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Betonbrutalismus: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Betonbrutalismus''' (vom französisch:''béton brut''; deutsch "roher Beton"), abgekürzt '''Brutalismus''' ist ein [[Architekturstil]] der [[Moderne (Architektur)|Moderne]], der ab 1950 Verbreitung fand. Der Begriff findet seinen Ursprung im französischen ''béton brut''; deutsch ''roher Beton'', mit dem [[Le Corbusier]] seinen bevorzugten Werkstoff beschrieb. Der von [[Reyner Banham]] geprägte Begriff '''New Brutalism''' (Neuer Brutalismus) stand ursprünglich für eine Architektur, die den Anspruch besaß, ehrlich in Bezug auf Material und Konstruktion und ethisch in Bezug auf den sozialen Aspekt der Architektur zu sein.<ref name=":0">{{Literatur |Autor= |Titel=SOS Brutalismus. Eine internationale Bestandsaufnahme |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Park Books |Ort=Zürich |Datum=2017 |Seiten=15ff. |ISBN=9783038600749}}</ref> Heute wird der Begriff weniger eng definiert und steht für die dominierende Architektur zwischen etwa 1960 und dem Anfang der 1980er-Jahre.<ref name=":0" /> Der Brutalismus ist dabei geprägt von der Verwendung von Sichtbeton, der Betonung der Konstruktion und skulpturaler Ausarbeitung und Gliederung der Gebäude.<ref name=":0" />
'''Betonbrutalismus''' (vom französisch:''béton brut''; deutsch "roher Beton"), abgekürzt '''Brutalismus''' ist ein Architekturstil der Moderne, der ab 1950 Verbreitung fand. Der Begriff findet seinen Ursprung im französischen ''béton brut''; deutsch ''roher Beton'', mit dem Le Corbusier seinen bevorzugten Werkstoff beschrieb. Der von Reyner Banham geprägte Begriff '''New Brutalism''' (Neuer Brutalismus) stand ursprünglich für eine Architektur, die den Anspruch besaß, ehrlich in Bezug auf Material und Konstruktion und ethisch in Bezug auf den sozialen Aspekt der Architektur zu sein. Heute wird der Begriff weniger eng definiert und steht für die dominierende Architektur zwischen etwa 1960 und dem Anfang der 1980er-Jahre. Der Brutalismus ist dabei geprägt von der Verwendung von Sichtbeton, der Betonung der Konstruktion und skulpturaler Ausarbeitung und Gliederung der Gebäude.


== Geschichte ==
== Geschichte ==



=== New Brutalism (1953–66) ===
=== New Brutalism (1953–66) ===
1953 wurde die Architektengruppe [[Team 10]] gegründet, die später den Begriff ''Neuer Brutalismus'' als Abgrenzung von Le Corbusier prägte. Die erste Nennung erfolgte im Dezember 1955 in der Zeitschrift ''Architectural Review'' durch [[Reyner Banham]]. Trotz der Betonung des Betons erlaubt dieser Stil auch andere Materialien wie Metall, Ziegel oder Stein.<ref name="ban">Reyner Banham: ''The New Brutalism''. In: Architectural Review, 12/1955.</ref><ref name="Betonversprechen">Nikolaus Bernau: [https://www.berliner-zeitung.de/kultur/brutalismus-ausstellung-verliebt-in-betonmonster--29427154 ''Verliebt in Betonmonster''], 3. Januar 2018; Printausgabe: ''Versprechen aus Beton. Drei Jahrzehnte verachtet, jetzt gefeiert: Der Brutalismus erlebt aus vielen Gründen eine Rehabilitation''. In: [[Berliner Zeitung]], 4. Januar 2018, S. 23.</ref> Als Beispiel für diesen Stil wird die Hunstanton School von [[Alison und Peter Smithson]] von 1949–1954 genannt, ein Ziegelbau mit sichtbaren Versorgungsleitungen.
1953 wurde die Architektengruppe Team 10 gegründet, die später den Begriff ''Neuer Brutalismus'' als Abgrenzung von Le Corbusier prägte. Die erste Nennung erfolgte im Dezember 1955 in der Zeitschrift ''Architectural Review'' durch Reyner Banham. Trotz der Betonung des Betons erlaubt dieser Stil auch andere Materialien wie Metall, Ziegel oder Stein.<ref name="ban">Reyner Banham: ''The New Brutalism''. In: Architectural Review, 12/1955.</ref><ref name="Betonversprechen">Nikolaus Bernau: [https://www.berliner-zeitung.de/kultur/brutalismus-ausstellung-verliebt-in-betonmonster--29427154 ''Verliebt in Betonmonster''], 3. Januar 2018; Printausgabe: ''Versprechen aus Beton. Drei Jahrzehnte verachtet, jetzt gefeiert: Der Brutalismus erlebt aus vielen Gründen eine Rehabilitation''. In: Berliner Zeitung, 4. Januar 2018, S. 23.</ref> Als Beispiel für diesen Stil wird die Hunstanton School von Alison und Peter Smithson von 1949–1954 genannt, ein Ziegelbau mit sichtbaren Versorgungsleitungen.


