Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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'''Philipp Huber''' (* [[Geburtstag::6. August]] [[Geburtsjahr::1817]]; † [[Todestag::9. August]] [[Todesjahr::1897]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war über 40 Jahre [[Ist::Lehrer|Rektor]] der [[Tätig in::Pforzheim]]er Gewerbeschule. |
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Er kam 1842 oder 1844 als junger Lehrer an die 1833 eingerichtete Gewerbeschule, die damals erst wenige Schüler hatte.<ref>Die Zahlen bei Stolz in der Abhandlung über die Schulentwicklung und im Lebenslauf Hubers weichen sowohl über Hubers Wirkdauer an der Schule als auch über die Schülerzahl bei Hubers Eintritt mehrfach ab. Huber kam entweder 1842 oder 1844 an die Schule und blieb dort bis in sein 70. Lebensjahr 1888.</ref> Huber wirkte über 40 Jahre an der Gewerbeschule und baute diese zu einer der bedeutendsten Gewerbeschulen in Baden aus, die bei seinem Ausscheiden aus dem Schuldienst von rund 1.200 Schülern besucht wurde. Er war außerdem Verfasser des Lehrbuchs ''Mechanik für Gewerbe- und Handwerkerschulen'', das in zahlreichen Auflagen erschien und auch ins Italienische und Russische übersetzt wurde. Darüberhinaus war er Mitbegründer des Kunstgewerbe-Vereins. Er wurde mit dem Zähringer Löwenorden II. und I. Klasse ausgezeichnet. |
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Aktuelle Version vom 16. September 2019, 13:45 Uhr
Philipp Huber (* 6. August 1817; † 9. August 1897 in Pforzheim) war über 40 Jahre Rektor der Pforzheimer Gewerbeschule.
Er kam 1842 oder 1844 als junger Lehrer an die 1833 eingerichtete Gewerbeschule, die damals erst wenige Schüler hatte.[1] Huber wirkte über 40 Jahre an der Gewerbeschule und baute diese zu einer der bedeutendsten Gewerbeschulen in Baden aus, die bei seinem Ausscheiden aus dem Schuldienst von rund 1.200 Schülern besucht wurde. Er war außerdem Verfasser des Lehrbuchs Mechanik für Gewerbe- und Handwerkerschulen, das in zahlreichen Auflagen erschien und auch ins Italienische und Russische übersetzt wurde. Darüberhinaus war er Mitbegründer des Kunstgewerbe-Vereins. Er wurde mit dem Zähringer Löwenorden II. und I. Klasse ausgezeichnet.
Literatur
- Aloys Stolz (Bearb.): Geschichte der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1901, S. 555-558. (online)
Einzenachweise und Anmerkungen
- ↑ Die Zahlen bei Stolz in der Abhandlung über die Schulentwicklung und im Lebenslauf Hubers weichen sowohl über Hubers Wirkdauer an der Schule als auch über die Schülerzahl bei Hubers Eintritt mehrfach ab. Huber kam entweder 1842 oder 1844 an die Schule und blieb dort bis in sein 70. Lebensjahr 1888.