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Wilhelm Berggötz: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Grabmal Wilhelm Berggötz (geb. 9.3.1813; gest. 7.10.1875) und Katharina Berggötz geb. ? (geb. 12.2.1811; gest. 12.5.1893).jpg|thumb|Berggötz-Grabmal]] |
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[[Wilhelm Berggötz]] Lithograph |
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[[File:Der Marktplatz in Pforzheim mit altem Rathaus um 1863 (Gemälde von Wilhelm Berggötz).jpg|thumb|Marktplatz in Pforzheim, Gemälde von Wilhelm Berggötz um 1863 ]] |
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'''Wilhelm Berggötz''' (* [[Geburtstag::9. März]] [[Geburtsjahr::1813]]; † [[Todestag::7. Oktober]] [[Todesjahr::1875]]) war [[Ist::Grafiker|Zeichner]] und Lithograf der um 1840 bis 1875 in [[Tätig in::Pforzheim]] tätig war.<ref>http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=1530&tomb=35&b=&lang=de</ref> |
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Er war verheiratet mit [[Verheiratet mit::Katharina Berggötz]] (* 12.2.1811; † 12.5.1893). Sie liegen beide in Pforzheim begraben. |
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Datei:Grabmal Wilhelm Berggötz (geb. 9.3.1813; gest. 7.10.1875).jpg|Berggötz-Grabmal |
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Datei:Grabmal Katharina Berggötz geb. ? (geb. 12.2.1811; gest. 12.5.1893).jpg|Berggötz-Grabmal |
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== Geschichte == |
== Geschichte == |
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[[Oskar Trost]] weiß folgendes von Berggötz zu berichten, als es um eine "Verschönerungsmaßnahme" des [[Württembergischer Personen- u. Güterbahnhof in Pforzheim#Personenbahnhof an der Luisenstr. 2|"württembergischen Bahnhöfles"]] in Pforzheim ging: |
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Als alle Bemühungen um eine Änderung nichts halfen, griff man zur Selbsthilfe |
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und eines schönen Morgens war an der Vorderfront des [[Württembergischer Personen- u. Güterbahnhof in Pforzheim#Personenbahnhof an der Luisenstr. 2|württembergischen Bahnhöfles]] in großen Buchstaben aus Ölfarbe die Inschrift zu lesen: ‚Hie guet Württemberg allewege.‘ Die württembergischen Behörden schäumten vor Wut über diese Verhöhnung eines ärarischen Eigentums und sie setzten eine Belohnung für die Ausfindigmachung des Täters aus, der aber nie verraten wurde, obwohl man in Pforzheim genau wusste, wer dahinter steckte und dass der humorvolle Lithograph Wilhelm Berggötz diesen Streich ausgeheckt hatte. Aber der Hieb saß und es dauerte nicht lange, bis das jämmerliche Bahnhöfle verschwand und der gesamte Bahnverkehr in das Hauptgebäude verlegt wurde.“ |
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des württembergischen Bahnhöfles in großen Buchstaben aus Ölfarbe die Inschrift zu lesen: ‚Hie guet |
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Württemberg allewege.‘ Die württembergischen Behörden schäumten vor Wut über diese Verhöhnung |
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== Einzelnachweise == |
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eines ärarischen Eigentums und sie setzten eine Belohnung für die Ausfindigmachung des Täters aus, |
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der aber nie verraten wurde, obwohl man in Pforzheim genau wusste, wer dahinter steckte und dass |
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Aktuelle Version vom 21. Juni 2019, 22:54 Uhr

Wilhelm Berggötz (* 9. März 1813; † 7. Oktober 1875) war Zeichner und Lithograf der um 1840 bis 1875 in Pforzheim tätig war.[1]
Er war verheiratet mit Katharina Berggötz (* 12.2.1811; † 12.5.1893). Sie liegen beide in Pforzheim begraben.
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Berggötz-Grabmal
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Berggötz-Grabmal
Geschichte
Oskar Trost weiß folgendes von Berggötz zu berichten, als es um eine "Verschönerungsmaßnahme" des "württembergischen Bahnhöfles" in Pforzheim ging:
Als alle Bemühungen um eine Änderung nichts halfen, griff man zur Selbsthilfe und eines schönen Morgens war an der Vorderfront des württembergischen Bahnhöfles in großen Buchstaben aus Ölfarbe die Inschrift zu lesen: ‚Hie guet Württemberg allewege.‘ Die württembergischen Behörden schäumten vor Wut über diese Verhöhnung eines ärarischen Eigentums und sie setzten eine Belohnung für die Ausfindigmachung des Täters aus, der aber nie verraten wurde, obwohl man in Pforzheim genau wusste, wer dahinter steckte und dass der humorvolle Lithograph Wilhelm Berggötz diesen Streich ausgeheckt hatte. Aber der Hieb saß und es dauerte nicht lange, bis das jämmerliche Bahnhöfle verschwand und der gesamte Bahnverkehr in das Hauptgebäude verlegt wurde.“