=== Brutalismus ===
=== Brutalismus ===
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Erst Anfang des 21. Jahrhunderts begann eine Phase der Wiederentdeckung des Brutalismus, insbesondere angesichts von Abrissen oder entstellender Umbauten: "[...] Angesichts der vielen, beim Klopfen hohl klingenden, Granitfassaden der gierigen Postmoderne erscheint er nun als zwar raues aber eben ,ehrliches Gegenbild’, als die gebaute Erinnerung an den ausgleichenden sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaat, in dem sozialer Egoismus als ''degoutant'' gilt." (Quelle:[[Nikolaus Bernau]]<ref name="Betonversprechen" />)
Erst Anfang des 21. Jahrhunderts begann eine Phase der Wiederentdeckung des Brutalismus, insbesondere angesichts von Abrissen oder entstellender Umbauten: "[...] Angesichts der vielen, beim Klopfen hohl klingenden, Granitfassaden der gierigen Postmoderne erscheint er nun als zwar raues aber eben ,ehrliches Gegenbild’, als die gebaute Erinnerung an den ausgleichenden sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaat, in dem sozialer Egoismus als ''degoutant'' gilt." (Quelle: Nikolaus Bernau<ref name="Betonversprechen" />)


== Beispiele aus verschiedenen Ländern und Kontinenten ==
== Beispiele aus verschiedenen Ländern und Kontinenten ==
=== Siedlungen und Baukomplexe ===
=== Siedlungen und Baukomplexe ===


Nicht nur einzelne [[Liste von Bauwerken des Brutalismus|Bauwerke]] gehören zum Brutalismus, auch ganze Siedlungen oder Bildungskomplexe entstanden unter dem Einfluss dieser Stilrichtung.
Nicht nur einzelne Bauwerke gehören zum Brutalismus, auch ganze Siedlungen oder Bildungskomplexe entstanden unter dem Einfluss dieser Stilrichtung.


Zu nennen sind hier:
Zu nennen sind hier:
* etliche Bauwerke der Plattenbausiedlung am [[Ernst-Thälmann-Park]] in [[Berlin-Prenzlauer Berg]], in den 1980er Jahren fertiggestellt und inzwischen [[Baudenkmal|denkmalgeschützt]]<!--<ref>{{LDL ||Wohnbebauung am Thälmann-Park}}</ref> -->
* etliche Bauwerke der Plattenbausiedlung am Ernst-Thälmann-Park in Berlin-Prenzlauer Berg, in den 1980er Jahren fertiggestellt und inzwischen denkmalgeschützt
* die Siedlung [[Bijlmermeer (Amsterdam)|Bijlermeer]] bei [[Amsterdam]], Architekt [[Siegfried Nassuth]], 1968
* die Siedlung Bijlermeer bei Amsterdam, Architekt Siegfried Nassuth, 1968
* Teile der Berliner [[Gropiusstadt]]
* Teile der Berliner Gropiusstadt
* einige Wohnviertel in den [[Banlieue|Vororten]] von [[Paris]] sowie
* einige Wohnviertel in den Vororten von Paris sowie
* die [[Siedlung Thalmatt]] in der Schweiz.
* die Siedlung Thalmatt in der Schweiz.




