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Norbert Höptner: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Norbert Höptner''' (* [[Geburtsjahr::1952]] in {{Geboren in|Aschaffenburg}}) war von 1999 bis 2002 Rektor an der [[Hochschule Pforzheim]].
'''Norbert Höptner''' (* [[Geburtsjahr::1952]] in {{Geboren in|Aschaffenburg}}) war von 1999 bis 2002 [[Ist::Hochschullehrer|Rektor]] an der [[Hochschule Pforzheim]].


Er studierte Nachrichtentechnik an der Technischen Hochschule in Darmstadt und begann seine berufliche Laufbahn 1976 bei der Firma TEKADE in Nürnberg. Anschließend war er wissenschaftlicher Assistent am Institut für Nachrichtensysteme an der Universität Karlsruhe, wo er 1982 zum Dr.-Ing. promoviert wurde. Daraufhin war er an der neugegründeten Technischen Universität Hamburg-Harburg als Oberingenieur und Akademischer Rat mit dem Neuaufbau des Arbeitsbereichs Nachrichtentechnik betraut.
Er studierte Nachrichtentechnik an der Technischen Hochschule in Darmstadt und begann seine berufliche Laufbahn 1976 bei der Firma TEKADE in Nürnberg. Anschließend war er wissenschaftlicher Assistent am Institut für Nachrichtensysteme an der Universität Karlsruhe, wo er 1982 zum Dr.-Ing. promoviert wurde. Daraufhin war er an der neugegründeten Technischen Universität Hamburg-Harburg als Oberingenieur und Akademischer Rat mit dem Neuaufbau des Arbeitsbereichs Nachrichtentechnik betraut.
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1989 wurde er als Professor an der Fachhochschule Karlsruhe mit den Lehrgebieten “Digitaltechnik” und “Digitale Signalverarbeitung” berufen. In dieser Zeit gründete er das Steinbeis-Transferzentrum “Signalverarbeitungssysteme” und widmete sich verstärkt neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit dem Technologietransfer.
1989 wurde er als Professor an der Fachhochschule Karlsruhe mit den Lehrgebieten “Digitaltechnik” und “Digitale Signalverarbeitung” berufen. In dieser Zeit gründete er das Steinbeis-Transferzentrum “Signalverarbeitungssysteme” und widmete sich verstärkt neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit dem Technologietransfer.


1992 nahm er einen Ruf an die Fachhochschule Pforzheim an, um als Gründungsdekan den neuen Bereich Ingenieurwissenschaft insbesondere in der Elektrotechnik aufzubauen. 1995 wurde er erstmalig zum Prorektor gewählt um dann 1999 das Amt des Rektors der Hochschule Pforzheim zu übernehmen.
1992 nahm er einen Ruf an die Fachhochschule in [[Tätig in::Pforzheim]] an, um als Gründungsdekan den neuen Bereich Ingenieurwissenschaft insbesondere in der Elektrotechnik aufzubauen. 1995 wurde er erstmalig zum Prorektor gewählt um dann 1999 das Amt des Rektors der Hochschule Pforzheim zu übernehmen.


Professor Höptner gehört verschiedene Gremien an; so ist er Vorstandsmitglied im Studentenwerk Karlsruhe/Pforzheim und im KEIM e. V. sowie Aufsichtsratsmitglied der LA WO AG in Rastatt. Er ist als Gutachter im TRAFO-Forschungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen tätig, stellvertretendes Mitglied im Plenum der Hochschulrektorenkonferenz und Mitglied der HRK-Arbeitsgemeinschaft & Angewandte Forschung und Entwicklung. Von 2002 bis 2018 war er Europabeauftragter des Wirtschaftsministers des Landes Baden-Württemberg sowie Direktor der Steinbeis-Europazentren in Stuttgart und Karlsruhe.
Professor Höptner gehört verschiedene Gremien an; so ist er Vorstandsmitglied im Studentenwerk Karlsruhe/Pforzheim und im KEIM e. V. sowie Aufsichtsratsmitglied der LA WO AG in Rastatt. Er ist als Gutachter im TRAFO-Forschungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen tätig, stellvertretendes Mitglied im Plenum der Hochschulrektorenkonferenz und Mitglied der HRK-Arbeitsgemeinschaft & Angewandte Forschung und Entwicklung. Von 2002 bis 2018 war er Europabeauftragter des Wirtschaftsministers des Landes Baden-Württemberg sowie Direktor der Steinbeis-Europazentren in Stuttgart und Karlsruhe.

Aktuelle Version vom 19. Juni 2019, 11:02 Uhr

Norbert Höptner (* 1952 in Aschaffenburg) war von 1999 bis 2002 Rektor an der Hochschule Pforzheim.

Er studierte Nachrichtentechnik an der Technischen Hochschule in Darmstadt und begann seine berufliche Laufbahn 1976 bei der Firma TEKADE in Nürnberg. Anschließend war er wissenschaftlicher Assistent am Institut für Nachrichtensysteme an der Universität Karlsruhe, wo er 1982 zum Dr.-Ing. promoviert wurde. Daraufhin war er an der neugegründeten Technischen Universität Hamburg-Harburg als Oberingenieur und Akademischer Rat mit dem Neuaufbau des Arbeitsbereichs Nachrichtentechnik betraut.

1989 wurde er als Professor an der Fachhochschule Karlsruhe mit den Lehrgebieten “Digitaltechnik” und “Digitale Signalverarbeitung” berufen. In dieser Zeit gründete er das Steinbeis-Transferzentrum “Signalverarbeitungssysteme” und widmete sich verstärkt neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit dem Technologietransfer.

1992 nahm er einen Ruf an die Fachhochschule in Pforzheim an, um als Gründungsdekan den neuen Bereich Ingenieurwissenschaft insbesondere in der Elektrotechnik aufzubauen. 1995 wurde er erstmalig zum Prorektor gewählt um dann 1999 das Amt des Rektors der Hochschule Pforzheim zu übernehmen.

Professor Höptner gehört verschiedene Gremien an; so ist er Vorstandsmitglied im Studentenwerk Karlsruhe/Pforzheim und im KEIM e. V. sowie Aufsichtsratsmitglied der LA WO AG in Rastatt. Er ist als Gutachter im TRAFO-Forschungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen tätig, stellvertretendes Mitglied im Plenum der Hochschulrektorenkonferenz und Mitglied der HRK-Arbeitsgemeinschaft & Angewandte Forschung und Entwicklung. Von 2002 bis 2018 war er Europabeauftragter des Wirtschaftsministers des Landes Baden-Württemberg sowie Direktor der Steinbeis-Europazentren in Stuttgart und Karlsruhe.