl Beckh]], Lameystraße 67 in Pforzheim.

== Literatur ==
* Christoph Timm: ''Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.'' Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 978-3-89735-221-6, S. 159–160.


'''Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Historismus#Neorokoko Neorokoko] aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.'''
'''Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Historismus#Neorokoko Neorokoko] aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.'''

[[Kategorie:Baustil]]

Aktuelle Version vom 2. Oktober 2019, 22:35 Uhr

Neorokoko ist eine dem Rokoko nachempfundene Variante des Historismus und trat im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts auf.

Beispiele

Beispiel in Pforzheim

Ein Beispiel in Pforzheim ist Ketterers Schlosskeller am Bahnhofplatz 3 in Pforzheim. An dem Gebäude verwendete Hermann Walder bei der Fassadengestaltung auch die Rocaille, ein muschelförmiges Ornament aus dem Rokoko. Das Wort rocaille kommt aus dem Französischen und bedeutet „Muschelwerk“. Das Rokoko wird im Französischen auch style rocaille genannt.

Ketterers Schlosskeller. An dem Gebäude verwendete Hermann Walder bei der Fassadengestaltung auch die Rocaille, ein muschelförmiges Ornament aus dem Rokoko. Das Wort rocaille kommt aus dem Französischen und bedeutet „Muschelwerk“. Das Rokoko wird im Französischen auch style rocaille genannt.
Ketterers Schlosskeller. An dem Gebäude verwendete Hermann Walder bei der Fassadengestaltung auch die Rocaille, ein muschelförmiges Ornament aus dem Rokoko. Das Wort rocaille kommt aus dem Französischen und bedeutet „Muschelwerk“. Das Rokoko wird im Französischen auch style rocaille genannt.

Andere Beispiele

Neorokoko: Villa Beckh

Ein anderes Beispiel ist die Rocaille im Tympanon der Villa Christian Karl Beckh, Lameystraße 67 in Pforzheim.

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 978-3-89735-221-6, S. 159–160.


Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Neorokoko aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.