== Ausstellungen ==
== Ausstellungen ==
* 2017/2018: ''SOS Brutalismus – Rettet die Betonmonster'', [[Deutsches Architekturmuseum]] in Zusammenarbeit mit der [[Wüstenrot Stiftung]], Frankfurt am Main.<ref>''Brutal schön'' in [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] vom 12. November 2017, S. 49.</ref><ref>[http://www.sosbrutalism.org/cms/15802395 SOSBrutalism]. Initiative des [[Deutsches Architekturmuseum|Deutschen Architekturmuseums]] und der [[Wüstenrot Stiftung|Wüstenrot-Stiftung]]</ref><ref name="Betonversprechen" />
* 2017/2018: ''SOS Brutalismus – Rettet die Betonmonster'', Deutsches Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit der Wüstenrot Stiftung, Frankfurt am Main.<ref>''Brutal schön'' in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 12. November 2017, S. 49.</ref><ref>[http://www.sosbrutalism.org/cms/15802395 SOSBrutalism]. Initiative des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot-Stiftung</ref><ref name="Betonversprechen" />


== Literatur ==
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* [http://dam-online.de/portal/de/Ausstellungen/SOSBRUTALISMUSe28093RettetdieBetonmonster/0/0/88170/mod891-details1/1594.aspx Deutsches Architekturmuseum Frankfurt: „SOS Brutalismus - Rettet die Betonmonster!“]
* [http://dam-online.de/portal/de/Ausstellungen/SOSBRUTALISMUSe28093RettetdieBetonmonster/0/0/88170/mod891-details1/1594.aspx Deutsches Architekturmuseum Frankfurt: „SOS Brutalismus - Rettet die Betonmonster!“]
* open2.net: {{Webarchiv |url=http://www.open2.net/modernity/4_15_frame.htm |wayback=20070421074900|text=Brutalism – A human modernism}}
* [http://luigimonzo.wordpress.com/2012/04/04/nicht-du-brutus-oder-die-geburt-des-sichtbetons/ Luigi Monzo: Nicht Du Brutus! oder die Geburt des Sichtbetons].
* [http://luigimonzo.wordpress.com/2012/04/04/nicht-du-brutus-oder-die-geburt-des-sichtbetons/ Luigi Monzo: Nicht Du Brutus! oder die Geburt des Sichtbetons].
* [http://www.brutalismus.com/ Seite eines Symposiums im Mai 2012 mit dem Titel ''Brutalismus. Architekturen zwischen Alltag, Poesie und Theorie'']
* [http://www.brutalismus.com/ Seite eines Symposiums im Mai 2012 mit dem Titel ''Brutalismus. Architekturen zwischen Alltag, Poesie und Theorie'']
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<references />
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[[Kategorie:Architekturstil]]
[[Kategorie:Baustil]]
[[Kategorie:Brutalismus| ]]


'''Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Brutalismus Brutalismus] aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.'''
'''Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Brutalismus Brutalismus] aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.'''

[[Kategorie:Baustil]]

Aktuelle Version vom 7. Juli 2019, 23:36 Uhr

Neues Rathaus.
Schlossbergzentrum am Schloßberg 8 in Pforzheim.
Lutherhaus am Schloßberg 6 in Pforzheim
Rathauspavillon.

Betonbrutalismus (vom französisch:béton brut; deutsch "roher Beton"), abgekürzt Brutalismus ist ein Architekturstil der Moderne, der ab 1950 Verbreitung fand. Der Begriff findet seinen Ursprung im französischen béton brut; deutsch roher Beton, mit dem Le Corbusier seinen bevorzugten Werkstoff beschrieb. Der von Reyner Banham geprägte Begriff New Brutalism (Neuer Brutalismus) stand ursprünglich für eine Architektur, die den Anspruch besaß, ehrlich in Bezug auf Material und Konstruktion und ethisch in Bezug auf den sozialen Aspekt der Architektur zu sein. Heute wird der Begriff weniger eng definiert und steht für die dominierende Architektur zwischen etwa 1960 und dem Anfang der 1980er-Jahre. Der Brutalismus ist dabei geprägt von der Verwendung von Sichtbeton, der Betonung der Konstruktion und skulpturaler Ausarbeitung und Gliederung der Gebäude.

