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Martina Walter: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Martina Walter''' war von 1998 bis 2012 [[Ist::Pfarrer]]in der evangelischen [[Lukasgemeinde]] in [[Tätig in::Pforzheim]]. Sie war Nachfolgerin von [[Ulrich Köstlin]].
'''Martina Walter''' war von 1998 bis 2012 [[Ist::Pfarrer]]in der evangelischen [[Lukasgemeinde]] in [[Tätig in::Pforzheim]]. Sie war Nachfolgerin von [[Ulrich Köstlin]]. 2011/12 wechselte sie zur Altstadtgemeinde.

Sie stammt aus Pforzheim, hat die Nordstadtschule und das Hebelgymnasium besucht und nach dem Abitur in Heidelberg und Basel Theologie studiert. Ihr Lehrvikariat verbrachte sie im südbadischen Inzlingen (bei Lörrach); danach war sie als Pfarrvikarin in Ispringen/Ersingen und in Graben-Neudorf eingesetzt. 1998 kam sie an die Lukasgemeinde. Seit 2004 ist sie zur Gehörlosenseelsorgerin für die beiden Kirchenbezirke Pforzheim Stadt und Land berufen und hält viermal im Jahr Gottesdienste in Gebärdensprache. Im April 2010 wurde sie Lehrpfarrerin und betreue immer wieder Lehrvikarinnen und Lehrvikare in der praktisch-theologischen Ausbildung. Im Oktober 2011 hat sie die Vakanzvertretung für die Altstadtgemeinde übernommen, zu der sie 2012 vollends wechselte.


== Literatur ==
== Literatur ==

Aktuelle Version vom 18. Mai 2019, 15:29 Uhr

Martina Walter war von 1998 bis 2012 Pfarrerin der evangelischen Lukasgemeinde in Pforzheim. Sie war Nachfolgerin von Ulrich Köstlin. 2011/12 wechselte sie zur Altstadtgemeinde.

Sie stammt aus Pforzheim, hat die Nordstadtschule und das Hebelgymnasium besucht und nach dem Abitur in Heidelberg und Basel Theologie studiert. Ihr Lehrvikariat verbrachte sie im südbadischen Inzlingen (bei Lörrach); danach war sie als Pfarrvikarin in Ispringen/Ersingen und in Graben-Neudorf eingesetzt. 1998 kam sie an die Lukasgemeinde. Seit 2004 ist sie zur Gehörlosenseelsorgerin für die beiden Kirchenbezirke Pforzheim Stadt und Land berufen und hält viermal im Jahr Gottesdienste in Gebärdensprache. Im April 2010 wurde sie Lehrpfarrerin und betreue immer wieder Lehrvikarinnen und Lehrvikare in der praktisch-theologischen Ausbildung. Im Oktober 2011 hat sie die Vakanzvertretung für die Altstadtgemeinde übernommen, zu der sie 2012 vollends wechselte.

Literatur

  • Pfarrämter der evang. Christuskirche (Hrsg.): Rund um den Kirchturm 1912-2012. 100 Jahre Christuskirche Pforzheim, Pforzheim 2011