Geschichte

New Brutalism (1953–66)

1953 wurde die Architektengruppe Team 10 gegründet, die später den Begriff Neuer Brutalismus als Abgrenzung von Le Corbusier prägte. Die erste Nennung erfolgte im Dezember 1955 in der Zeitschrift Architectural Review durch Reyner Banham. Trotz der Betonung des Betons erlaubt dieser Stil auch andere Materialien wie Metall, Ziegel oder Stein.[1][2] Als Beispiel für diesen Stil wird die Hunstanton School von Alison und Peter Smithson von 1949–1954 genannt, ein Ziegelbau mit sichtbaren Versorgungsleitungen.

Brutalismus

Der Brutalismus verbreitete sich in den 1960er Jahren auf allen Kontinenten und blieb präsent bis in die 1980er Jahre. Die Vertreter dieser Bauart meinten, dass die modernen industrialisierten Gesellschaften eine möglichst kraftvolle Kunst benötigen. Sie sollten eine „geistige Befreiung erleben, zum Sehen gebracht werden, Sinnlichkeit statt Kommerz erfahren“. Das kommt in dem zugrundeliegenden französischen Wort „brut“ auch dadurch zum Ausdruck, dass es nicht nur „roh“ bedeutet, sondern auch „rau“, „grob“, „herb“ oder „ehrlich“.[2]

In den 1990er Jahren geriet der Baustil in Verruf, die Architekten und Stadtplaner verfolgten nun eine Art Wiedergeburt der bürgerlichen Stadt, der Brutalismus galt ihnen als „ästhetischer Vandalismus“. Dieser Eindruck wurde auch dadurch verstärkt, dass die entsprechenden Bauwerke wenig gepflegt erschienen, der Beton stärker als gedacht gegen Schmutz, Algenbewuchs oder Zerfall anfällig war.[2]


Erst Anfang des 21. Jahrhunderts begann eine Phase der Wiederentdeckung des Brutalismus, insbesondere angesichts von Abrissen oder entstellender Umbauten: "[...] Angesichts der vielen, beim Klopfen hohl klingenden, Granitfassaden der gierigen Postmoderne erscheint er nun als zwar raues aber eben ,ehrliches Gegenbild’, als die gebaute Erinnerung an den ausgleichenden sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaat, in dem sozialer Egoismus als degoutant gilt." (Quelle: Nikolaus Bernau[2])

Beispiele aus verschiedenen Ländern und Kontinenten

Siedlungen und Baukomplexe

Nicht nur einzelne Bauwerke gehören zum Brutalismus, auch ganze Siedlungen oder Bildungskomplexe entstanden unter dem Einfluss dieser Stilrichtung.

Zu nennen sind hier:

  • etliche Bauwerke der Plattenbausiedlung am Ernst-Thälmann-Park in Berlin-Prenzlauer Berg, in den 1980er Jahren fertiggestellt und inzwischen denkmalgeschützt
  • die Siedlung Bijlermeer bei Amsterdam, Architekt Siegfried Nassuth, 1968
  • Teile der Berliner Gropiusstadt
  • einige Wohnviertel in den Vororten von Paris sowie
  • die Siedlung Thalmatt in der Schweiz.

Ausstellungen

  • 2017/2018: SOS Brutalismus – Rettet die Betonmonster, Deutsches Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit der Wüstenrot Stiftung, Frankfurt am Main.[3][4][2]

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Reyner Banham: The New Brutalism. In: Architectural Review, 12/1955.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Nikolaus Bernau: Verliebt in Betonmonster, 3. Januar 2018; Printausgabe: Versprechen aus Beton. Drei Jahrzehnte verachtet, jetzt gefeiert: Der Brutalismus erlebt aus vielen Gründen eine Rehabilitation. In: Berliner Zeitung, 4. Januar 2018, S. 23.
  3. Brutal schön in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 12. November 2017, S. 49.
  4. SOSBrutalism. Initiative des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot-Stiftung


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